[E-Mail] [RSS Feed] [Twitter]

Die besten USB Sticks aus unseren Tests

USB Stick TestsiegerSie hätten gerne alle getesteten USB Sticks auf einen Blick? Dann hilft Ihnen unser übersichtlicher Preis-/Leistungsvergleich in der Testsieger- und Bestenliste weiter. Alternativ hier die Top#3 USB 3.0 und USB 2.0 Speichersticks mit Links für den direkten Zugriff auf die zugehörigen Testberichte.

Die Karlsruher brinell GmbH produziert USB 3.0 USB Sticks und Festplatten mit ausgefallenen und edlen Materialien wie Carbon, Nappaleder oder Massakar Ebenholz. Wir testen einen USB 3.0 Stick aus der engineered-Serie.

brinell Stick engineered 32 GB
Eckdatenbrinell Stick engineered • USB 3.0 • Modell engineered Carbon schwarz • Abmessungen 69x22x8 mm (LxBxH) • Gewicht 28g • Farbe silber mattiert/schwarz (Modellabhängig) • inkl. Ledertasche • 5 Jahre Garantie
 
Lesen 79,9 MByte/Sek
Schreiben 42,5 MByte/Sek

Die brinell GmbH setzt Maßstäbe im Bereich hochwertiger Computer-Peripherie: Durch die Ausstattung von USB 3.0 Festplatten und USB Sticks mit handverlesenem Massakar Ebenholz, Carbon, Rindsnappaleder und reinem Edelstahl enstehen Speichermedien mit Stil und einem Hauch von Luxus. Die stick-test Redaktion hat einen USB 3.0 Stick mit 32 GB aus der engineered-Serie in Carbon schwarz auf den Prüfstand gestellt. Glänzen die brinell-Sticks auch mit inneren Werten?

Verpackung und Lieferumfang
brinell engineered USB 3.0 Stick Gleich vorweg: Die Begeisterung beginnt bereits vor dem Auspacken, denn die Verpackung ist dem Inhalt angemessen. Beim Unboxing haben wir das Gefühl, ein edles Schmuckstück von seiner i.d.R. ja ebenfalls hochwertigen Hülle zu befreien. brinell zeigt sehr eindrucksvoll, wie der banale Akt des Auspackens zu einem Moment der Zelebration wird.

Der eigentliche Karton, in dem der Speicherstick auf einem Schaumstoffbett ruht, ist von einem schwarzen Schuber umgeben. Auf dem Schuber ist Bild des Speichersticks – bei uns ein 32 GB Modell aus der engineered-Reihe in Carbon schwarz – aufgedruckt. Zusätzlich das Firmensignet von brinell nebst Modellangabe und auf der Seite brinells Claim “a touch of class. a touch of brinell.” Auf der Rückseite gibt es einige technische Informationen, u.a. erfahren wir dort, daß es sich bei dem verwendeten, gebürsteten Metall um Edelstahl mit der Werkstoffnummer 1.4301 (V2A) handelt. Wir entnehmen dem Wikipedia-Artikel zu Edelstählen, daß dieser Wnr 1.4301-Stahl gegen Wasser, Wasserdampf, Luftfeuchtigkeit, Speise- sowie andere Säuren beständig ist und u.a. für chirurgische Instrumente oder Schmuck verwendet wird. Das passt doch sehr gut zu unserem Eindruck, eher Geschmeide denn einen Speicherstick zu entpacken.

Im schwarzen mit einem Deckel verschlossenen Karton liegt der brinell Stick, wie bereits erwähnt, in Schaumstoff eingefasst. Der Schaumstoff ist an einer Seite ausgespart, um leicht an die darunterliegenden Gegenstände gelangen zu können. Zu diesen gehören ein Reinigungstuch, brinell engineered USB 3.0 Stick das wiederum sehr passend mit dem Schriftzug “Jewellery Polishin Cloth” bedruckt ist, eine Modellübersicht und eine Kurzanleitung jeweils in Flyer-Form (Leporello) sowie ein kleines, schwarzes Lederetui, in dem der brinell Stick sicher aufbewahrt werden kann.

Besser, und vor allem edler, kann man einen USBStick kaum verpacken und der Glanz in den Augen unseres (tatsächlich männlichen) Redakteurs, dem die ehrenvolle Aufgabe zuteil wurde, den brinell Stick testen zu dürfen, ist auch beim Schreiben dieses Testberichts noch nicht ganz gewichen.

Bauform und Handhabung
Der brinell Stick ist ein “Viertelpfünder” unter den USB Sticks und unterstreicht mit einem Gewicht von 28 Gramm fühlbar den Anspruch, etwas für’s Geld in den Händen halten zu wollen. Der Metallkorpus des brinell Sticks aus gebürstetem Edelstahl ist wie aus einem Guß verarbeitet, ebenso die Verschlußkappe, welche mit einer Stahl-/Plastikkonstruktion für einen hervorragenden Sitz auf dem Speicherstick sorgt.

Die hochwertige Anmutung findet ihren Höhepunkt im vom Edelstahlrahmen eingefassten Gehäuseelement aus schwarzem Carbon. Der brinell Stick ist so präzise gefertigt, daß Rahmen und Carbon-Inlay zu einer Einheit verschmelzen, also ob der Stick gar nicht aus zwei Gehäusteilen aus verschiedenen Materialien bestehen würde.

Als Verzierung ist auf einer der Längsseiten dezent das brinell-Signet nebst -Schriftzug, vermutlich per Laser, aufgebracht. Nach dem Entfernen der Verschlusskappe ist am typischen blau des Steckerinnenteils sofort der unterstützte SuperSpeed-Standard (USB 3.0) zu erkennen. Zeit also, um dem brinell Stick unter die Haube zu schauen.

Messergebnisse zum brinell engineered USB 3.0 Stick
Verpackung und Inhalt begeistern beinahe ohne Grenzen. Kann der brinell Stick auch im Testparcours bestehen? Fast zu schön, um wahr zu sein, doch auch hier leistet brinell ganze Arbeit. Zwar zählt der Stick nicht zu den schnellsten der USB 3.0 Zunft, aber er schafft es unseren bisherigen Zweiten, den Transcend Jet Flash 700, von seinem Platz zu verdrängen.

Zunächst die Messergebnisse am USB 3.0 Anschluß: Im Lesetest mit durchschnittlich 79,9 MByte/sek rennt der brinell Stick sogar unserem bisherigen Testsieger, dem Kingston Ultimate G2, davon. Damit ist der brinell Stick lesend der schnellste USB 3.0 Stick, den wir bisher im Testlabor hatten! Bei schreibenden Zugriffen maßen wir ordentliche 42,5 MByte/Sek, was den zweiten Platz besiegelt, denn der bisher Zweitplatzierte Transcend 700 erreichte bei unseren Tests nur 28,8 MByte/Sek (zum Vergleich Kingston Ultimate G2 53,3 MByte/Sek).

Auch am USB 2.0 Anschluß musste sich der brinell Stick beweisen. Dort schafft er es tatsächlich, unseren bisherigen USB 2.0 Testsieger, den Kingston R500, lesend mit 31,1 MByte/Sek und schreibend mit 24,9 MByte/Sek zu überbieten. Hut ab, denn das sind Geschwindigkeiten, mit denen wir insb. am USB 2.0 Port nicht gerechnet hätten.

Modelle, Kapazitäten und Preise
brinell bietet seine USB Sticks in verschiedenen Ausführungen an. Allen gemein ist die Verwendung außergewöhnlicher Materialien wie handverlesenem Makassar Ebenholz, Rindsnappa Leder, Carbon und strichmattiertem Edelstahl.

brinell engineered USB 3.0 Stick

Der hier getestete Speicherstick gehört zur “engineered”-Serie und hat eine charakteristisch geflochtene Einlassung aus schwarzem Carbon (Bild links). Zur engineered Serie gehört ebenfalls eine Variante mit weißem Carbon und ein Modell, dessen Einlassung aus strichmattiertem Edelstahl besteht (Bild 2. von links). In der “elegant” Serie besteht der Korpus aus schwarzem (Bild 2. von rechts), weißem oder braunem Rindsnappaleder. Und für Liebhaber einer besonders exklusiven Note verarbeitet brinell in der “understatement” Serie Ebenholz aus Makassar (Bild rechts), das auch als Coromandelholz oder Marblewood bekannt ist und zu den wertvollsten Holzarten zählt.

Die brinell Sticks sind in allen Design-Ausführungen mit Kapazitäten von acht, 16 oder 32 Gigabyte erhältlich. Bei der Preisgestaltung herrscht Einheitlichkeit: In der engineered und elegant Serie sind die 8 GB Varianten mit 59 €, 16 GB mit 89 € und 32 GB mit 129 € bepreist. Die Makassar Ebenholzvariante schlägt bei allen Kapazitäten mit jeweils zusätzlichen 10 € zu Buche. Für den innerdeutschen Versand berechnet brinell in seinem Online-Shop 5 €.

Außer im eigenen Online Shop bietet brinell seine Sticks (und auch Festplatten) über verschiedene Vertriebswege an, die den exklusiven Charakter der Produkte unterstreichen. Genannt werden u.a. der Lufthansa Worldshop inkl. des zugehörigen Meilen Bonussystems sowie weitere Fluglinien wie bspw. Etihad Airways, SAS oder airBaltic.

Unser Fazit zum brinell USB Stick
Wir haben uns redlich bemüht, es mit den Superlativen im Testbericht nicht zu übertreiben. Aber so ganz wollte es nicht gelingen, denn der brinell Stick ist ein stilvolles, edles Stück Speichertechnologie, das einen ausgeprägten Haben-Wollen-Faktor besitzt.

brinell engineered USB 3.0 Stick Der Stick ist hochwertig verarbeitet und fasziniert mit einem Materialmix, der seinesgleichen sucht. Egal ob Carbon, Nappaleder oder Ebenholz: Wer so einen Speicherstick in Händen hält, möchte ihn eigentlich nicht mehr hergeben. Und das ist das Beste, was ein Produkt – unserer Meinung nach – erreichen kann.

Darüberhinaus glänzt der brinell Stick nicht nur mit äußeren Werten. Er hält ab sofort den USB 3.0 Lese-Rekord mit über 80 MByte/Sek und erlaubt mit 42 MByte/Sek zügiges Schreiben. Wer den brinell Speicher an einem USB 2.0 Port betreibt, erhält auch dort rasend schnelle Geschwindigkeiten, die unserem bisherigen USB 2.0 Testsieger (Kingston R500) in nichts nachstehen.

Für Liebhaber exklusiv designter Technologie, als edles Präsent unter dem Weihnachtsbaum oder als stilvolle Überraschung für besondere Momente: Der brinell Stick hat das gewisse Etwas und großes Potential auch Menschen zu begeistern, die sich sonst nie mit mobilen Speichern beschäftigen würden.

Kingston hat mit dem DataTraveler R500 einen “Rugged” – also besonders robusten – Speicherstick im Programm, der darüberhinaus zu den schnellsten USB 2.0 Sticks gehört, die die stick-test Redaktion bisher im Testlabor hatte.

Kingston DataTraveler DT R500 64 GB DTR500/64GB
EckdatenKingston DataTraveler R500 • USB 2.0 • Modell DTR500/64GB • Abmessungen 70x23x12 mm (LxBxH) • Gewicht 18g • Farbe schwarz/orange • Gummiummantelung • 5 Jahre Garantie • 24/7 Service
Lesen 29,2 MByte/Sek
Schreiben 21 MByte/Sek
5.0 von 5 Sternen5.0 von 5 Sternen bei 1 Kundenbewertungen

Kingston Digital hat mit dem DataTraveler R500 einen bemerkenswerten Wurf gelandet: Der USB 2.0 Stick ist nicht nur robust sondern auch noch wiselflink. Wir haben dem DTR500 unter die Gummi-Haube geschaut.

Kingston DataTraveler DT R500 Verpackung und Lieferumfang
Der Speicherstick wird in einer schnörkellosen Blister-Verpackung geliefert, der man – wie bei Blister-Verpackungen leider üblich – mit grobem Gerät (=Schere) zu Leibe rücken muß. Neben einem Werbekarton mit Kingston Signet, Kapazitäts- und Geschwindigkeitsangaben, ist nichts weiter in der Verpackung versteckt. Damit haben wir einmal Plastik für die gelbe Tonne, Karton für die blaue und einen Speicherstick, auf den unser Test-Parcours wartet.

Bauform und Handhabung
Der DataTraveler R500 ist konisch geformt, d.h. er nimmt am Ende seiner Verschlußkappe die Maximalbreite von 2,3 cm ein und verjüngt sich dann zum “Fußende” auf 1,9 cm. Das ist erfrischend anders und hebt sich vom Einerlei der klassisch gerade geformten geraden Speichersticks ab. Die konische Verjüngung gilt sowohl für die Front- als auch die Seitenansicht: An der dicksten Stelle (ebenfalls Verschlußkappe) misst der R500 1,2 cm, die sich auf 9 Millimeter am Fuß reduzieren.

Auch farblich haben Kingstons Designer mal etwas anderes gewagt: Der Stick fällt mit einer schwarz orangenen Signalbemalung auf, die durch einen Ralley-Streifen-Effekt noch verstärkt wird. Dabei darf man eigentlich Kingston DataTraveler DT R500 nicht von einer Bemalung sprechen, denn für den Schutz der wertvollen Speicher-Chips des DTR500 wurden wurde eine Ummantellung aus schwarzem und orangem Gummi gewählt. Der Speicherstick wirkt sehr robust und dürfte leichte Stürze sowie Spritzwasser ohne Schaden überstehen.

Die Verschlußkappe, ebenfalls aus Gummi, ist so geformt, daß sie zum Einen sicher und fest auf dem USB Stecker sitzt. Zum Anderen kann sie, während der Speicherstick bspw. an einem PC angeschlossen ist, auf das Fußende gesteckt werden – so geht sie nicht verloren. Am Fußende befindet sich eine ausreichend große Öse, um den Stick bspw. am Schlüsselbund zu befestigen. Direkt vor der Öse ist die Kapazität des Sticks aufgedruckt, bei uns 64 GB. Genau auf der anderen Seite des Sticks wurde eine blaue, recht helle LED eingelassen, die während des Betriebs blinkend Schreib- und Lesevorgänge anzeigt.

Messergebnisse zum DataTraveler R500 USB 2.0 Stick
Nach so viel Design stellt sich natürlich schnell die Frage, ob der DTR500 auch mit inneren Werten überzeugen kann. Dazu haben wir den USB Stick in unserem Test-Parcours unter die Gummihaube geschaut. Die Ergebnisse sind sensationell!

Bei lesenden Zugriffen konnten wir durchschnittliche Werte von sehr beachtlichen 29,1 MByte/Sek ermitteln. Dann die Überraschung bei Schreibzugriffen. Der R500 kann mit einer – für einen USB 2.0 Stick – phantastischen Schreibrate von 21 MByte/Sek aufwarten.

Der DTR500 ist der schnellste USB 2.0 Stick, den wir bisher im Testlabor hatten. Damit stößt er den seit langer Zeit auf Platz Eins befindlichen Corsair Flash Voyager GTR von seinem Thron und ist der neue USB 2.0 Testsieger der stick-test Redaktion!

Kapazitäten und Preise
Kingston produziert den DataTraveler R500 mit Kapazitäten von 16, 32, 64 und 128 GB. Die 16 GB Variante ist für moderate etwa 19 € zu haben. Für die Sticks mit höherer Kapazität von 32 und 64 GB werden derzeit 40 € und 87 €. USB Sticks mit Kapazitäten jenseits der 64 GB sind nicht weit verbreitet und erregen üblicherweise durch ihre exorbitant hohen Preise Aufmerksamkeit. So auch der DTR500, dessen Preis mit etwa 190 € ein ordentliches Loch in die Haushaltskasse reisst.

Kingston DataTraveler DT R500 Trotz der außergewöhnlich hohen Transfergeschwindigkeiten sollte man sich gut überlegen, ob ein Speicherstick mit so hoher Kapazität auf USB 2.0 Basis die richtige Wahl ist. Zum vollständigen Befüllen eines DTR500 mit 128 GB Kapazität würden immerhin gut 1,5 Stunden vergehen. Da wäre man möglicherweise mit einem Kingston HyperX nach dem neueren USB 3.0 Standard besser bedient, da er bei identischer Kapazität aber theoretisch fast sechs mal so hoher Schreibrate (135 MByte/Sek) rein rechnerisch für dieselbe Menge an Daten nur etwa 15 Minuten benötigen würde.

Wir empfehlen daher für USB 2.0 Speichersticks maximale Kapazitäten von 32 oder 64 GB, damit das Arbeiten mit den mobilen Speichern zügig von der Hand geht.

Unser Fazit zum Test des DataTraveler R500
Unsere anfängliche Skepsis, ob dieser USB Stick mit seinem sehr eigenwilligem Ralley-Design als Massenspeicher eine gute Figur machen würde, ist schlichter Begeisterung gewichen.

Der DataTraveler R500 fühlt sich gut an, wenn man ihn erst einmal in Händen hält. Und er sieht von Nahem besser aus, als die Produktphotos vermuten lassen. Er ist robust und – vor allem – unglaublich schnell. In der Tat der schnellste USB 2.0 Stick, den wir bisher in der stick-test Redaktion testen durften.

Der Test zeigt sehr eindrucksvoll, daß es keiner Voodoo-Kunst bedarf, um kleine und schnelle Speichersticks zu bauen. Und es belegt wieder einmal, daß Qualität bei USB Sticks nicht für den kleinen Euro an der Discounter-Kasse zu haben ist. Wer ein ein hervorragendes Stück Speichertechnik sucht, der ist mit unserem neuen USB 2.0 Testsieger Kingston DataTraveler R500 bestens beraten.

TOP Angebot
KINGSTON 64GB USB-Stick DataTraveler R500

5.0 von 5 Sternen (1 Kundenbewertungen)

40 Angebote bei Amazon ab EUR 74,92

Der Maxflash Nano ist einer der kleinsten derzeit erhältlichen USB Sticks. Dazu ist er günstig. Wir haben den Winzling getestet.

Maxflash Nano 16 GB USB 2.0
EckdatenMaxflash USB Drive Nano • USB 2.0 • Modell PD16GM6-R • Abmessungen 19x14x6 mm (LxBxH) • Gewicht 3 g • Farbe schwarz/gelb • mit Tragebändchen • Blister-Verpackung
Lesen 11 MByte/Sek
Schreiben 4 MByte/Sek
4.5 von 5 Sternen4.5 von 5 Sternen bei 74 Kundenbewertungen

Maxflash bietet eine breite Palette an mobilen Speicherlösungen an. Wir haben den Maxflash Nano in der 16 GB Variante aus dem USB Stick Portfolio ausgewählt, um zu sehen, ob klein und günstig auch gut sein kann.

Verpackung und Lieferumfang
Maxflash Nano 16 GB USB 2.0 Der Nano wird in einer Blister-Verpackung geliefert. Da gilt es beim Unboxing aufzupassen, damit man sich nicht die Finger an den scharfkantigen Plastikteilen verletzt. Wir befreien den Nano mit einer Schere und können gleich noch einen Hinweis geben: Das mitgelieferte Tragebändchen ist in der Verpackung nahe am Rand positioniert, so daß beim Aufschneiden besondere Vorsicht angebracht ist, um das Bändchen nicht aus Versehen zu zerschneiden. Das geht besser!

Bauform und Handhabung
Der Maxflash Nano ist ein wahrer Winzling. Mit gerade einmal 1,9 cm in der Länge, 1,4 cm Breite und 9 Millimetern Höhe ist er so klein, daß er prinzipiell dauerhaft im USB Port eingesteckt bleiben kann. Das kennt man bereits von sehr kleinen Bluetooth- oder Maus-/Tastatur-Dongles, deren Miniaturisierung es Maxflash Nano 16 GB USB 2.0 mittlerweile auch erlaubt, sie permanent im USB Port verbleiben zu lassen.

Zum Schutz des Steckers wird der Nano mit einer gut sitzenden Verschlußkappe geliefert, die nicht den Eindruck erweckt, als ob sie bei einer schnellen Handbewegung sofort vom Stick rutschen könnte. Dennoch sagt man den nicht fest mit einem Stick verbundene Kappen nach, sie würden gerne einmal abhanden kommen. Damit das nicht mit dem Speicherstick an sich passiert, wird das bereits erwähnte Tragebändchen mitgeliefert. Am Stick befindet sich eine kleine Befestigungsöse, das Tragebändchen selber kommt mit einem praktischen (Mini-)Karabinerhaken.

Messergebnisse zum Maxflash Nano USB 2.0 Stick
Unsere bisherigen USB Stick Tests zeigen, daß die kleinen Speichersticks in der Regel nicht zu den Schnellsten gehören. Auch der Maxflash Nano liefert seinen Beitrag zu dieser Statistik.

Bei lesenden Zugriffen schaffte der Nano im Mittel 11 MByte/Sek, bei schreibenden Zugriffen konnten wir durchschnittlich etwa 4 MByte/Sek vom PC auf den Stick übertragen. Damit steht fest, daß der Maxflash Nano zur gemütlichen Sorte gehört und sich bei der Arbeit nicht hetzten lässt. Anders formuliert: Er ist langsam.

Kapazitäten und Preise
Maxflash Nano 16 GB USB 2.0 Der Maxflash Nano wird mit Speichergrößen von 2, 4, 8 und 16 GB im Handel angeboten. Die Preise liegen bei den derzeit üblichen etwas und 1,- € pro Gigabyte, so daß die 16 GB Variante ungefähr 15,- € kosten sollte. Hier ist natürlich immer auf die Versandgebühr zu achten, die optisch günstig wirkende Angebote schnell nach oben treiben kann. Der Kauf eines Speichersticks mit weniger als 16 GB lohnt unserer Meinung nach nicht (mehr), da USB Sticks mit höherer Kapazität üblicherweise ein wenig schneller sind und die Datenmenge, die man auf so einem Stick unterbringen möchte, ohnehin stetig zunimmt.

Unser Fazit zum Test des Maxflash Nano
Der Nano hinterlässt einen durchwachsenen Eindruck. Er punktet ganz klar mit seinem Formfaktor, bei dem man sich fragt, wo der Hersteller Maxflash neben dem vergleichsweise voluminösen USB Stecker überhaupt noch Platz für Speicher-Chips gefunden hat. Aber die Speicher-Chips sind auch die Kehrseite der Medaille: Für schnellen Datentransfer zwischen Rechner und Stick ist mit dem Maxflash Nano kein Staat zu machen. Der Stick geht gemächlich zu Werke, so daß er den letzten Platz unserer Speicherstick Bestenliste belegt.

Wer es jedoch nicht eilig hat und insb. seine Daten selten schreibt und dafür häufiger liest – bspw. MP3-Songs, die man vom Stick im Auto hören möchte – den könnte das winzige Äußere des Maxflash Nano durchaus überzeugen.

TOP Angebot
16GB MAXNano [bk] rt

4.5 von 5 Sternen (74 Kundenbewertungen)

15 Angebote bei Amazon ab EUR 11,89

Suchen Sie eine Druckversion dieses Testberichts? Hier steht der USB Stick Test zum Download bereit Maxflash Nano 16 GB USB 2.0 (PDF, 82 KB).

Mit der Red Bull Edition legt Kingston einen hochwertigen USB Stick auf, der die Herzen von Formel 1 und Red Bull Fans höher schlagen lässt. Wir haben geprüft, was unter der Haube steckt.

Kingston Red Bull Edition USB 2.0 16 GB
EckdatenKingston Red Bull Edition • USB 2.0 • Modell KE-U3916-3GAJQ • Abmessungen 64x20x9 mm (LxBxH) • Gewicht 12g • Farbe silber • 5 Jahre Garantie • 24/7 Support
Lesen 16,5 MByte/Sek
Schreiben 8 MByte/Sek
 von 5 Sternen von 5 Sternen bei Kundenbewertungen

Keine Frage: Die Zeiten langweiliger USB Sticks im Einheits-Look eines Einwegfeuerzeugs sind lange vorbei. Aber nach dem stylischen Aluminium-Winzling Special Edition 9 (SE9), den wir vor kurzem im Test hatten, legt Kingston mit einer weiteren Special Edition noch einen drauf. Der Red Bull Racing Edition als USB 2.0 Speicherstick mit 16 GB Kapazität.

Verpackung und Lieferumfang
Der Red Bull Speicherstick wird in einer blauen etwa 16,5 x 11 cm großen Kartonverpackung geliefert. Die Front ist mit einem Formel 1 Wagen nebst Konterfei von Sebastian Vettel verziert. Im unteren Verpackungsteil ist der Stick durch eine Folie zu erkennen. Kingston Red Bull Edition USB 2.0 16 GB Das Entnehmen des Sticks aus der Verpackung ist angenehm leicht, insb. wird weder Schere noch anderes Hilfsmaterial benötigt. Verpackung an der Lasche öffnen, Stick rausziehen, fertig. Wer schonmal mit einer verschweißten Blister-Verpackung gekämpft hat, weiß, wovon wir reden.

Zum Lieferumfang gehört neben dem Stick der Red Bull Media Player, der als Video-/Audio-Player, News Feed Leser, Video Stream Anzeige für das Red Bull TV und als Bild- sowie Dokumentbetrachter direkt auf dem Stick installiert wurde. Zusätzlich etwa 1,8 Gigabyte an Videomaterial, das 18 von Sebastian Vettel kommentierte F1-Saison 2011 Red Bull Simulator Strecken sowie eine Dokumentation mit dem Titel “Sebastian Vettel: What drives you?” enthält. Ein wahre Fundgrube für Formel 1- und Vettel-Fans!

Bauform und Handhabung
Der Red Bull Edition Speicherstick ist ein faszinierendes Stück Ingenieurskunst. Die Seitenansicht erinnert an die Silhoutte eines Sportwagens. Auf der gebürsteten Aluminum-Front ist der bekannte Stier des Red Bull Signets eingelasert. Das Metall ist so gebogen, daß der Stick wie ein Clip fungiert Kingston Red Bull Edition USB 2.0 16 GB und an geraden Flächen, der Kleidung oder einem Bündel Geldscheinen befestigt werden kann.

Der Kingston Red Bull Edition ist ein länglicher und flacher USB Stick. Er misst 6,4 cm in der Länge, etwa 2 cm an der breitesten und neun Millimeter an der dicksten Stelle. Mit 12 Gramm Gewicht beult er keine Overall-Tasche aus. Die Kontakte des USB Steckers am unteren Ende liegen “offen” und sind somit potentiell von Beschädigungen gefährdet, wenn sich (Schraub-)Schlüssel oder ähnliche Gegenstände in der Nähe befinden.

Messergebnisse zum Red Bull Edition
Der Red Bull Stick verspricht keinen Geschwindigkeitsrausch oder utopische Transferraten auf der Verpackung, denn er ist ganz klar auf Design und die mitgelieferten Bonusinhalte ausgerichtet. Ungeachtet dessen möchte man mit einem USB Stick Daten austauschen und wir wollen sehen, wieviel Formel 1 Blut im Kingston Red Bull Stick steckt.

Bei der mittleren Lesegeschwindigkeit hat der Kingston Red Bull mit 16,5 MByte/Sek etwas die Nase vor vergleichbaren 16 GB Sticks wie bspw. dem Kingston DT 109 G2 (14 MByte/Sek) oder dem Verbatim Store’n'Go Pin Stripe (13,8 MByte/Sek).

Beim Schreiben schaufelt der Kingston Red Bull 8 MByte/Sek vom PC in seine Speicher-Chips. Auch damit liegt er im Bereich der Transferleistung der o.g. Speichersticks 101 G2 (8 MByte/Sek) oder Pin Stripe (8,5 MByte/Sek).

Kapazitäten und Preise
Den Red Bull Edition gibt es ausschließlich mit einer Speicherkapazität von 16 GB. Geizhals listet aktuell sechs vertrauenswürdige Anbieter, die den empfohlenen Verkaufspreis von 29,95 € um fünf Euro unterbieten. Hinzu kommen die Versandkosten. Alternativ ist der USB Stick auch bei Amazon oder in den Flächenmärkten von Saturn und Media Markt erhältlich.

Unser Fazit zum Test des Kingston Red Bull Edition
Die limitierte Red Bull Edition besticht durch eine extravagante Gehäuseform im Formel 1/Red Bull Stil. Der USB Stick ist hochwertig verarbeitet und wirkt deutlich edler als die Standard-Sticks vom Discounter. Die Clip-Technik ist äußerst praktisch und ermöglicht das Tragen an der Hemdtasche, um neugierige Blicke auf sich zu ziehen.

Bei der Geschwindigkeit liegt der Speicherstick mit lesend 16,5 MByte/sek und schreibend 8 MByte/Sek im Durchschnitt vergleichbarer Sticks mit 16 GB Kapazität. Preislich geht er über den Durchschnitt hinaus – Design, Exklusivität und Bonusmaterial wollen bezahlt werden.

Für Formel 1, Red Bull und Sebastian Vettel Fans geht gar kein Weg an diesem Stick vorbei. Der Kingston Red Bull Edition ist einmalig und unserer Meinung nach ein gelungener Akt der USB Stick Kunst. Er hätte, passend zur Formel 1, gerne ein wenig schneller sein dürfen, kompensiert aber den Mangel an Geschwindigkeit mit innovativem Design und – vielleicht nicht nur für Vettel-Fans geeignetem – tollen Video-Material.

TOP Angebot
Kingston 16GB RED BULL Edition USB 2.0 Stick

 von 5 Sternen ( Kundenbewertungen)

5 Angebote bei Amazon ab EUR 21,00

Suchen Sie eine Druckversion dieses Testberichts? Hier steht der USB Stick Test zum Download bereit Kingston Red Bull Edition (PDF, 70 KB).

Der Speicherhersteller Kingston bringt mit dem DataTraveler SE9 (Special Edition 9) frischen Wind in die Reihe kleiner USB Sticks. Wir hatten Gelegenheit den limitierten Speicherstick in gebürsteter Edelstahloptik zu testen.

Kingston DataTraveler Special Edition 9 (SE9) USB 2.0

EckdatenKingston Special Edition 9 (SE9) • USB 2.0 • Modell DTSE9 • Abmessungen 39x12x4 mm (LxBxH) • Gewicht 6g • Farbe silber, gebürstet • 5 Jahre Garantie • 24/7 Support
Lesen 21 MByte/Sek
Schreiben 7,9 MByte/Sek
4.7 von 5 Sternen4.7 von 5 Sternen bei 3 Kundenbewertungen

Kingston Digital, der auf Flash Speicher spezialisierte Tochterzweig der Kingston Company, produziert seit 2008 qualitativ hochwertige USB Sticks für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Dazu zählen stoß- und wassergeschütze Speicher wie bspw. die DataTraveler R400 Reihe, auf den Massenmarkt ausgerichtete Produkte wie der DataTraveler 101 G2 (Testbericht) oder Hochgeschwindigkeits-Speichersticks wie bspw. der DataTraveler Ultimate G2 (Testbericht) oder der Kingston DataTraveler R500 (Testbericht), den wir bereits als Testsieger in der USB 3.0 Kategorie küren konnten.

Nun hat Kingston einen besonders kleinen USB Speicher entwickelt und vertreibt diesen in begrenzter Stückzahl als DataTraveler Special Edition 9 (DTSE9). Wir konnten ein frühes Exemplar in unserem Testlabor unter die Lupe nehmen.

Verpackung und Zubehör
Kingston DataTraveler Special Edition 9 (SE9) USB 2.0 Der DataTraveler SE9 wird in einer flachen und angenehm schnörkellosen Kartonverpackung mit transparentem Folienkern geliefert; das produziert weniger Müll und schont insb. die Hände vor den beliebten aber tlw. scharfkantigen Blister-Verpackungen.

Schon durch die Folie lässt sich erahnen, wie sich das gebürstete Metall nebst gravierter DTSE9- und Kapazitäts-Aufschrift anfühlen wird. Mit einem Scherenschnitt entlang der gestrichelten Hilfslinie auf der Rückseite der Verpackung ist der Stick in wenigen Sekunden von seiner schützenden Hülle befreit. Mehr ist auch gar nicht zu tun, denn der SE9 ist “reduced to the max” und wird ohne Zubehör geliefert.

Bauform und Handhabung
Der SE9 hat Suchtfaktor: Kaum liegt er in der Hand, will man ihn gar nicht mehr loslassen. Ein Lob an die Ingenieure von Kingston, denn der kleine Speicherstick wirkt wie aus einem Stück Aluminium gegossen. Trotz seines monolithischen Metallkörpers ist er mit gerade einmal sechs Gramm Gewicht sehr leicht und fast nicht zu spüren.

Auf einer Seite des Sticks ist sein abgekürzter Name DTSE9 für DataTraveler Special Edition 9 sowie die Kapazität – bei unserem Modell 4 GB – in das gebürstete Metall eingelasert. Auf der anderen Seite, dort aber gestanzt statt gelasert, findet sich der Kingston®-Schriftzug.

Kingston DataTraveler Special Edition 9 (SE9) USB 2.0 Aufgrund seiner winzigen Abmessungen wird der DTSE9 als besonders geeignet für flache Note- und Netbooks beworben. Er macht aber auch an größeren Geräten mit seinen 3,9 cm Länge bei einer Breite von 1,2 cm und gerade einmal 4 Millimetern Höhe eine gute Figur. Und ganz sicher ist, daß der DataTraveler SE9 keine USB Ports verdeckt, wie das manche Artgenossen durch ihr oppulentes Gehäuse tun.

Der USB Stecker des Speichersticks ist offen, d.h. er wird nicht durch eine Schutzkappe o.ä. abgedeckt. Das lädt Staub und Schmutz ein und disqualifiziert den Stick für die Arbeit unter Tage. Wer den USB Stick in normaler Umgebung verwendet, dürfte jedoch keine Probleme mit Verschmutzungen bekommen. Zumal die Kontakte auch nicht freiliegen, wie bspw. beim SuperTalent Pico-C Chrom.

Zwar muß man beim SE9 auf eine Leuchtdiode verzichten, dafür ist jedoch eine – endlich mal – große Befestigungsöse in das Aluminium-Gehäuse eingearbeitet. Warum endlich? Weil bei vielen USB Flash Drives nur kleine Ösen verbaut werden, die spezielle Befestigungsbänder erfordern. Der DataTraveler SE9 hingegen kann vollkommen problemlos direkt an einem Schlüsselbund befestigt werden. Gut gelöst!

Messergebnisse zum DataTraveler Special Edition 9
Unserer Erfahrung nach, glänzen die wirklich kleinen USB Sticks in der Regel nicht mit exorbitant hohen Übertragsungsgeschwindigkeiten. Unsere Erwartung war, daß der SE9 ähnliche Transferraten wie der oben bereits erwähnte Pico-C Chrom haben wird.

Beim Lesetest wurden im Mittel 21 MByte/Sek vom SE9 auf den PC übertragen. Damit liegt der Stick tatsächlich auf dem Niveau des Pico-C und gehört definitiv bzgl. der Leserate zu den schnellen USB 2.0 Speichersticks. Die mittlere Schreibgeschwindigkeit hat sich nach mehreren Testläufen bei 7,9 MByte/Sek eingependelt. Das ist für einen USB 2.0 Stick nicht raketenschnell, aber immerhin einen Tick (0,2 MByte/Sek) schneller als beim Pico-C Chrom.

Im Rahmen der statistischen Streuung können wir für die Geschwindigkeitsmessung abschließend zusammenfassen, daß der SE9 Winzling gleichauf mit einem anderen Winzling, dem Pico-C Chrom, liegt.

Kapazitäten und Preise
Der DataTraveler Special Edition 9 ist derzeit in Media-Märkten sowie Real-Filialen und mittlerweile auch bei Amazon (8 GB) mit Speicherkapazitäten von vier, acht und 16 Gigabyte zu kaufen und soll zwischen sieben und 16 € kosten. Das liegt mit etwa einem Euro pro Gigabyte über den aktuellen Marktpreisen für gängige USB Speichersticks, ist aber, bspw. im Vergleich mit dem Kingston DT 101 G2 16 GB, der aktuell etwa 13 € kostet aber langsamer liest als der SE9, hinsichtlich Form und Leistungsdaten ein angemessener Preis.

Unser Fazit zum Test des DataTraveler SE9
Der Kingston DataTraveler Special Edition 9 macht einfach Spaß. Mit seinem gebürsteten Aluminium-Körper, großer Befestigungsöse, wahrlich winzigem Formfaktor und einem Papiergewicht von sechs Gramm ist er das, was man wohl einen Handschmeichler nennt.

Zusätzlich zum außergewöhnlichen Look’n'feel kann sich der Stick auch bei den Geschwindigkeitstests behaupten. Beim Schreiben belegt der SE9 eher einen mittleren Platz, glänzt aber mit sehr guten Leseraten.

Wer einen sehr kleinen, extravaganten Speicherstick sucht, der trotzdem auch für die Praxis geeignet ist, wird am DataTraveler SE9 viel Freude haben.

TOP Angebot
Kingston 16GB USB Speicherstick

4.7 von 5 Sternen (3 Kundenbewertungen)

59 Angebote bei Amazon ab EUR 8,58

Suchen Sie eine Druckversion dieses Testberichts? Hier steht der USB Stick Test zum Download bereit Kingston DT Special Edition 9 (PDF, 70 KB).

Der Patriot XT Rage trägt das Rasende (=eng. Rage) bereits im Namen. Wir haben getestet, ob der Speicherstick von Patriot auch das Zeug zum Testsieger bei stick-test.de hat.

Patriot XPorter XT Rage 32 GB USB 2.0
EckdatenPatriot XPorter XT Rage • USB 2.0 • Modell PEF32GRUSB • Abmessungen 53x22x11 mm (LxBxH) • Gewicht 11g • Farbe schwarz/rot • Gummiummantelt • 5 Jahre Garantie
Lesen 27,6 MByte/Sek
Schreiben 19 MByte/Sek
4.9 von 5 Sternen4.9 von 5 Sternen bei 10 Kundenbewertungen

Der USB 3.0 Standard ist seit vier Jahren verabschiedet. Trotzdem kommt die Versorgung mit USB 3.0 Peripherie-Geräten, und damit insb. auch USB 3.0 Speichersticks, nur schleppend voran. Zwar nehmen die Hersteller zunehmend mehr entsprechende Produkte in ihre Portfolios auf, aber noch liegen die Übertragungsraten dieser neuen Gerätegeneration weit vom theoretischen Maximum des USB 3.0 Standards entfernt. Darüberhinaus wird es einige Jahre dauern, bis alle Computer mit einem USB 3.0 Anschluß versehen sein werden.

Ausreichende Gründe für die Speicherhersteller, weiterhin USB Sticks nach dem “alten” USB 2.0 Standard zu produzieren. Daher ist es kein Wunder, daß Patriot Memory seine High-End Reihe um den “XPorter XT Rage” erweitert. Wir zeigen im folgenden Test, was der kleine USB Stick zu leisten vermag.

Bauform und Handhabung
Der Patriot XPorter XT Rage ist ein vergleichsweise kleiner, kompakt wirkender USB Stick. Den Xt Rage gibt es nur in der Grundfarbe schwarz. Er wird von einem weißen Patriot-Logo am Fußende sowie einem roten XT-Schriftzug nebst einer, dann wieder in weiß, Kapazitätsangabe verziert. Das ganze Erscheinungsbild wirkt sehr dynamisch-modern und erinnert an Computer-Gehäuse aus der Modder-Szene.

Patriot XPorter XT Rage 32 GB USB 2.0 Das 5.3 cm lange, 2.2 cm breite und 1.1 cm hohe Gehäuse ist mit einem gummiartigen Material ummantelt, das den USB Stick bei leichten Stürzen und vor Spritzwasser schützen sollte. Durch einen Schiebemechanismus wird der USB Stecker freigelegt oder verdeckt. Damit kommt der Stick ohne separate Verschlußkappe aus, womit selbige auch nicht abhanden kommen kann. Auf der anderen Seite sind die Stecker des Kontaktpins auch im zugeschobenen Zustand erreichbar und damit potentiell von Verschmutzung betroffen.

Am dem Stecker gegenüberliegenden Ende befindet sich eine ovale Öse, die ausreichend groß ist, um den USB Stick bspw. am Schlüsselbund befestigen zu können. Auf dieser Seite des Sticks wurde auch eine dezent dunkelrot leuchtende Aktivitäts-LED untergebracht, die während des Betriebs Schreib- und Lesevorgänge anzeigt.

Messergebnisse zum Patriot XPorter XT Rage USB 2.0 Stick
Neben Bauform, Handhabung und Kapazität ist insb. die Arbeitsgeschwindigkeit eines USB Sticks entscheidend. Daher haben wir den XT Rage von Patriot Memory in der 32 GB Version mit unserer Test-Suite durchleuchtet. Patriot bewirbt den XT Rage neben dem Prädikat als “High-End” USB Stick mit seiner Quad-Channel-Architektur. Dadurch soll er in der Lage sein, vier Datenströme gleichzeitig in vier verschiedene Speicherzellen zu schreiben oder aus ihnen zu lesen. Patriot verspricht damit einen Geschwindigkeitszuwachs, der die Bandbreite des USB 2.0-Standards beinahe vollständig ausschöpfen soll.

Wir testen daher zunächst die Lesegeschwindigkeit des XPorter XT Rage, um der vollmundigen Marketing-Aussage von Patriot auf den Grund zu gehen. Immerhin liegt beim USB 2.0 Standard das theoretische Maximum für lesende Zugriffe bei 35-40 MByte/Sek. Selbst unser bisher schnellster getesteter USB 2.0 Stick, der Corsair Flash Voyager GTR, schafft “nur” 26,6 MByte/Sek und ist damit einer der Top USB 2.0 Speichsticks überhaupt.

Und so überrascht es nicht, daß die Lesegeschwindigkeit des XT Rage tatsächlich nur beinahe den USB 2.0 Standard ausreizt und bei durchschnittlich 27,6 MByte/Sek liegt. Damit keine Mißverständnisse entstehen: Das ist ein phantastischer Wert für einen USB 2.0 Stick! Der o.g. Flash Voyager GTR war der bisher ungeschlagene Testsieger, der nun endlich mit dem Patriot Speicherstick einen ernst zu nehmenden Herausforderer für den Spitzenplatz auf unserer Bestenliste findet.

Mit Spannung erwarteten wir die Messergebnis zur Schreibgeschwindigkeit. Hier muß sich der XT Rage Stick mit im Mittel 19 MByte/Sek knapp dem Flash Voyager GTR geschlagen geben, der mit 19,5 MByte/Sek nur etwas schneller die Daten in die Speicherzellen geschrieben bekommt. Aber auch hier gilt, daß durchschnittlich 19 MByte/Sek ein ganz hervorragender Wert für einen USB Stick nach 2.0 Standard ist.

Für die Geschwindigkeitsmessungen können wir im Rahmen der statistischen Streuung festhalten, daß die beiden Sticks bzgl. der mittleren Schreib- und Lesegeschwindigkeit gleichauf liegen.

Kapazitäten und Preise
Der Patriot XPorter XT Rage wird mit Kapazitäten von 8, 16, 32 und 64 GB angeboten. Die beliebteste Speichergröße von 32 GB liegt aktuell bei etwa 40,- €. Zum Vergleich: Der Flash Voyager GTR mit Patriot XPorter XT Rage 32 GB USB 2.0vergleichbaren Leistungsdaten kostet etwa 10,- € mehr. Die 8 GB Variante des XT Rage ist tlw. für unter 10,- € zu bekommen. Allerdings müssen die hier am 32 GB Stick gemessenen Werte zur Schreib-/Lesegeschwindigkeit nicht auch für die Speichersticks mit geringerer Kapazität gelten: Häufig werden in Speichersticks mit höheren Kapazitäten schnellere Controller verbaut.

Unser Fazit zum Test des XPorter XT Rage
Der XT Rage Stick macht einen gut verarbeiteten, wertigen Eindruck. Wir trauen dem Stick und insb. auch dem sauber rastenden Schiebemechanismus zu, auch einen raueren Umgang schadlos zu überstehen. Dank seiner kompakten Bauweise und dem geringen Gewicht trägt der XT Rage nicht auf und eignet sich als Immer-dabei-Stick.

Das Design ist stylish und scheint durch die Farbgebung eher auf jugendliche Zielgruppen ausgerichtet zu sein. Mit Blick auf die exzellenten Transferraten ist der Stick aber definitiv für alle Zielgruppen geeignet. Die beworbene Quad-Channel-Architektur trägt Früchte, denn sowohl bei sequentiellen als auch zufälligen Datentransfers mit kleinen und großen Dateien geht dem Speicherstick nicht die Puste aus.

Wer einen der schnellsten derzeit erhältlichen USB Sticks mit hoher Kapazität und sehr attraktivem Preis sucht, der ist mit dem Patriot XT Rage sehr gut beraten. Der im Testbericht zum Vergleich herangezogene Flash Voyager GTR kann mit denselben Leistungsdaten aufwarten, kostet aber bei gleicher Kapazität deutlich mehr. Für die stick-test Redaktion ist der XT Rage daher Preis-/Leistungssieger und ein neuer Testsieger 2011.

TOP Angebot
PATRIOT 32GB USB-Stick XT RAGE

4.9 von 5 Sternen (10 Kundenbewertungen)

12 Angebote bei Amazon ab EUR 48,87

Suchen Sie eine Druckversion dieses Testberichts? Hier steht der USB Stick Test zum Download bereit Patriot XPorter XT Rage USB 2.0 (PDF, 78KB).

Der SanDisk Cruzer Blade ist in kleiner Immer-dabei-Speicherstick, der dem Verlust (s)einer Verschlusskappe vorbeugt, indem er ganz ohne auskommt und dazu noch günstig ist. Ist das die eierlegende Wollmilchsau der USB Sticks?

SanDisk Cruzer Blade 16 GB SDCZ50-016G-E95
EckdatenSanDisk Cruzer Blade • USB 2.0 • Modell SDCZ50-016G-E95 • Abmessungen 41x17x7 mm (LxBxH) • Gewicht 2.5g • Farbe schwarz/rot, 4 und 8 GB Modell auch in weiß und hellblau erhältlich
Lesen 17,4 MByte/Sek
Schreiben 4 MByte/Sek
3.5 von 5 Sternen3.5 von 5 Sternen bei 181 Kundenbewertungen

SanDisk ist sehr bekannt für seine Speichertechnologie, insb. im Bereich der Speicherkarten bspw. SDHC, microSDHC, CompactFlash, Memory Stick oder Standard SD-Karten. Seit geraumer Zeit hat sich SanDisk auch im USB Speicherstick-Markt mit seiner Cruzer® Reihe etabliert. Wir haben den SanDisk Cruzer Blade im USB Stick Test.

Bauform und Handhabung
Nach dem Entpacken fällt sofort das Gewicht des Cruzer Blade auf. Oder besser gesagt, das Fehlen von Gewicht: Mit gerade einmal 2,5 Gramm ist der Speicherstick fast nicht zu spüren. Zusammen mit seinen Abmessungen von etwas über vier Zentimetern in der Länge, gut 1,7 cm Breite und nur 7,4 Millimetern Höhe bleibt der Cruzer Blade handlich und ist jetzt schon Testsieger in der Kategorie “Papiergewicht”.

Der SanDisk Cruzer Blade hat keine Leuchtdiode. Wir betrachten dies für bestimmte Einsatzorte, an denen das fortwährende Flackern der LED durchaus stören kann, als großen Vorteil. Bspw. im Wohnzimmer am Mediaplayer, wenn es nur im Film und nicht am Speicherstick flackern und leuchten soll.

Im Plastikkorpus des schwarz/roten Cruzer Blade ist eine Öffnung eingelassen, an der ein dünnes Transportband befestigt werden kann. Der Stick ist so entworfen, daß er gänzlich ohne Verschlusskappe auskommt. Sehr praktisch, denn dann kann die Kappe auch nicht verloren gehen. Andererseits ist etwas mehr Sorgfalt nötig, damit die Kontakte am Stecker nicht beschädigt werden. Unserer Erfahrung nach, sind die USB Steckanschlüsse aber generell äußerst robust, so daß hier keine Probleme zu erwarten sind.

Messergebnisse zum SanDisk Cruzer Blade USB 2.0 Stick
Nach den ersten Messungen ist schnell klar, daß der Cruzer Blade nicht ganz die eierlegende Wollmilchsau der Speichersticks ist, auf die wir eingangs gehofft hatten. Er ist klein. Er ist günstig. Und er ist sehr leicht. Aber beim Schreiben lässt er es eher gemütlich angehen.

Wir konnten unsere Testdaten im Mittel mit 4 MByte/Sek auf den Speicherstick schreiben. Wer sich für das von uns getestete 16 GB Modell entscheidet wird daher Geduld mitbringen müssen, um den Speicherstick komplett zu füllen. Lesend geht der Cruzer Blade deutlich zügiger ans Werk: Hier konnten wir sehr ordentliche 17,4 MByte/Sek vom USB Stick zurück in den Rechner übertragen.

Kapazitäten und Preise
Den SanDisk Cruzer Blade gibt es mit 2, 4, 8, 16 und 32 GB. Die 16 GB Variante wird derzeit – also im Oktober 2011 – vereinzelt schon für weniger als 12,- € angeboten. SanDisk Cruzer Blade in hellblau Kapazitäten von unter 8 GB sind angesichts der stetig steigenden Datenvolumina aber kaum noch sinnvoll einzusetzen. SanDisk Cruzer Blade in weiss Daher raten wir stets zu USB Sticks mit acht oder mehr Gigabyte. Die 4 und 8 GB Varianten des SanDisk Cruzer Blade sind zusätzlich jeweils in den Farben weiß oder hellblau erhältlich. Sie liegen preislich etwa zwei bis vier Euro über ihren schwarzen Kollegen.

Unser Fazit zum Test des Cruzer Blade
Angesichts seiner Größe und des elfenhaften Fliegengewichts können wir uns einer gewissen Begeisterung für den SanDisk Cruzer Blade nicht erwehren. Auch das Fehlen einer – manchmal störenden – Verschlusskappe betrachten wir als Pluspunkt. Der Speichstick ist gut verarbeitet und erweckt den Eindruck, trotz seines filigranen Erscheinens auch einem rauerem USB Stick Alltag gut gewachsen zu sein.

Bzgl. der Lesegeschwindigkeit braucht sich der Cruzer Blade nicht vor anderen USB 2.0 Sticks zu verstecken. Allein beim Schreiben fällt er deutlich ab, so daß bei diesem Speicherstick der vornehmliche Verwendungszweck ausschlaggebend dafür ist, ob er sinnvoll eingesetzt werden kann.

Wir empfehlen den Stick daher für alle Anwendungsfälle, bei denen “write once, read many” gilt. Also alle Fälle, bei denen Daten nur wenige Male geschrieben, dafür aber umso häufiger gelesen werden. Dies gilt bspw. für eine Musiksammlung, die – einmal auf den Speicherstick geschrieben – z.B. im Auto oder am Mediaplayer immer wieder abgespielt wird.

TOP Angebot
SanDisk Cruzer Blade 16GB USB-Stick (original Handelsverpackung)

3.5 von 5 Sternen (181 Kundenbewertungen)

78 Angebote bei Amazon ab EUR 9,04

Suchen Sie eine Druckversion dieses Testberichts? Hier steht der USB Stick Test zum Download bereit SanDisk Cruzer Blade (PDF, 66KB).

Mit USB 3.0 sind die Zeiten langsamer Lese- und Schreibgeschwindigkeiten vorbei. Der JetFlash 700 Speicherstick von Transcend tritt mit innovativer USB 3.0 Technologie an, um sich im USB Stick Test zu behaupten.

Transcend JetFlash 700 USB 3.0 32 GB TS32GJF700
EckdatenTranscend JetFlash 700 • USB 3.0 • Modell TS32GJF700 • Abmessungen 70x20x9mm (LxBxH) • Gewicht 10.3g • Farbe schwarz, glänzend • 30 Jahre Garantie
Lesen 65,1 MByte/Sek
Schreiben 28,8 MByte/Sek
3.9 von 5 Sternen3.9 von 5 Sternen bei 87 Kundenbewertungen

Transcend wirbt mit einer besonders schnellen Übertragungsrate seiner USB 3.0 Speichersticks aus der 700er Reihe und spricht von verbauter “Spitzentechnologie”. Wir haben geprüft, ob der USB Stick diesem Versprechen gerecht wird und zur Spitze unserer bisherigen Testsieger aufrücken kann.

Bauform und Handhabung
Der Transcend JetFlash 700 legt Wert auf ein schlichtes aber elegantes Äußeres. Wer einen zeitlos designten, unauffälligen Speicherstick sucht, ist mit dem JetFlash 700 gut beraten. Die Hülle des Sticks ist mit einem von Transcend als “Ultraschallschweißtechnologie” bezeichneten Verfahren zusammengefügt, wirkt äußerst robust und dürfte auch Stürze aus größeren Höhen ohne ernsthafte Blessuren überstehen. Die Verschlußkappe sitzt fest und schließt bündig mit dem Korpus des Sticks ab, was noch einmal seine hochwertige Verarbeitung unterstreicht.

Mit seinen Abmessungen von knapp 7 cm Länge, 2 cm Breite und nur 8,8 Millimetern Höhe ist der JetFlash 700 angenehm zu handhaben. Der Speicherstick passt nicht ins Portemonnaie, wie bspw. der Pico-C Chrom, liegt dafür aber sicher in der Hand und erfordert keine übermässige Konzentration beim Ein- und Ausstecken.

Am Ende des Transcend-Schriftzugs zeigt eine blau leuchtende LED Schreib- und Leseaktivitäten des Sticks an. Direkt dahinter befindet sich eine kleine, kreisrunde Bohrung, die zur Befestigung einer Trageschlaufe verwendet werden kann.

Messergebnisse zum Transcend JetFlash 700 USB 3.0 USB Stick
Der JetFlash 700 verdient sich gemäß USB 3.0 Spezifikation das Geschwindigkeits-Prädikat “SuperSpeed”. Damit sind im theoretischen Maximum Spitzenwerte von bis zu 625 MByte/Sek an Datendurchsatz zu erreichen. Das schafft bisher kein verfügbarer USB 3.0 Stick auch nur annähernd. Aber die USB 3.0 Technologie ist noch vergleichsweise neu und so tasten sich die Hersteller von Speichersticks langsam vor.

Die entscheidende Frage beim JetFlash 700 lautet aber nicht, wie nah er dem theoretischen Maximum kommt, sondern was er in der Praxis realistisch leisten kann. Der Hersteller nennt 70 MByte/Sek bei lesenden und 30 MByte/Sek bei schreibenden Zugriffen. Wir haben bei einer 32 GB Variante, Modell TS32GJF700, des Transcend JetFlash 700 nachgemessen. Unser Ergebnis hat überrascht, denn beim Lesen kamen wir mit 65,1 MByte/Sek sehr nahe an die vom Hersteller genannten 70 MByte/Sek heran. Das ist deswegen ungewöhnlich, da Hersteller gerne recht utopische Schreib-/Leseraten auf die Verpackung ihrer Speichersticks drucken. Ganz ähnlich den teils absurd niedrigen Verbrauchswerten, die die Autohersteller in ihren Broschüren aufführen.

Wir waren also sehr gespannt auf das Ergebnis zur wichtigen Messgröße der durchschnittlichen Schreibgeschwindigkeit. Schließlich müssen Daten erst einmal auf den USB Stick gelangen, bevor sie gelesen werden können. Und das soll – gerade bei USB 3.0 – entsprechend schnell vonstatten gehen. Sehr erfreulich, daß uns der JetFlash 700 auch hier überraschte: Bei schreibenden Zugriffen konnten wir durchschnittlich mit zügigen 28,8 MByte/Sek Daten auf den Speicherstick schreiben. Damit sind wir sogar noch ein Stück näher an die Herstellerangabe von 30 MByte/Sek gerückt und hoffen, daß der übertriebene Marketing-Wahnsinn vielleicht mit USB 3.0 sein Ende findet.

Kapazitäten und Preise
Der JetFlash 700 ist, unabhängig seiner Kapazität, nur in schwarz erhältlich. Das Modell mit nur 4 GB Speicherplatz ist sicher nicht mehr Zeitgemäß. Wer sich für einen USB 3.0 Stick entscheidet, sollte nicht unter 8 GB einsteigen, um beim Transfer großer Datenmengen ausreichenden Speicherplatz zur Verfügung zu haben.

Den JetFlash 700 gibt es zusätzlich mit 16 GB und in der hier getesteten 32 GB Variante. Letzgenannte wird derzeit für etwa 35,- € angeboten. Die kleineren USB Sticks sind entsprechend günstiger. Es ist zu beachten, daß beim JetFlash mit zunehmender Kapazität auch die Übertragungsgeschwindigkeiten steigen.

Unsere Meinung
Der Transcend JetFlash 700 ist ein wertig verarbeiteter USB Stick, der Daten zügig liest und – je nach Anwendungsfall – ausreichend schnell schreibt. Er gehört aber nicht zu den schnellsten USB 3.0 Sticks auf dem Markt.

Wer mehr Schreibleistung wünscht kann diese bspw. beim Kingston DataTraveler HyperX 3.0 aus demselben Hause erhalten. Dafür kostet so ein High-End Stick dann aber auch deutlich mehr als der hier getestete JF700.

Wir empfehlen den JetFlash 700 preisbewußten Usern, die auf einen Speicherstick mit zukunftssicherer USB 3.0 Technologie setzen möchten und dafür aber nicht zu viel Geld ausgeben wollen.

TOP Angebot
Transcend JetFlash 700 32GB USB-Stick USB 3.0 (bis zu 52MB/s) schwarz

3.9 von 5 Sternen (87 Kundenbewertungen)

65 Angebote bei Amazon ab EUR 27,80

Suchen Sie eine Druckversion dieses Testberichts? Hier steht der USB Stick Test zum Download bereit Transcend JetFlash 700 USB 3.0 (PDF, 61KB).

Page 3 of 4«1234»
59881307