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USB Stick Test Vergleichstabelle

USB Stick TestsiegerSie hätten gerne alle getesteten USB Sticks auf einen Blick? Dann hilft Ihnen unser übersichtlicher Preis-/Leistungsvergleich in der Testsieger- und Bestenliste weiter.
Alternativ hier die Top#3 USB 3.0 und USB 2.0 Speichersticks mit Links für den direkten Zugriff auf die zugehörigen Testberichte.

Der noch junge Hersteller Mach Xtreme Technology bietet SSDs, Speicher und USB Sticks an. Wir haben den MX-ES USB 3.0 Stick mit SLC-Speicher im Test.

Mach MX-ES USB 3.0 32GB
Eckdaten Mach MX-ES • USB 3.0 • Modell MXUB3SES-32G • Abmessungen 69.5 x 17.0 x 8.2mm (LxBxH) • Gewicht 32g • Farbe rot • SLC Flash Speicher • fünf Jahre Garantie
Lesen 169,5 MB/Sek
Schreiben 119,3 MB/Sek
5.0 von 5 Sternen 5.0 von 5 Sternen bei 2 Kundenbewertungen

Die Firma Mach Xtreme Technology wurde erst im Januar 2010 gegründet. MX Technology produziert und vertreibt im Wesentlichen SSDs (Solid State Drives), Computer-Speicher und USB Speichersticks. Zur Familie der USB Sticks gehören die USB 2.0 Serie MX-CS, die USB 3.0 Serie MX-FS mit besonders hohen Speicherkapazitäten von 32 GB bis 256 GB und die MX-ES Serie, bei der statt des üblichen MLC Speichers höherwertige SLC Module zum Einsatz kommen. Wir haben das 32GB Modell aus der MX-ES Serie im Test.

Verpackung und Lieferumfang
Der Mach MX-ES Speicherstick kommt in einer schwarzen Hängeregister-Verpackung, bei der der leicht zu entnehmende Stick durch eine Kunststoffhaube zu sehen ist. Neben den Aufdrucken zu Produktname, USB 3.0 Standard, der “World-class Reliability”, dem Hinweis auf die fünfjährige Garantie, Kapazität, und der besonderen Optimierung für Asus Motherboards fällt auf, daß maximal erreichbare Geschwindigkeiten in Schreib- und Leserichtung fehlen. Das ist ungewöhnlich, werden allerdings auf der Produktseite zum MX-ES fündig: Er soll bis zu 170 MB/s in lesender und sogar bis zu 185 MB/s in schreibender Richtung schaffen. Ein USB Stick, der schneller schreibt als liest wäre ein Novum und wir gehen davon aus, daß es sich um einen Tippfehler handelt; mindestens aber die Zahlen vertauscht wurden.

Bauform und Handhabung
Der Mach MX-ES ist ein länglicher, eher kleiner USB Stick, der an wenig an ein BIC Feuerzeug erinnert. Er ist in Metallic-rot lackiert und trägt auf der Rückseite die Aufschrift MX-ES und auf der Vorderseite den Schriftzug MX-Technology. Wir würden den Stick mit seinen Abmessungen von 69.5 x 17.0 x 8.2mm als handlich bezeichnen und irgendwie erinnert er uns mit seinem metallischen Korpus und dem durchsichtigen Endstück nebst Kappe an den Winkom PenDrive Speicherstick, den wir vor geraumer Zeit schon im Test hatten. Der Winkom ist ja interessanterweise ebenfalls mit SLC Speichern ausgestattet, so daß wir noch vor dem Beginn unserer Geschwindigkeitstest die Vermutung anstellen, daß sowohl im Mach MX-ES als auch im Winkom PenDrive dieselbe Technik am Werk ist und demzufolge beide auch mit ähnlichen Leistungsdaten aufwarten. Wir sind gespannt.

Mach EX-ES USB 3.0

Am Kunststoffendstück des Sticks befindet sich eine Öse zur Befestigung einer Trageschlaufe o.ä. Hinter diesem durchsichtigen Endstück befindet sich die Betriebs-LED, die im eingesteckten Zustand dauerhaft blau leuchtet und während Schreib-/Lesevorgängen blinkt. Zu einem roten Korpus hätten wir eine rote oder weiße LED passender gefunden. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Die Kappe sitzt sicher auf dem USB Stecker, rastet aber nirgends ein. Da sich der Stick nicht am Endstück befestigen lässt, ist gut auf ihn aufzupassen, damit er nicht verloren geht.

Messergebnisse zum Mach MX-ES
Unsere Mutmaßung bzgl. der Ähnlichkeit von Mach MX-ES und dem Winkom PenDrive haben wir bereits im vorhergehenden Abschnitt geäußert. Bevor wir mit den Geschwindigkeitstest starten werfen wir noch einen kurzen Blick auf die in den beiden Sticks verbauten Chip-Controller. In beiden Speichersticks kommt ein IS902-Controller von Innostor zum Einsatz. Zwar ermittelt das Tool ChipGenius unterschiedliche Ausprägungen und Firmware-Stände, aber wir halten an unserer Annahme fest, daß ähnliche Leistungsdaten bei den Geschwindigkeitsmessungen zu erwarten sind.

Der Mach MX-ES geht mit seinen SLC-Speicherchips (und dem IS902 Innostor Controller) äußerst zügig ans Werk. Bei lesenden Zugriffen konnten wir mit Atto, CDM und HDTunePro 169,5 MByte/Sek messen. Zum Vergleich: Der Winkom PenDrive brachte es seinerzeit auf im Mittel 164,4 MByte/Sek in lesender Richtung. Aber es gibt noch den wichtigen Test bei Schreibzugriffen. Und auch hier darf sich der Mach MX-ES zu den sehr schnellen Speichersticks zählen. Wir maßen durchschnittlich 119,3 MByte/Sek die wir von unserem Test-Rechner (Medion Akoya PC) auf den Speicherstick übertragen konnten. Auch hier zum Vergleich: Der Winkom PenDrive lag mit 118,9 MByte/Sek auf demselben Niveau.

Wir können drei Ergebnisse festhalten. Zum einen schlägt sich der Mach MX-ES hervorragend und setzt sich mit den gemessenen Werten auf Platz drei unserer Speicherstick Bestenliste knapp vor den Winkom PenDrive. Zum anderen sehen wir unsere Vermutung bestätigt, daß sich die beiden Sticks nicht nur baulich ähnlich sind. Beide arbeiten mit demselben Innostor-Controller, denselben SLC Speichern und erreichen nahezu identische Leistungsdaten. Selbige liegen aber, zumindest in Schreibrichtung, deutlich unter der Herstellerangabe von (bis zu) 185 MByte/Sek, was noch einmal unseren Eindruck, daß es sich bei dieser Angabe um einen Fehler handeln muß, bestätigt.

Wie alle anderen getesteten USB 3.0 Sticks liegt auch der Mach MX-ES am USB 2.0 Port mit 34,5 MByte/Sek in lesender und 27,4 MByte/Sek in schreibender Richtung am oberen Ende dessen, was in der Praxis am USB 2.0 Port an Transferraten erreichbar ist.

Kapazitäten und Preise
Der Mach MX-ES ist mit Kapazitäten von 8, 16 und 32 GB erhältlich. Die Modellnummern folgen dabei dem Muster MXUB3SES-xxG wobei xx für die Kapazität des Sticks steht. Die Marktpreise variieren in Abhängigkeit der Kapazität zwischen etwa 20 € für die 8 GB Version und ca. 50 € für den 32 GB Speicherstick.

Unser Fazit zum USB-Stick Test des Mach MX-ES
Der MX-ES von Mach Xtreme Technology überzeugt mit exzellenter Lese- und sehr guter Schreibgeschwindigkeit. Letztere bringt ihn knapp vor den sehr ähnlichen Winkom PenDrive SLC auf Platz drei unserer USB Stick Bestenliste. Wer einen kleinen und gut verarbeiteten Speicherstick mit modernem SLC-Flash-Speicher sucht, der wird mit dem Mach MX-ES sehr zufrieden sein.

TOP Angebot
Mach Xtreme Technology ES SLC USB 3.0 Pen Drive – 32 G

5.0 von 5 Sternen (2 Kundenbewertungen)

7 Angebote bei Amazon ab EUR 53,21

Die Karlsruher brinell GmbH produziert sehr hochwertige USB 3.0 Sticks und Festplatten aus edlen Materialien wie Carbon, Nappaleder oder Massakar Ebenholz. Wir haben ein 64 GB Modell aus der single action elegant Serie im Test.

brinell Stick single action 64 GB
Eckdaten brinell Stick single action • USB 3.0 • Modell elegant Nappaleder schwarz • Abmessungen 56x22x8 mm (LxBxH) • Gewicht 24g • Farbe silber/schwarz (Modellabhängig) • inkl. Ledertasche • 2 Jahre Garantie
 
Lesen 89,5 MByte/Sek
Schreiben 30,6 MByte/Sek

Die brinell GmbH setzt mit hochwertigen USB Sticks und externen Festplatten einen edlen Kontrapunkt zu den häufig aus Kunststoff hergestellten Peripheriegeräten dieser Gattung. Durch die Verwendung von Ebenholz, Carbon und Rindsnappaleder in Verbindung mit gebürstetem Edelstahl entstehen so stilvolle Speichermedien, die hinsichtlich ihres wertigen Äußeren ihresgleichen suchen.

Vor etwas mehr als einem Jahr konnten wir bereits einen brinell Stick aus der engineered Serie testen. Mittlerweile hat brinell das Gehäuse der USB Sticks überarbeitet und wir haben die Gelegenheit ein 64 GB single action Modell aus der elegant Serie zu testen.

Verpackung und Lieferumfang
brinell single action USB 3.0 Stick Wie beim damalig getesteten engineered Modell beginnt der Spaß mit dem neuen brinell Stick single action schon beim Auspacken. Eine hochwertiger, schwarzer Karton schützt – und schmückt – den wertvollen Inhalt. In dem mit einem Deckel verschlossenen Karton liegt der brinell Stick in Schaumstoff eingefasst. Der Schaumstoff ist an einer Seite ausgespart, um leicht an die darunterliegenden Gegenstände gelangen zu können. Zu diesen gehören ein Reinigungstuch, das wiederum sehr passend mit dem Schriftzug “Jewellery Polishing Cloth” bedruckt ist, eine Modellübersicht und eine Kurzanleitung jeweils in Flyer-Form (Leporello) sowie ein schwarzes Lederetui, in dem der brinell Stick sicher transportiert und aufbewahrt werden kann.

Bauform und Handhabung
Der brinell Stick single action kommt in klassisch länglicher USB Stick Form, unterscheidet sich jedoch von seinen Artgenossen maßgeblich durch die verwendeten Materialien und die hervorragende Verarbeitung.

Im Gegensatz zum Vorgänger mit außenliegendem USB Stecker und Verschlußkappe, hat brinell den neuen single action mit einem Schnappverschluß versehen. Auf Druck des am unteren Ende des Sticks positionierten Knopfs, fährt bzw. schnappt der USB Stecker aus dem Gehäuse des Speichersticks und verbleibt dort in fest brinell single action USB 3.0 Stick arretierter Stellung, bis er wieder mit Druck auf den Stecker bündig im Gehäuse versenkt wird. Das erspart zum einen die Verschlußkappe, zum anderen konnten auf diese Weise die Abmessungen des Gehäuses auf 56x22x8 mm und das Gewicht auf 24 Gramm reduziert werden.

Der Metallkorpus des single action Sticks aus gebürstetem Edelstahl ist sehr hochwertig verarbeitet und wirkt wie aus einem Guß. Das bei unserem Muster verarbeitete schwarze Nappaleder aus der elegant Serie ist exakt in den Edelstahlrahmen eingearbeitet und unterstreicht die edle Anmutung des brinell Sticks. Als Verzierung ist auf einer der Längsseiten dezent das brinell-Signet nebst -Schriftzug, vermutlich per Laser, aufgebracht.

In Summe hat es brinell geschafft dem bereits sehr edlen Vorgänger-Modell durch den Einbau einer Spring-Konstruktion für den USB Stecker noch ein Quentchen mehr technischer Finesse mit auf den Weg zu geben.

Messergebnisse zum brinell single-action USB 3.0 Stick
Ein USB 3.0 Stick darf aber nicht nur schön aussehen oder angenehm anzufassen sein, sondern er muß auch mit entsprechenden Leistungsdaten aufwarten können. Während wir auf Basis des seinerzeitigen Test des ersten Modells von brinell diesem zwar nicht Bestnoten, aber dennoch ordentliche Leistungen attestieren konnten, hat sich mittlerweile die Welt hinsichtlich höherer Transferraten rasant weitergedreht. Wie schlägt sich der single action von brinell im heutigen Test?

Zunächst die Messergebnisse am USB 3.0 Anschluß: Im Lesetest schaffte der single action durchschnittlich 89,5 MByte/sek, während wir schreibend im Mittel nur 30,6 MByte/sek erreichen konnten. Damit legt der single action im Vergleich zum Vorgänger bei lesenden Zugriffen um gute 10 MByte/sek zu, während er schreibend jedoch um etwa denselben Wert langsamer ist.

Die Messungen am USB 2.0 Anschluß zeigen ein ähnliches Bild. Während die Leseraten mit 32,3 MByte/sek nahe am praktischen Maximum des USB 2.0 Anschlusses liegen (und gleichauf mit dem Vorgängermodell), geht der Speicherstick schreibend mit 16 MByte/sek etwas gemächlicher zu Werke.

Modelle, Kapazitäten und Preise
brinell bietet seine USB Sticks in unterschiedlichen Designs an. Allen gemeinsam ist die Verwendung außergewöhnlicher Materialien wie handverlesenem Makassar Ebenholz, Rindsnappa Leder, Carbon und strichmattiertem Edelstahl.

brinell single action USB 3.0 Stick

Der hier getestete Speicherstick gehört zur “elegant”-Serie mit einer Außenhülle aus schwarzem Nappaleder (Bild oben). In der elegant Serie ist ebenfalls braunes und weißes Leder erhältlich. Die “engineered”-Serie wird mit Edelstahl sowie mit schwarzem oder weißem Carbon angeboten (Bild unten). Und für Liebhaber einer besonders exklusiven Note verarbeitet brinell in der “understatement” Serie Ebenholz aus Makassar (Bild Mitte), das auch als Coromandelholz oder Marblewood bekannt ist und zu den wertvollsten Holzarten zählt.

Die brinell Sticks sind in allen Design-Ausführungen mit Kapazitäten von 16, 32 oder 64 Gigabyte erhältlich. Die Preisgestaltung ist für die elegant und engineered Serien einheitlich: Das 16 GB Modell kostet 99 €, 32 GB 129 € und die Sticks mit höchster Speicherkapazität von 64 GB 159 €. Die Makassar Ebenholzvariante schlägt bei allen Kapazitäten mit jeweils zusätzlichen 10 € zu Buche. Für den innerdeutschen Versand berechnet brinell in seinem Online-Shop 5 €.

Außer im eigenen Online Shop bietet brinell seine Sticks (und auch Festplatten) über verschiedene Vertriebswege an, die den exklusiven Charakter der Produkte unterstreichen. Genannt werden u.a. der Lufthansa Worldshop, das KaDeWe oder der Handelsblatt Shop.

Unser Fazit zum brinell single action USB Stick
Der brinell single action hat, ebenso wie sein Vorgänger, großes Begeisterungspotential durch seine ausgesprochen hochwertige Verarbeitung und das einmalige Design in Kombination mit einem Materialmix, den es in dieser Form im Speicherstick-Bereich nirgendwo sonst gibt.

brinell single action USB 3.0 Stick Egal ob Carbon, Nappaleder oder Ebenholz: Wer diesen USB Stick erst einmal in den Händen hatte, möchte ihn nicht mehr hergeben.

Neben Haptik und Optik zählen natürlich auch die inneren Werte. Hier würden wir in der Regel von einem USB 3.0 Stick mit Blick auf die Top platzieren Speichersticks unserer Bestenliste mehr erwarten.

Aber der brinell single action richtet sich ganz klar eher an Liebhaber exklusiv designter Technologie, die das gewisse Etwas suchen, bspw. als Geschenk für einen besonderen Anlaß, denn an Nutzer, die einen Speicherstick mit den höchsten Transferraten benötigen.

SanDisk produziert nicht nur schnelle Speicherkarten, sonder auch USB Sicks. Wir haben den Extreme USB 3.0 Stick getestet.

SanDisk Extreme USB 3.0 32GB
Eckdaten SanDisk Extreme • USB 3.0 • Modell SDCZ80-032G-X46 • Abmessungen 70.8 x 21.3 x 11.4 (LxBxH) • Gewicht 11g • einziehbarer Stecker & bull; Farbe schwarz • 30 Jahre Garantie
Lesen 201 MB/Sek
Schreiben 120 MB/Sek
4.5 von 5 Sternen 4.5 von 5 Sternen bei 302 Kundenbewertungen

Der Hersteller SanDisk ist für seine Speicherkarten, bspw. für Digitalkameras, bekannt. SanDisk stellt aber auch andere Konsumgüter her, u.a. Gaming Cards, Solid State Drives (SSD), Musik- und Videoplayer, das hier schon einmal kurz vorgestellte Memory Vault zur Langzeitdatenarchivierung oder eben auch USB Speichersticks. Wir haben den SanDisk Extreme USB 3.0 Stick im Test.

Verpackung und Lieferumfang
Der SanDisk Extreme wird in einer schwarzen Kartonverpackung mit Kunststoffeinschub geliefert. Das Ganze ist einfach zu öffnen, insb. aber wiederverschließbar und damit auch wiederverwendbar. Die Umverpackung ist mit den üblichen Informationen zu Hersteller, Speicherkapazität, Kompatibilität, Geschwindigkeiten etc. versehen.

Zum Lieferumfang gehört neben dem eigentlich Stick keine weitere Hardware dafür allerdings die SanDisk SecureAccess Software, mit der sichere Datenverschlüsselung und Kennwortschutz auf dem USB Stick realisiert werden können. Die Software ist auf dem Stick nur für Windows enthalten. Mac-Nutzer können auf der SecureAccess-Seite von SanDisk eine Mac-Version herunterladen. Dort sind auch weitere Details zur Software erhältlich. Neben SecureAccess soll zusätzlicher Schutz durch die Online-Speicherung von Daten entstehen, bei der auf den Dienstleister Yuwaa zurückgegriffen wird (max. 2GB).

Bauform und Handhabung
SanDisk Extreme USB 3.0 32 GB Der SanDisk Extreme ist ein länglicher, schlanker Speicherstick, der mit seinen Abmessungen von 70.8 x 21.3 x 11.4 mm in etwa die Größe eines Einwegfeuerzeugs hat. Er ist vollkommen aus Kunststoff gefertigt und damit sehr leicht aber dennoch wertig in der Hand. Insbesondere der Slider-Mechanismus zum Aus- und Einfahren des USB-Steckers hat uns gut gefallen, da er mit einem sicher arretierenden Schnapp-Verfahren arbeitet.

Am Ende des Sticks befindet sich eine ausreichend große Befestigungsöse, die robust genug wirkt, um den Speicherstick bspw. an einem schlüsselbund zu transportieren. Im Gehäuse unter dem Slider-Mechanismus ist eine blaue LED verbaut, die während des Betriebs dezent leuchtet bzw. blinkt. Der SanDisk Extreme ist mit roter Farbe dezent beschriftet, vgl. Photo.

Messergebnisse zum SanDisk Extreme
Wir konnten bei unseren Messungen am USB 3.0 Port eines handelsüblichen Medion Akoya Rechners mit den synthetischen Mess-Tools Atto, CDM (Crystal Disk Mark) und HDTune Pro ganz exzellente Messergebnisse erzielen, die den SanDisk Extreme auf Platz 2 unserer USB Stick Testsieger Liste katapultiert.

Mit durchschnittlich 201 MB/s bei lesenden und 120 MB/s bei schreibenden Zugriffen, verpasst der SanDisk Extreme nur knapp die Pole Position ggü. dem derzeit Erstplatzierten Lexar JumpDrive Triton, der in unseren Schreib-Tests noch ein wenig schneller (131 MB/s) zu Werke ging. Demgegenüber schafft der SanDisk Extreme aber wiederum 20 MB/s mehr in lesender Richtung vom Stick zum PC. Alles in allem sind wir von der Leistung des SanDisk Sticks durchaus angetan.

Moderne USB 3.0 Speichersticks leisten sich am USB 2.0 Port keine Schwächen mehr. So auch der SanDisk Extreme nicht, der – wie viele seiner flotten USB 3.0 Kollegen – nahe am Maximum dessen liegt, was die USB 2.0 Schnittstelle in der Praxis leisten kann. Am USB 2.0 Anschluß maßen wir einen sehr guten Durchsatz von im Mittel 32,7 MB/s in lesender und 25 MB/s in schreibender Richtung.

Kapazitäten und Preise
Der SanDisk Extreme wird mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 GB angeboten. Die Modellnummern folgen dabei dem Muster SDCZ80-0yyG-X46 wobei yy für die Kapazität des Sticks steht. Die Preise liegen, je nach Kapazität, zwischen etwa 20 € für die 16 GB Version und ca. 60 € für den 64 GB Boliden.

Unser Fazit zum USB-Stick Test des SanDisk Extreme
Der SanDisk Extreme hat nicht die höchste Schreibgeschwindigkeit – da hat der o.g JumpDrive Triton von Lexar die Nase vorn. Und auch die höchste bisher von uns gemessene Lesegeschwindigkeit gebührt jemand anderem, nämlich dem DataTraveler HyperX 3.0 von Kingston.

Aber die Unterschiede sind nicht dramatisch und daher ist der SanDisk Extreme mit einer Kombination aus sehr hohen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten in Verbindung mit einem sehr attraktiven Preis derzeit unserer Meinung nach die erste Wahl für einen USB 3.0 Stick.

Wir küren daher den SanDisk Extreme zu unserem Preis-/Leistungssieger unter den USB 3.0 Speichersticks!

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Sandisk Cruzer Extreme Speicherstick 32GB USB 3.0

4.5 von 5 Sternen (302 Kundenbewertungen)

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Produktvideo des Herstellers
SanDisk extreme USB 3.0

Die Littlebit Technology AG stellt unter der Eigenmarke extrememory den nächsten USB Stick vor: Wir haben den Xplorer getauften USB 3.0 Stick im Test.

extrememory Xplorer USB 3.0 32GB
Eckdaten extrememory Xplorer • USB 3.0 • Modell EXMEUFD332GXPLB • Abmessungen 55x17x9 mm (LxBxH) • Gewicht 12g • Farbe schwarz • 2 Jahre Garantie
Lesen 207 MB/Sek
Schreiben 76 MB/Sek
5.0 von 5 Sternen 5.0 von 5 Sternen bei 4 Kundenbewertungen

Die Littlebit Technology AG vertreibt unter der Eigenmarke extrememory Speicherprodukte wie DDR RAM, Solid State Drives oder USB-Sticks. extrememory hat vor kurzem zwei neue Speichersticks ins USB Stick Portfolio aufgenommen: Einen USB 2.0 Stick namens Xtasy (bereits im Test) sowie den USB 3.0 Stick Xplorer, den wir heute ausführlich begutachten wollen.

Verpackung und Lieferumfang
extrememory Xtasy USB 2.0 32GB Der extrememory Xplorer wird in einer schwarz-grünen Hängewand-Verpackung geliefert. Eine Perforation auf der Rückseite soll beim Aufreißen helfen, kann aber am Ende auch nicht verhindern, daß der Karton beim Öffnen Blessuren davon trägt. Wer den USB Stick verschenken möchte, sollte den Speicherstick in seiner Verpackung belassen.

Auf der Vorderseite der Verpackung sind die gängigen Informationen Infos bzgl. USB Standard, in diesem Fall 3.0 (SuperSpeed), Mac- und Windows-Kompatbilität, der Name des Speichersticks und dessen Kapazität aufgedruckt. Im Lieferumfang ist nur der USB-Stick enthalten. Die Rückseite liefert einige technische Daten, so u.a. auch die Herstellerangaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 110 MB/s bzw. 70 MB/s.

Bauform und Handhabung
Der extrememory Xplorer gehört mit seinen Abmessungen von 55 x 17x 9 mm zu den eher kleinen USB Sticks. Während der Speicherstick selber aus Kunststoff ist, wird er von einem drehbar gelagerten Bügel aus Metall verschlossen, der gleichzeitig zur Befestigung eines Tragebandes dient. Der Stick wirkt gut verarbeitet, allerdings wäre es praktisch, wenn der Drehbügel sowohl im geöffneten als insb. aber auch im geschlossenen extrememory Xplorer USB 3.0 32 GB Zustand einrasten würde, um ein unbeabsichtigtes Freilegen der USB Kontakte während des Transports zu vermeiden.

Der Xplorer ist schwarz und auf der Vorderseite mit einem dezenten extrememory® sowie Xplorer Schriftzug in weißer Schrift verziert. Auf der Rückseite ist, ebenfalls in weiß, sehr klein die Kapazität aufgedruckt. Bei unserem Muster 32 GB. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden.

Messergebnisse zum extrememory Xplorer
Beim Xplorer erwartete uns eine unerwartete aber dadurch nicht weniger erfreuliche Überraschung. Während eine zeitlang Hersteller gerne Transferraten auf ihre Speicherstick-Verpackungen druckten, die bei weitem nicht den in der täglichen Praxis zu erzielenden Geschwindigkeiten entsprachen, scheint seit geraumer Zeit der Trend zur Angabe realistischer Schreib- und Leseraten zu gehen.

Die erwähnte Überraschung bei Xplorer von extrememory zeigte sich beim Lesetest, bei dem wir – auch nach mehrmaliger Wiederholung – statt der vom Hersteller genannten 110 MB/s einen Durchschnittswert von ganz hervorragenden 207 MB/s maßen. Diese enorme Abweichung ist eigentlich nur mit Streuungen bei den verwendeten Speicherchips (RAM oder Controller) zu erklären, so daß es keine Garantie dafür gibt, daß der nächste gekaufte Xplorer auch diese hohe Leserate erreichen wird. Ungeachtet dessen hatten wir zwei Xplorer im Test, von denen der erste dieselben Transferraten erzielte bevor er wg. eines Defekts durch einen zweiten ausgetauscht werden musste.

Beim Schreibtest konnten wir im Mittel 76 MB/s vom PC auf den Xplorer übertragen und liegen damit sehr nahe an der Herstellerangabe. Damit schafft es der extrememory Xplorer aus dem Stand auf einen der vorderen Ränge in unserer USB-Stick Bestenliste!

Ein Test aktueller USB 3.0 Sticks am USB 2.0 Anschluß lohnt eigentlich nicht mehr, da sich die neuen USB 3.0 Speicher dort keine Schwäche mehr leisten, wie unsere letzten Tests allesamt belegen. Hier liegen die Sticks in der Regel nahe am Maximum dessen, was die USB 2.0 Schnittstelle in der Praxis leisten kann. Auch der extrememory Xplorer liefert am USB 2.0 Anschluß einen sehr guten Durchsatz von durchschnittlich 32,7 MB/s in lesender und 24,8 MB/s in schreibender Richtung.

Kapazitäten und Preise
Der extrememory Xplorer wird mit Kapazitäten von 16 und 32 GB angeboten. Die Modellnummern folgen dabei dem Muster EXMEUFD3yyGXPLB wobei yy für die Kapazität des Sticks steht. Laut Preislich liegen die Sticks, je nach Kapazität, bei Straßenpreisen von ca. 25€ für die 16 GB Version und etwa 40€ für die 32 GB Variante.

Unser Fazit zum USB-Stick Test des extrememory Xplorer
Wer einen sehr schnellen USB 3.0 Stick sucht, der insb. in Leserichtung mit den derzeit schnellsten USB 3.0 Sticks mithalten kann, ist mit dem Xplorer von extrememory bestens bedient. Für den aktuellen Preis ist gerade die 32 GB im direkten Vergleich mit den anderen von uns getesteten USB 3.0 Speichern fast ein Geheimtipp. Vorausgesetzt, die von uns gemessenen Transferraten werden auch mit jedem Modell aus der Xplorer-Serie erreicht.

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Extrememory UFD3 Xplorer 32GB Speicherstick USB 3.0 schwarz

5.0 von 5 Sternen (4 Kundenbewertungen)

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Produktvideo des Herstellers
extrememory Xplorer USB 3.0

Nach langer Zeit haben wir endlich mal wieder einen USB 2.0 Stick im Labor: Wir testen den extrememory Xtasy mit 32 GB Kapazität.

extrememory Xtasy USB 2.0 32GB
Eckdaten extrememory Xtasy • USB 2.0 • Modell EXMEUFD32GXTAS • Abmessungen 39x12x4 mm (LxBxH) • Gewicht 9g • Farbe silber gebürstet • 2 Jahre Garantie • 24/7 Service
Lesen 20,7 MByte/Sek
Schreiben 9,3 MByte/Sek

Unter der Eigenmarke extrememory vertreibt die Littlebit Technology Deutschland AG mit Sitz in Altenstadt Speicherprodukte wie SD-Karten, DDR RAM, Solid State Drives und USB Speichersticks. extrememory hat soeben zwei neue Speichersticks ins USB Stick Portfolio der Eigenmarke aufgenommen: Den extrememory Xplorer (USB 3.0) und den extrememory Xtasy (USB 2.0). Wir stellen den Xtasy auf die Probe und schauen, wie sich der sehr kleine USB 2.0 Stick im Testparcours schlägt.

Verpackung und Lieferumfang
extrememory Xtasy USB 2.0 32GB Der extrememory Xtasy wird in einer ansprechend gestalteten standard Hängewand-Verpackung geliefert. Also einer Kombination aus verklebtem Karton mit Sichtfenster, durch den der Xtasy zu sehen ist. Das Öffnen der Verpackung gelingt mit viel Fingerspitzengefühl auch ohne größere Zerstörungen anzurichten. Dennoch ist diese Verpackungsart nicht geeignet, um ohne Spuren zu hinterlassen geöffnet zu werden. Wir sprechen in diesem Fall von eingeschränkter Wiederverwendbarkeit und entsorgen die Verpackung kurzerhand in der runden Ablage. Das dürfte in den meisten Haushalten in dieser Form passieren, daher widmen wir uns den verfügbaren Informationen und natürlich dem Inhalt.

Auf der Verpackung sind die üblichen Infos bzgl. USB Standard, in diesem Fall 2.0, Mac- und Windows-Kompatbilität, der Name des Speichersticks und natürlich dessen Kapazität aufgedruckt. Außer des USB Sticks befinden sich keine weiteren Zugaben in der Verpackung.

Bauform und Handhabung
Der extrememory Xtasy gehört zu den sehr kleinen Speichersticks in einem, wie es Apple nennen würde, metallischen Alu-Unibody-Gehäuse. Sticks mit ähnlicher Bauform, die wir bereits im Test hatten, sind bspw. der Transcend T3S, der Kingston DataTravel SE9 oder der Super Talent Pico-C.

Die Abmessungen des Xtasy betragen sehr kompakte 3.9 cm Länge, 1.2 cm Breite und nur 4 Milimeter in der Höhe. Damit ist der Speicherstick definitiv als immer-dabei-Speicher geeignet und kann sogar in der Geldbörse transportiert werden. Mangels Verschlußkappe besteht die Möglichkeit, daß die (innenliegenden) Kontakte des USB Steckers beschädigt werden könnten. Dies ist jedoch in der stick-test Redaktion noch nie vorgekommen, selbst bei unserem “Oldtimer”, dem Pico-C, der mittlerweile seit Jahren transportiert und verwendet wird und dessen Kontakte – im Gegensatz zum Xtasy – vollkommen offen liegen. Insofern sollte die Gefahr zwar erwähnt, aber nicht überbewertet werden.

Naturgemäß verfügen die sehr kleinen Unibody-Speichersticks über keine Betriebs-LED. Dies gilt also ebenfalls für den Xtasy. Am Fußende des rechtecking geformten Sticks, verjüngt sich dieser und mündet in einer vergleichsweise großen Befestigungsöse, die auch stärkeren Kordeln Platz bieten dürfte. Der Stick ist dezent auf der Vorderseite mit einem extrememory Xtasy Schriftzug verziert.

Messergebnisse zum extrememory Xtasy USB 2.0 Stick
Bei den kleinen USB Sticks, egal ob nach 2.0 oder dem neueren 3.0 Standard, sind bauformbedingt keine so hohen Transferraten wie bei den größeren Vertretern zu erwarten. Der bisher schnellste kleine USB 2.0 Stick ist der bereits erwähnte JetFlash T3S von Transcend mit im Schnitt 31,3 MByte/Sek bei lesenden und 12 MByte/Sek bei schreibenden Zugriffen. Was schafft der extrememory Xtasy?

Im Lesetest konnten wir durchschnittlich 20,7 MByte/Sek vom PC auf den Speicherstick übertragen. Damit liegt der Xtasy gleichauf mit dem DT SE9 von Kingston. Bei schreibenden Zugriffen schaffte der Xtasy im Mittel vergleichsweise gute 9,3 MByte/Sek. Damit sichert sich der Xtasy unter den USB 2.0 Sticks einen Platz im oberen Drittel unserer USB Stick Bestenliste und belegt unter den ganz kleinen Stick direkt hinter dem T3S den zweiten Platz. Gute Leistung!

Kapazitäten und Preise
Der extrememory Xtasy wird mit Kapazitäten von 8, 16, 32 und sogar 64 GB angeboten. Die Modellnummern folgen dabei dem Muster EXMEUFDyyGXTAS wobei yy für die Kapazität des Sticks steht. Laut extrememory Xtasy USB 2.0 32 GB Herstellerangabe sind die Sticks mit höheren Kapazitäten nicht schneller als jene mit den niedrigeren. Es ist also davon auszugehen, daß auch die 8, 16 und 64 GB Version mit ähnlichen Geschwindigkeiten aufwarten dürften, wie die hier geteste 32 GB Version.

Preislich liegen die Sticks, je nach Kapazität, bei Straßenpreisen von 7€ bis etwa 40€ für den 64 GB Boliden. Die Preise liegen damit im Rahmen des Üblichen, was für USB 2.0 Speichersticks mit dieser Bauform und Kapazität derzeit seitens der (Online-)Shops veranschlagt wird.

Unser Fazit zum USB-Stick Test des extrememory Xtasy
Sehr beeindruckend, daß es extrememory geschafft hat, auf so kleinen Raum bis zu 64 GB Speicher unterzubringen und zusätzlich die bauformbedingt in der Regel beschränkten Transfergeschwindigkeiten auf einem guten Niveau zu halten. Wer nicht den allerschnellsten Speicherstick sucht, sondern stattdessen einen kleinen, leichten Handschmeichler für die Geldbörse benötigt, der ist mit dem Xtasy von extrememory sehr gut beraten. Etwas schneller mit sehr kleiner Bauform Bauform ist nur der T3S von Transcend; den gibt es allerdings nur bis zu einer maximalen Kapazität von 16 GB. Da der Speicherbedarf stetig steigt, würden wir bei Bedarf zum Kauf des Xtasy entweder mit 32 oder 64 GB raten.

TOP Angebot
Extrememory UFD Xtasy 32GB Speicherstick USB 2.0 silber

3.6 von 5 Sternen (7 Kundenbewertungen)

17 Angebote bei Amazon ab EUR 25,72

ADATA geizt nicht mit Superlativen. Wir haben den Superior (eng. “überlegen, erhaben”) S102 Pro im USB Stick Test.

ADATA Superior S102 Pro USB 3.0

Eckdaten ADATA Superior S102 Pro • USB 3.0 • Modell AS102P-32G-RGY • Abmessungen 61.8×18.7×10.7 mm (LxBxH) • Gewicht 13g • Farbe grau • Aluminium-Korpus mit gebürstetem Metall-Look • 10 Jahre Garantie
Lesen 101 MB/s
Schreiben 48,7 MB/s
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 109 Kundenbewertungen

Die ADATA Technology Coroporation verfügt über ein großes Produkt-Portfolio an externen Festplatten, Solid State Drives (SSD), Speichermodulen, Speicherkarten sowie USB Sticks. Wir hatten einen grauen Superior S102 Pro aus der USB 3.0 Serie mit 32 GB im Test.

Verpackung und Lieferumfang
ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 Der ADATA Superior S102 Pro wird in der typischen Hängewandverpackung geliefert, d.h. der Stick ist durch eine von Karton ummantelte Plastikbox zu sehen. Das Öffnen entlang der rückseitigen Perforation klappt leidlich gut. Eigentlich eine gute Idee, allerdings reißt der Karton immer wieder ein, wenn man nicht besonders behutsam zu Werke geht. Da eine USB Stick Verpackung aber ohnehin schnell im Müll landen dürfte, ist der minimale Anteil an Kunststoff hervorzuheben.

Der Karton ist auf der Vorderseite mit dem ADATA-Vogel-Emblem bedruckt und liefert weitere Informationen zum Namen des Sticks, Kapazität, maximale Geschwindigkeiten (100 MB/s lesen, 45 MB/s schreibend), Abmessungen und Gewicht. Zum Lieferumfang gehört nur der USB Stick.

Bauform und Handhabung
Der ADATA Superior S102 Pro ist mit 6,2 cm Länge, 1,9 cm Breite und knapp über einem Zentimeter Höhe ein eher kleiner USB Stick. Die Verarbeitung ist sehr gut und das gebürstete, graue Aluminum liegt mit 13 Gramm Gewicht wertig in der Hand. Der Stick ist in der Mitte mit einer stylischen Furche durchzogen, die sich bis in die Verschlußkappe aus Kunststoff fortsetzt. Praktischerweise kann die gut sitzende Kappe am Fußende des S102 Pro befestigt werden. In das Fußende ist ein Aussparung zur Befestigung eines (dünnen) Bändchens o.ä. vorgesehen.

Es gibt keine Betriebs-LED, was den Speicherstick unmittelbar für den Einsatz im Wohnzimmer qualifiziert. Hektisch flackernde und blinkende Leuchtdioden können dort, während bspw. am Kabel-Receiver Sendungen auf USB Stick aufgenommen werden, stören. Der Superior ist dezent mit dem ADATA Schriftzug, der Kapazität und “USB 3.0″ bedruckt. Da es auch eine Nicht-Pro Variante des S102 gibt, ist auf der Vorderseite noch ein “PRO” ergänzt. Alles in allem gefallen uns Design, Haptik und Verarbeitung des ADATA Sticks sehr gut.

Messergebnisse zum ADATA Superior S102 Pro
Wir hatten bereits den Nobility N005 von ADATA im Test, der bereits mit einer recht ordentlichen Leistung aufwarten konnte und sich im oberen Drittel unserer USB Stick Testsieger Liste platzieren konnte. Entsprechend erwartungsvoll sind wir in den Geschwindigkeitstest unseres Superior S102 Testmusters mit 32 GB Kapazität gegangen.

ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 Der USB 3.0 Stick von ADATA enttäuscht nicht. Bei lesenden Zugriffen konnten wir im Mittel mit dem Atto Benchmark 101 MByte/s vom PC auf den Speicherstick transferieren. Ein guter Wert, der insb. auch punktgenau die Herstellerangabe trifft. Nun zur Schreibgeschwindigkeit: Hier fällt die Geschwindigkeit des S102 recht deutlich ab und liegt durchschnittlich bei 48,7 MByte/s, ist damit aber sogar leicht über der Herstellerangabe von 45 MByte/s.

Die große Differenz zwischen Schreib- und Lesegeschwindigkeit liegt in der Art und Weise begründet, wie Flash-Speicher arbeiten und ist daher normal. Dennoch gibt es USB 3.0 Sticks, die sowohl lesend als auch schreibend in ganz andere Regionen vorstoßen, kosten dann aber auch das 2- bis 3-fache des Superior S102.

Atto Benchmark: ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 32 GBCDM Benchmark: ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 32 GBHDTune Benchmark: ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 32 GB

Am USB 2.0 Port erlauben sich aktuelle USB 3.0 Sticks keine Schwächen mehr. Auch der S102 liegt am oberen Ende dessen, was wir regelmässig mit USB 3 Speichern am USB 2.0 Port messen: Er kommt auf eine mittlere Leserate von 32,7 MByte/Sek und eine mittlere Schreibrate von 24,7 MByte/Sek.

Kapazitäten und Preise
Der S102 wird von ADATA in einer Pro- und einer Nicht-Pro-Variante angeboten. Beim Kauf ist also genau auf die Typbezeichnung zu achten. Den Pro gibt es sowohl in grauer als auch blauer Farbe jeweils mit Kapazitäten von 8, 16 und 32 GB. Mit grau gebürstetem Alumium lautet die Modellnummer AS102P-xG-RGY wobei x der Kapazität entspricht. Die blaue Variante trägt die Modellnummer AS102P-xG-RBL. Die Farbe wird also durch die letzten beiden Buchstaben kodiert (BL=BLue, GY=GraY). Preislich liegt der Superior S102 Pro, je nach Kapazität, derzeit zwischen 10 € und 33 €.

Unser Fazit
Der Superior S102 von ADATA gefällt: Er ist sehr gut verarbeitet, liegt mit gebürstetem Aluminium Finish angenehm in der Hand und zählt mit seinen Abmessungen zu den eher kleinen Speichersticks. Die Leistungsdaten von 101 MByte/s bei lesenden und über 45 MByte/s bei schreibenden Zugriffen entsprechen den Herstellerangaben und verschaffen dem S102 Pro einen Platz im oberen Drittel unserer USB Stick Bestenliste.

Das Preis-/Leistungsverhältnis entspricht dem, was derzeit für um die 30 € im USB 3.0 Bereich zu haben ist. Wer mehr Lesegeschwindigkeit benötigt, greift zum großen Bruder Nobility N005 Pro ebenfalls aus dem Hause ADATA.

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A-Data Superior Series S102 Pro 32GB Speicherstick USB3.0 grau

4.1 von 5 Sternen (109 Kundenbewertungen)

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Der Poppstar flap USB 3.0 Stick taucht Dank seines günstigen Preises regelmässig in Deal-Portalen auf. Zeit, den Low-Budget-Stick in unseren Test-Parcours zu schicken.

Poppstar flap USB 3.0 32 GB

Eckdaten Poppstar flap • USB 3.0 • Modell 1001844/4260209262371 • Abmessungen 60.6x18x8.1 mm (LxBxH) • Gewicht xxg • Farbe schwarz
Lesen 93 MB/Sek
Schreiben 22 MB/Sek
4.6 von 5 Sternen 4.6 von 5 Sternen bei 9 Kundenbewertungen

Unter der Marke Poppstar vertreibt seit 2008 die Popp-PC GmbH mit Sitz in Höpfingen externe Festplatten, Mediaplayer/-recorder und -stations sowie neben PC-Komponenten auch Peripherie-Geräte wie bspw. USB Sticks. Dabei taucht der USB 3.0 Stick Poppstar flap, den Popp-PC mit Kapazitäten von 32 und 64 GB anbietet, aufgrund seines niedrigen Preises immer wieder in den unterschiedlichsten Deal-Portalen auf. Wir haben dem 32 GB flap unter die Haube geschaut.

Verpackung und Lieferumfang
Der Poppstar flap erreichte uns in einer Polsterversandtasche und ist ungewöhnlich unprätentiös verpackt. Weder drohen Verletzungen der Hände durch eine scharfkantige Blister-Verpackung, noch gibt es einen Karton oder Schuber. Stattdessen steckt der Poppstar flap in einem durchsichtigen schmalen Plastiktütchen. Das war’s. Aber warum auch nicht, landen doch die üblichen (Blister-)Verpackungen in der Regel mehr oder weniger schnell auf dem Müll. Wir finden es gut und wenden uns der Beschreibung von Bauform und Handhabung zu.

Bauform und Handhabung
Poppstar flap USB 3.0 32 GB Der Poppstar flap gehört mit seinen Abmessungen von 60.6 x 18 x 8.1 mm zu den eher kleinen Speichersticks. Er besteht vollständig aus schwarzem Kunststoff, wirkt dabei aber nicht billig. Einzig die Aufhängung an der Achse des drehbar gelagerten Verschlußbügels macht bei unserem Test-Exemplar einen leicht klapprigen Eindruck. Das bei einem USB 3.0 Stick im preislichen Einstiegssegment kein Hi-Tech-Drechmechanismus zum Einsatz kommt, sollte aber eigentlich klar sein. In den Drehbügel ist eine kleine Befestigungsöse integriert. Der Bügel arretiert in offenem als auch geschlossenem Zustand, ist aber generell eher leicht drehbar. Der flap ist einseitig mit dem weiß-roten Poppstar-Emblem bedruckt. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden.

Messergebnisse zum Poppstar flap
Poppstar flap USB 3.0 32 GB Der flap ist erwartungsgemäß kein Renner. Bei lesenden Zugriffen kommt er im Mittel auf eine Transferrate von 93 MByte/Sek, womit er sich im Mittelfeld der von uns getesteten USB Sticks ansiedelt. Immerhin liegt er damit aber gute 30 MByte/Sek über dem vom Hersteller genannten Wert von 60 MByte/Sek, was sehr positiv zu werten ist.

Schreibend schafft es der Poppstar flap mit durschnittlich 22 MByte/Sek allerdings nur auf einen der letzten Plätze unserer USB 3.0 Bestenliste. Der flap ist günstig, schreibt aber für einen USB 3.0 Stick nur auf dem Niveau der schnellsten USB 2.0 Sticks. Das ist für den neuen USB 3.0 Standard einfach zu wenig.

Atto Benchmark: Poppstar flap USB 3.0 32 GBCDM Benchmark: Poppstar flap USB 3.0 32 GBHDTune Benchmar: Poppsar flap USB 3.0 32 GB

Am USB 2.0 Anschluß ist der Einbruch von lesend auf schreibend nicht ganz so massiv. Im Mittel konnten wir 32 MByte/Sek vom Speicherstick auf den Rechner übertragen. In umgekehrter Richtung maßen wir 18 MByte/Sek.

Kapazitäten und Preise
Der Poppstar flap wird mit Speicherkapazitäten von 32 GB und 64 GB angeboten. Der Straßenpreis der 32 GB Variante (Nr. 1001844) liegt aktuell bei ca. 20 €, das 64 GB Modell (Nr. 1002557) ist für etwa den doppelten Preis von 40 € zu haben.

Unser Fazit
Der flap ist für einen USB 3.0 Stick zu einem – verglichen mit anderen USB 3.0 Sticks – sehr günstigen Preis zu haben. Weniger als 20 € für einen 32 GB Speicherstick bildet derzeit sicherlich das untere Ende der Preisskala für den Einstieg in die USB 3.0 Klasse. Aber alles hat seinen Preis und an der bei USB Sticks gültigen Regel, daß die teuren Sticks besser sind, ändert auch der Poppstar flap nichts. Während er sich bei lesenden Zugriffen im Mittelfeld bewegt, gehört er mit einer Schreibgeschwindigkeit von 22 MByte/Sek zu den USB 3.0 Schlußlichtern. Wer sehr günstig auf den USB 3.0 Zug aufspringen möchte und vornehmlich schnelle Lesezugriffe benötigt, könnte aber mit dem flap den richtigen Griff tun.

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32 GB Poppstar flap USB 3.0 Stick

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extrememorys neuer USB-Stick “designed by brinell” im Speicherstick Test.

extrememory brinell USB 3.0 Stick
Eckdaten extrememory “designed by brinell” • USB 3.0 • Modell EXMEUFD316GDBT • Abmessungen 69x22x8 mm (LxBxH) • Gewicht 28g • Farbe silber mattiert/titan (modellabhängig) • inkl. Ledertasche • 5 Jahre Garantie
 
Lesen 69,9 MByte/Sek
Schreiben 21,3 MByte/Sek

Unter der Eigenmarke extrememory vertreibt die Littlebit Technology Deutschland AG mit Sitz in Altenstadt Speicherprodukte wie SD-Karten, DDR RAM, Solid State Drives und USB Speichersticks. Zum bestehenden Portfolio an USB Sticks kommt im Juni ein neues, hochwertiges Produkt hinzu: Der extrememory “designed by brinell” USB-Stick. brinell produziert besonders luxuriöse USB-Sticks mit edlen Materialien wie gebürstetem Aluminum, Carbon oder Massakar Ebenholz; im Dezember 2011 hatten wir bereits einen dieser brinell Luxus-Sticks im Test und waren von Verarbeitung und Aussehen des Sticks sehr angetan. Mit dem Schachzug von extrememory wird es also in Zukunft sehr attraktive USB-Sticks im brinell-Design auch unter dieser Marke geben. Wir haben einen extrememory “designed by brinell” Stick mit 16 GB und Titan-Look im Test.

Verpackung und Lieferumfang
extrememory brinell USB 3.0 Stick Wie beim seinerzeit getesteten Speicherstick von brinell, beginnt der Spaß am extrememory Stick bereits beim Auspacken: In einer schwarzen, mit verschiedenen Informationen bedruckten Umverpackung befindet sich ein schwarzer Karton, in dem der Speicherstick auf einem Schaumstoffbett ruht. Der Schaumstoff ist an einer Seite ausgespart, um leicht an das Lieferzubehör gelangen zu können. Zu diesem gehört ein Reinigungstuch, das mit dem Schriftzug “Jewellery Polishing Cloth” bedruckt ist, eine Modellübersicht und eine Kurzanleitung jeweils in Flyer-Form (Leporello) sowie ein kleines, schwarzes Lederetui, in dem der Speicherstick bombenfest sitzend aufbewahrt werden kann.

Eine wirklich schöne Verpackung, vgl. auch das Bild zu Rechten, die dem edlen Äußeren des extrememory Sticks sehr gerecht wird und sich – im Gegensatz zu den verbreiteten Blister-Verpackungen – gut öffnen und ggf. sogar für andere Zwecke wiederverwenden lässt.

Bauform und Handhabung
Die extrememory Sticks “designed by brinell” sind baugleich zu den Sticks, die brinell unter eigenem Namen vertreibt. Mit 28 Gramm Lebendgewicht und gebürstetem Edelstahlkorpus nebst Edelstahlkappe liegt der extrememory Speicherstick wertig in der Hand. Der wie aus einem Guß wirkende Stick erhält jedoch seine Veredelung durch das in den Korpus eingelassene Gehäuselement, welches ebenfalls aus strichgebürstetem Edelstahl besteht und in den Farben schwarz, silber, titan und pink erhätlich ist.

Der brinell Stick ist extrem präzise gefertigt und Rahmen nebst Inlay verschmelzen zu einer Einheit, als ob der Stick gar nicht aus zwei Gehäusteilen bestehen würde. Als einzige Verzierung findet sich auf der Längsseite der extrememory-Schriftzug nebst Zusatz “designed by brinell”. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden, würde aber durch hektisches Blinken möglicherweise die anmutige Erscheinung des Sticks beeinträchtigen; zumindest qualifiziert sich der Stick ohne LED für den Wohnzimmer-Einsatz.

Messergebnisse zum brinell engineered USB 3.0 Stick
Wir haben eine 16 GB titan-Version des extrememory brinell Sticks im Testlabor. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß wir in der Regel nur 32 GB Sticks testen, um die Vergleichbarkeit der (32GB-)Sticks untereinander zu gewährleisten. Da Sticks mit größerer Kapazität in der Regel schneller arbeiten, erwarten wir beim 16 GB extrememory Modell geringere Übertragungsraten, als dies seinerzeit beim brinell Stick, den wir mit 32 GB im Test hatten, der Fall war.

Zunächst die Messergebnisse am USB 3.0 Anschluß: Beim Lesen maßen wir durchschnittlich 69,9 MByte/Sek während es der Stick schreibend auf 21,3 MByte/Sek brachte. Das ist gemessen an den aktuellen Top USB 3.0 Modellen wie bspw. der Lexar JumpDrive Triton oder Winkom PenDrive nicht überragend schnell. Allerdings besitzt auch kein anderer USB Stick ein derart überzeugendes Design. Es ist davon auszugehen, daß die 32 GB Variante des extrememory-Sticks im Geschwindigkeitsbereich des brinell-Sticks liegen dürfte. Wer also mehr Geschwindigkeit mit herausragendem Design kombiniert wissen möchte, wird eher zum 32 GB Modell greifen.

Am USB 2.0 Anschluß leisten sich aktuelle USB 3.0 Sticks keine Patzer mehr. Mit lesend 24,9 MByte/Sek und schreibend 31,1 MByte/Sek wird der USB 2.0 Port der meisten Rechner hinreichend ausgereizt. Zwar sollten am USB 2.0 Anschluß theoretisch (lesend) bis zu 40 MByte/Sek möglich sein. Solche Geschwindigkeiten konnten wir allerdings bisher mit keinem USB-Stick messen.

extrememory designed by brinell USB 3.0 32 GBextrememory designed by brinell USB 3.0 32 GBextrememory designed by brinell USB 3.0 32 GB

Modelle, Kapazitäten und Preise
Der extrememory “designed by brinell” Stick wird seit Juni 2012 mit Kapazitäten von 8, 16 und 32 GB angeboten. Dabei stehen jeweils vier verschiedene Farbvarianten in schwarz, silber, titan und pink zur Auswahl.

extrememory designed by brinell Stick Serie

Die Straßenpreise liegen kapazitätsabhängig bei 59€, 69€ und 89€. Aktuell scheint der Stick nur bei computeruniverse.net erhältlich zu sein.

Unser Fazit zum brinell USB Stick
Der Effekt des extrememory “designed by brinell” USB 3.0 Sticks war derselbe, wie beim damaligen Test des brinell Sticks: Der extrememory Stick ist einer der wenigen USB-Sticks – wenn nicht sogar der Einzige – der moderne USB 3.0 Technik in einem stilvollen und luxuriösen Gehäuse verpackt.

Der Stick ist extrem hochwertig verarbeitet und fasziniert mit einer tollen Haptik. Dank gebürstetem Chirurgen-Stahl und einzigartigem Design. Wer den extrememory in Händen hält, wird ihn nicht mehr hergeben wollen, auch wenn die Schreib-/Lesegeschwindigkeit für einen USB 3.0 Stick höher sein könnte. In der Kombination aus Design und USB 3.0 Technik gibt es derzeit allerdings keinen attraktiveren Kompromiss als man ihn im extrememory “designed by brinell” Speicherstick findet.

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