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USB Stick Testsieger im Überblick

USB Stick Testsieger Für den schnellen Überblick: Hier geht es zur Testsieger- und Ranking-Bestenliste mit den Test Ergebnissen aller USB-Sticks. Kompakte Informationen zu Transfergeschwindigkeit aus dem jeweiligen USB Stick Test, technischen Daten und Preisinformationen.
USB Stick Testsieger Liste
USB Stick Testsieger Liste

Die Littlebit Technology AG stellt unter der Eigenmarke extrememory den nächsten USB Stick vor: Wir haben den Xplorer getauften USB 3.0 Stick im Test.

extrememory Xplorer USB 3.0 32GB

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Eckdaten extrememory Xplorer • USB 3.0 • Modell EXMEUFD332GXPLB • Abmessungen 55x17x9 mm (LxBxH) • Gewicht 12g • Farbe schwarz • 2 Jahre Garantie
Lesen 207 MB/Sek
Schreiben 76 MB/Sek
3.5 von 5 Sternen 3.5 von 5 Sternen bei 6 Kundenmeinungen

Die Littlebit Technology AG vertreibt unter der Eigenmarke extrememory Speicherprodukte wie DDR RAM, Solid State Drives oder USB-Sticks. extrememory hat vor kurzem zwei neue Speichersticks ins USB Stick Portfolio aufgenommen: Einen USB 2.0 Stick namens Xtasy (bereits im Test) sowie den USB 3.0 Stick Xplorer, den wir heute ausführlich begutachten wollen.

Verpackung und Lieferumfang
extrememory Xtasy USB 2.0 32GB Der extrememory Xplorer wird in einer schwarz-grünen Hängewand-Verpackung geliefert. Eine Perforation auf der Rückseite soll beim Aufreißen helfen, kann aber am Ende auch nicht verhindern, daß der Karton beim Öffnen Blessuren davon trägt. Wer den USB Stick verschenken möchte, sollte den Speicherstick in seiner Verpackung belassen.

Auf der Vorderseite der Verpackung sind die gängigen Informationen Infos bzgl. USB Standard, in diesem Fall 3.0 (SuperSpeed), Mac- und Windows-Kompatbilität, der Name des Speichersticks und dessen Kapazität aufgedruckt. Im Lieferumfang ist nur der USB-Stick enthalten. Die Rückseite liefert einige technische Daten, so u.a. auch die Herstellerangaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 110 MB/s bzw. 70 MB/s.

Bauform und Handhabung
Der extrememory Xplorer gehört mit seinen Abmessungen von 55 x 17x 9 mm zu den eher kleinen USB Sticks. Während der Speicherstick selber aus Kunststoff ist, wird er von einem drehbar gelagerten Bügel aus Metall verschlossen, der gleichzeitig zur Befestigung eines Tragebandes dient. Der Stick wirkt gut verarbeitet, allerdings wäre es praktisch, wenn der Drehbügel sowohl im geöffneten als insb. aber auch im geschlossenen extrememory Xplorer USB 3.0 32 GB Zustand einrasten würde, um ein unbeabsichtigtes Freilegen der USB Kontakte während des Transports zu vermeiden.

Der Xplorer ist schwarz und auf der Vorderseite mit einem dezenten extrememory® sowie Xplorer Schriftzug in weißer Schrift verziert. Auf der Rückseite ist, ebenfalls in weiß, sehr klein die Kapazität aufgedruckt. Bei unserem Muster 32 GB. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden.

Messergebnisse zum extrememory Xplorer
Beim Xplorer erwartete uns eine unerwartete aber dadurch nicht weniger erfreuliche Überraschung. Während eine zeitlang Hersteller gerne Transferraten auf ihre Speicherstick-Verpackungen druckten, die bei weitem nicht den in der täglichen Praxis zu erzielenden Geschwindigkeiten entsprachen, scheint seit geraumer Zeit der Trend zur Angabe realistischer Schreib- und Leseraten zu gehen.

Die erwähnte Überraschung bei Xplorer von extrememory zeigte sich beim Lesetest, bei dem wir – auch nach mehrmaliger Wiederholung – statt der vom Hersteller genannten 110 MB/s einen Durchschnittswert von ganz hervorragenden 207 MB/s maßen. Diese enorme Abweichung ist eigentlich nur mit Streuungen bei den verwendeten Speicherchips (RAM oder Controller) zu erklären, so daß es keine Garantie dafür gibt, daß der nächste gekaufte Xplorer auch diese hohe Leserate erreichen wird. Ungeachtet dessen hatten wir zwei Xplorer im Test, von denen der erste dieselben Transferraten erzielte bevor er wg. eines Defekts durch einen zweiten ausgetauscht werden musste.

Beim Schreibtest konnten wir im Mittel 76 MB/s vom PC auf den Xplorer übertragen und liegen damit sehr nahe an der Herstellerangabe. Damit schafft es der extrememory Xplorer aus dem Stand auf einen der vorderen Ränge in unserer USB-Stick Bestenliste!

Ein Test aktueller USB 3.0 Sticks am USB 2.0 Anschluß lohnt eigentlich nicht mehr, da sich die neuen USB 3.0 Speicher dort keine Schwäche mehr leisten, wie unsere letzten Tests allesamt belegen. Hier liegen die Sticks in der Regel nahe am Maximum dessen, was die USB 2.0 Schnittstelle in der Praxis leisten kann. Auch der extrememory Xplorer liefert am USB 2.0 Anschluß einen sehr guten Durchsatz von durchschnittlich 32,7 MB/s in lesender und 24,8 MB/s in schreibender Richtung.

Kapazitäten und Preise
Der extrememory Xplorer wird mit Kapazitäten von 16 und 32 GB angeboten. Die Modellnummern folgen dabei dem Muster EXMEUFD3yyGXPLB wobei yy für die Kapazität des Sticks steht. Laut Preislich liegen die Sticks, je nach Kapazität, bei Straßenpreisen von ca. 25€ für die 16 GB Version und etwa 40€ für die 32 GB Variante.

Unser Fazit zum USB-Stick Test des extrememory Xplorer
Wer einen sehr schnellen USB 3.0 Stick sucht, der insb. in Leserichtung mit den derzeit schnellsten USB 3.0 Sticks mithalten kann, ist mit dem Xplorer von extrememory bestens bedient. Für den aktuellen Preis ist gerade die 32 GB im direkten Vergleich mit den anderen von uns getesteten USB 3.0 Speichern fast ein Geheimtipp. Vorausgesetzt, die von uns gemessenen Transferraten werden auch mit jedem Modell aus der Xplorer-Serie erreicht.

Produktvideo des Herstellers
extrememory Xplorer USB 3.0

Nach langer Zeit haben wir endlich mal wieder einen USB 2.0 Stick im Labor: Wir testen den extrememory Xtasy mit 32 GB Kapazität.

extrememory Xtasy USB 2.0 32GB

Details bei Amazon
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Eckdaten extrememory Xtasy • USB 2.0 • Modell EXMEUFD32GXTAS • Abmessungen 39x12x4 mm (LxBxH) • Gewicht 9g • Farbe silber gebürstet • 2 Jahre Garantie • 24/7 Service
Lesen 20,7 MByte/Sek
Schreiben 9,3 MByte/Sek

Unter der Eigenmarke extrememory vertreibt die Littlebit Technology Deutschland AG mit Sitz in Altenstadt Speicherprodukte wie SD-Karten, DDR RAM, Solid State Drives und USB Speichersticks. extrememory hat soeben zwei neue Speichersticks ins USB Stick Portfolio der Eigenmarke aufgenommen: Den extrememory Xplorer (USB 3.0) und den extrememory Xtasy (USB 2.0). Wir stellen den Xtasy auf die Probe und schauen, wie sich der sehr kleine USB 2.0 Stick im Testparcours schlägt.

Verpackung und Lieferumfang
extrememory Xtasy USB 2.0 32GB Der extrememory Xtasy wird in einer ansprechend gestalteten standard Hängewand-Verpackung geliefert. Also einer Kombination aus verklebtem Karton mit Sichtfenster, durch den der Xtasy zu sehen ist. Das Öffnen der Verpackung gelingt mit viel Fingerspitzengefühl auch ohne größere Zerstörungen anzurichten. Dennoch ist diese Verpackungsart nicht geeignet, um ohne Spuren zu hinterlassen geöffnet zu werden. Wir sprechen in diesem Fall von eingeschränkter Wiederverwendbarkeit und entsorgen die Verpackung kurzerhand in der runden Ablage. Das dürfte in den meisten Haushalten in dieser Form passieren, daher widmen wir uns den verfügbaren Informationen und natürlich dem Inhalt.

Auf der Verpackung sind die üblichen Infos bzgl. USB Standard, in diesem Fall 2.0, Mac- und Windows-Kompatbilität, der Name des Speichersticks und natürlich dessen Kapazität aufgedruckt. Außer des USB Sticks befinden sich keine weiteren Zugaben in der Verpackung.

Bauform und Handhabung
Der extrememory Xtasy gehört zu den sehr kleinen Speichersticks in einem, wie es Apple nennen würde, metallischen Alu-Unibody-Gehäuse. Sticks mit ähnlicher Bauform, die wir bereits im Test hatten, sind bspw. der Transcend T3S, der Kingston DataTravel SE9 oder der Super Talent Pico-C.

Die Abmessungen des Xtasy betragen sehr kompakte 3.9 cm Länge, 1.2 cm Breite und nur 4 Milimeter in der Höhe. Damit ist der Speicherstick definitiv als immer-dabei-Speicher geeignet und kann sogar in der Geldbörse transportiert werden. Mangels Verschlußkappe besteht die Möglichkeit, daß die (innenliegenden) Kontakte des USB Steckers beschädigt werden könnten. Dies ist jedoch in der stick-test Redaktion noch nie vorgekommen, selbst bei unserem “Oldtimer”, dem Pico-C, der mittlerweile seit Jahren transportiert und verwendet wird und dessen Kontakte – im Gegensatz zum Xtasy – vollkommen offen liegen. Insofern sollte die Gefahr zwar erwähnt, aber nicht überbewertet werden.

Naturgemäß verfügen die sehr kleinen Unibody-Speichersticks über keine Betriebs-LED. Dies gilt also ebenfalls für den Xtasy. Am Fußende des rechtecking geformten Sticks, verjüngt sich dieser und mündet in einer vergleichsweise großen Befestigungsöse, die auch stärkeren Kordeln Platz bieten dürfte. Der Stick ist dezent auf der Vorderseite mit einem extrememory Xtasy Schriftzug verziert.

Messergebnisse zum extrememory Xtasy USB 2.0 Stick
Bei den kleinen USB Sticks, egal ob nach 2.0 oder dem neueren 3.0 Standard, sind bauformbedingt keine so hohen Transferraten wie bei den größeren Vertretern zu erwarten. Der bisher schnellste kleine USB 2.0 Stick ist der bereits erwähnte JetFlash T3S von Transcend mit im Schnitt 31,3 MByte/Sek bei lesenden und 12 MByte/Sek bei schreibenden Zugriffen. Was schafft der extrememory Xtasy?

Im Lesetest konnten wir durchschnittlich 20,7 MByte/Sek vom PC auf den Speicherstick übertragen. Damit liegt der Xtasy gleichauf mit dem DT SE9 von Kingston. Bei schreibenden Zugriffen schaffte der Xtasy im Mittel vergleichsweise gute 9,3 MByte/Sek. Damit sichert sich der Xtasy unter den USB 2.0 Sticks einen Platz im oberen Drittel unserer USB Stick Bestenliste und belegt unter den ganz kleinen Stick direkt hinter dem T3S den zweiten Platz. Gute Leistung!

Kapazitäten und Preise
Der extrememory Xtasy wird mit Kapazitäten von 8, 16, 32 und sogar 64 GB angeboten. Die Modellnummern folgen dabei dem Muster EXMEUFDyyGXTAS wobei yy für die Kapazität des Sticks steht. Laut extrememory Xtasy USB 2.0 32 GB Herstellerangabe sind die Sticks mit höheren Kapazitäten nicht schneller als jene mit den niedrigeren. Es ist also davon auszugehen, daß auch die 8, 16 und 64 GB Version mit ähnlichen Geschwindigkeiten aufwarten dürften, wie die hier geteste 32 GB Version.

Preislich liegen die Sticks, je nach Kapazität, bei Straßenpreisen von 7€ bis etwa 40€ für den 64 GB Boliden. Die Preise liegen damit im Rahmen des Üblichen, was für USB 2.0 Speichersticks mit dieser Bauform und Kapazität derzeit seitens der (Online-)Shops veranschlagt wird.

Unser Fazit zum USB-Stick Test des extrememory Xtasy
Sehr beeindruckend, daß es extrememory geschafft hat, auf so kleinen Raum bis zu 64 GB Speicher unterzubringen und zusätzlich die bauformbedingt in der Regel beschränkten Transfergeschwindigkeiten auf einem guten Niveau zu halten. Wer nicht den allerschnellsten Speicherstick sucht, sondern stattdessen einen kleinen, leichten Handschmeichler für die Geldbörse benötigt, der ist mit dem Xtasy von extrememory sehr gut beraten. Etwas schneller mit sehr kleiner Bauform Bauform ist nur der T3S von Transcend; den gibt es allerdings nur bis zu einer maximalen Kapazität von 16 GB. Da der Speicherbedarf stetig steigt, würden wir bei Bedarf zum Kauf des Xtasy entweder mit 32 oder 64 GB raten.

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Extrememory UFD Xtasy 32GB Speicherstick USB 2.0 silber

3.6 von 5 Sternen (7 Kundenbewertungen)

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ADATA geizt nicht mit Superlativen. Wir haben den Superior (eng. “überlegen, erhaben”) S102 Pro im USB Stick Test.

ADATA Superior S102 Pro USB 3.0

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Eckdaten ADATA Superior S102 Pro • USB 3.0 • Modell AS102P-32G-RGY • Abmessungen 61.8×18.7×10.7 mm (LxBxH) • Gewicht 13g • Farbe grau • Aluminium-Korpus mit gebürstetem Metall-Look • 10 Jahre Garantie
Lesen 101 MB/s
Schreiben 48,7 MB/s
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 235 Kundenmeinungen

Die ADATA Technology Coroporation verfügt über ein großes Produkt-Portfolio an externen Festplatten, Solid State Drives (SSD), Speichermodulen, Speicherkarten sowie USB Sticks. Wir hatten einen grauen Superior S102 Pro aus der USB 3.0 Serie mit 32 GB im Test.

Verpackung und Lieferumfang
ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 Der ADATA Superior S102 Pro wird in der typischen Hängewandverpackung geliefert, d.h. der Stick ist durch eine von Karton ummantelte Plastikbox zu sehen. Das Öffnen entlang der rückseitigen Perforation klappt leidlich gut. Eigentlich eine gute Idee, allerdings reißt der Karton immer wieder ein, wenn man nicht besonders behutsam zu Werke geht. Da eine USB Stick Verpackung aber ohnehin schnell im Müll landen dürfte, ist der minimale Anteil an Kunststoff hervorzuheben.

Der Karton ist auf der Vorderseite mit dem ADATA-Vogel-Emblem bedruckt und liefert weitere Informationen zum Namen des Sticks, Kapazität, maximale Geschwindigkeiten (100 MB/s lesen, 45 MB/s schreibend), Abmessungen und Gewicht. Zum Lieferumfang gehört nur der USB Stick.

Bauform und Handhabung
Der ADATA Superior S102 Pro ist mit 6,2 cm Länge, 1,9 cm Breite und knapp über einem Zentimeter Höhe ein eher kleiner USB Stick. Die Verarbeitung ist sehr gut und das gebürstete, graue Aluminum liegt mit 13 Gramm Gewicht wertig in der Hand. Der Stick ist in der Mitte mit einer stylischen Furche durchzogen, die sich bis in die Verschlußkappe aus Kunststoff fortsetzt. Praktischerweise kann die gut sitzende Kappe am Fußende des S102 Pro befestigt werden. In das Fußende ist ein Aussparung zur Befestigung eines (dünnen) Bändchens o.ä. vorgesehen.

Es gibt keine Betriebs-LED, was den Speicherstick unmittelbar für den Einsatz im Wohnzimmer qualifiziert. Hektisch flackernde und blinkende Leuchtdioden können dort, während bspw. am Kabel-Receiver Sendungen auf USB Stick aufgenommen werden, stören. Der Superior ist dezent mit dem ADATA Schriftzug, der Kapazität und “USB 3.0” bedruckt. Da es auch eine Nicht-Pro Variante des S102 gibt, ist auf der Vorderseite noch ein “PRO” ergänzt. Alles in allem gefallen uns Design, Haptik und Verarbeitung des ADATA Sticks sehr gut.

Messergebnisse zum ADATA Superior S102 Pro
Wir hatten bereits den Nobility N005 von ADATA im Test, der bereits mit einer recht ordentlichen Leistung aufwarten konnte und sich im oberen Drittel unserer USB Stick Testsieger Liste platzieren konnte. Entsprechend erwartungsvoll sind wir in den Geschwindigkeitstest unseres Superior S102 Testmusters mit 32 GB Kapazität gegangen.

ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 Der USB 3.0 Stick von ADATA enttäuscht nicht. Bei lesenden Zugriffen konnten wir im Mittel mit dem Atto Benchmark 101 MByte/s vom PC auf den Speicherstick transferieren. Ein guter Wert, der insb. auch punktgenau die Herstellerangabe trifft. Nun zur Schreibgeschwindigkeit: Hier fällt die Geschwindigkeit des S102 recht deutlich ab und liegt durchschnittlich bei 48,7 MByte/s, ist damit aber sogar leicht über der Herstellerangabe von 45 MByte/s.

Die große Differenz zwischen Schreib- und Lesegeschwindigkeit liegt in der Art und Weise begründet, wie Flash-Speicher arbeiten und ist daher normal. Dennoch gibt es USB 3.0 Sticks, die sowohl lesend als auch schreibend in ganz andere Regionen vorstoßen, kosten dann aber auch das 2- bis 3-fache des Superior S102.

Atto Benchmark: ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 32 GBCDM Benchmark: ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 32 GBHDTune Benchmark: ADATA Superior S102 Pro USB 3.0 32 GB

Am USB 2.0 Port erlauben sich aktuelle USB 3.0 Sticks keine Schwächen mehr. Auch der S102 liegt am oberen Ende dessen, was wir regelmässig mit USB 3 Speichern am USB 2.0 Port messen: Er kommt auf eine mittlere Leserate von 32,7 MByte/Sek und eine mittlere Schreibrate von 24,7 MByte/Sek.

Kapazitäten und Preise
Der S102 wird von ADATA in einer Pro- und einer Nicht-Pro-Variante angeboten. Beim Kauf ist also genau auf die Typbezeichnung zu achten. Den Pro gibt es sowohl in grauer als auch blauer Farbe jeweils mit Kapazitäten von 8, 16 und 32 GB. Mit grau gebürstetem Alumium lautet die Modellnummer AS102P-xG-RGY wobei x der Kapazität entspricht. Die blaue Variante trägt die Modellnummer AS102P-xG-RBL. Die Farbe wird also durch die letzten beiden Buchstaben kodiert (BL=BLue, GY=GraY). Preislich liegt der Superior S102 Pro, je nach Kapazität, derzeit zwischen 10 € und 33 €.

Unser Fazit
Der Superior S102 von ADATA gefällt: Er ist sehr gut verarbeitet, liegt mit gebürstetem Aluminium Finish angenehm in der Hand und zählt mit seinen Abmessungen zu den eher kleinen Speichersticks. Die Leistungsdaten von 101 MByte/s bei lesenden und über 45 MByte/s bei schreibenden Zugriffen entsprechen den Herstellerangaben und verschaffen dem S102 Pro einen Platz im oberen Drittel unserer USB Stick Bestenliste.

Das Preis-/Leistungsverhältnis entspricht dem, was derzeit für um die 30 € im USB 3.0 Bereich zu haben ist. Wer mehr Lesegeschwindigkeit benötigt, greift zum großen Bruder Nobility N005 Pro ebenfalls aus dem Hause ADATA.

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A-Data Superior Series S102 Pro 32GB Speicherstick USB3.0 grau

4.2 von 5 Sternen (235 Kundenbewertungen)

33 Angebote bei Amazon ab EUR 16,90

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Der Poppstar flap USB 3.0 Stick taucht Dank seines günstigen Preises regelmässig in Deal-Portalen auf. Zeit, den Low-Budget-Stick in unseren Test-Parcours zu schicken.

Poppstar flap USB 3.0 32 GB

Details bei Amazon
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Eckdaten Poppstar flap • USB 3.0 • Modell 1001844/4260209262371 • Abmessungen 60.6x18x8.1 mm (LxBxH) • Gewicht xxg • Farbe schwarz
Lesen 93 MB/Sek
Schreiben 22 MB/Sek
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 230 Kundenmeinungen

Unter der Marke Poppstar vertreibt seit 2008 die Popp-PC GmbH mit Sitz in Höpfingen externe Festplatten, Mediaplayer/-recorder und -stations sowie neben PC-Komponenten auch Peripherie-Geräte wie bspw. USB Sticks. Dabei taucht der USB 3.0 Stick Poppstar flap, den Popp-PC mit Kapazitäten von 32 und 64 GB anbietet, aufgrund seines niedrigen Preises immer wieder in den unterschiedlichsten Deal-Portalen auf. Wir haben dem 32 GB flap unter die Haube geschaut.

Verpackung und Lieferumfang
Der Poppstar flap erreichte uns in einer Polsterversandtasche und ist ungewöhnlich unprätentiös verpackt. Weder drohen Verletzungen der Hände durch eine scharfkantige Blister-Verpackung, noch gibt es einen Karton oder Schuber. Stattdessen steckt der Poppstar flap in einem durchsichtigen schmalen Plastiktütchen. Das war’s. Aber warum auch nicht, landen doch die üblichen (Blister-)Verpackungen in der Regel mehr oder weniger schnell auf dem Müll. Wir finden es gut und wenden uns der Beschreibung von Bauform und Handhabung zu.

Bauform und Handhabung
Poppstar flap USB 3.0 32 GB Der Poppstar flap gehört mit seinen Abmessungen von 60.6 x 18 x 8.1 mm zu den eher kleinen Speichersticks. Er besteht vollständig aus schwarzem Kunststoff, wirkt dabei aber nicht billig. Einzig die Aufhängung an der Achse des drehbar gelagerten Verschlußbügels macht bei unserem Test-Exemplar einen leicht klapprigen Eindruck. Das bei einem USB 3.0 Stick im preislichen Einstiegssegment kein Hi-Tech-Drechmechanismus zum Einsatz kommt, sollte aber eigentlich klar sein. In den Drehbügel ist eine kleine Befestigungsöse integriert. Der Bügel arretiert in offenem als auch geschlossenem Zustand, ist aber generell eher leicht drehbar. Der flap ist einseitig mit dem weiß-roten Poppstar-Emblem bedruckt. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden.

Messergebnisse zum Poppstar flap
Poppstar flap USB 3.0 32 GB Der flap ist erwartungsgemäß kein Renner. Bei lesenden Zugriffen kommt er im Mittel auf eine Transferrate von 93 MByte/Sek, womit er sich im Mittelfeld der von uns getesteten USB Sticks ansiedelt. Immerhin liegt er damit aber gute 30 MByte/Sek über dem vom Hersteller genannten Wert von 60 MByte/Sek, was sehr positiv zu werten ist.

Schreibend schafft es der Poppstar flap mit durschnittlich 22 MByte/Sek allerdings nur auf einen der letzten Plätze unserer USB 3.0 Bestenliste. Der flap ist günstig, schreibt aber für einen USB 3.0 Stick nur auf dem Niveau der schnellsten USB 2.0 Sticks. Das ist für den neuen USB 3.0 Standard einfach zu wenig.

Atto Benchmark: Poppstar flap USB 3.0 32 GBCDM Benchmark: Poppstar flap USB 3.0 32 GBHDTune Benchmar: Poppsar flap USB 3.0 32 GB

Am USB 2.0 Anschluß ist der Einbruch von lesend auf schreibend nicht ganz so massiv. Im Mittel konnten wir 32 MByte/Sek vom Speicherstick auf den Rechner übertragen. In umgekehrter Richtung maßen wir 18 MByte/Sek.

Kapazitäten und Preise
Der Poppstar flap wird mit Speicherkapazitäten von 32 GB und 64 GB angeboten. Der Straßenpreis der 32 GB Variante (Nr. 1001844) liegt aktuell bei ca. 20 €, das 64 GB Modell (Nr. 1002557) ist für etwa den doppelten Preis von 40 € zu haben.

Unser Fazit
Der flap ist für einen USB 3.0 Stick zu einem – verglichen mit anderen USB 3.0 Sticks – sehr günstigen Preis zu haben. Weniger als 20 € für einen 32 GB Speicherstick bildet derzeit sicherlich das untere Ende der Preisskala für den Einstieg in die USB 3.0 Klasse. Aber alles hat seinen Preis und an der bei USB Sticks gültigen Regel, daß die teuren Sticks besser sind, ändert auch der Poppstar flap nichts. Während er sich bei lesenden Zugriffen im Mittelfeld bewegt, gehört er mit einer Schreibgeschwindigkeit von 22 MByte/Sek zu den USB 3.0 Schlußlichtern. Wer sehr günstig auf den USB 3.0 Zug aufspringen möchte und vornehmlich schnelle Lesezugriffe benötigt, könnte aber mit dem flap den richtigen Griff tun.

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Poppstar 1001844 32 GB Speicherstick USB 3.0 schwarz/rot

4.2 von 5 Sternen (230 Kundenbewertungen)

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extrememorys neuer USB-Stick “designed by brinell” im Speicherstick Test.

extrememory brinell USB 3.0 Stick

Eckdaten extrememory “designed by brinell” • USB 3.0 • Modell EXMEUFD316GDBT • Abmessungen 69x22x8 mm (LxBxH) • Gewicht 28g • Farbe silber mattiert/titan (modellabhängig) • inkl. Ledertasche • 5 Jahre Garantie
 
Lesen 69,9 MByte/Sek
Schreiben 21,3 MByte/Sek

Unter der Eigenmarke extrememory vertreibt die Littlebit Technology Deutschland AG mit Sitz in Altenstadt Speicherprodukte wie SD-Karten, DDR RAM, Solid State Drives und USB Speichersticks. Zum bestehenden Portfolio an USB Sticks kommt im Juni ein neues, hochwertiges Produkt hinzu: Der extrememory “designed by brinell” USB-Stick. brinell produziert besonders luxuriöse USB-Sticks mit edlen Materialien wie gebürstetem Aluminum, Carbon oder Massakar Ebenholz; im Dezember 2011 hatten wir bereits einen dieser brinell Luxus-Sticks im Test und waren von Verarbeitung und Aussehen des Sticks sehr angetan. Mit dem Schachzug von extrememory wird es also in Zukunft sehr attraktive USB-Sticks im brinell-Design auch unter dieser Marke geben. Wir haben einen extrememory “designed by brinell” Stick mit 16 GB und Titan-Look im Test.

Verpackung und Lieferumfang
extrememory brinell USB 3.0 Stick Wie beim seinerzeit getesteten Speicherstick von brinell, beginnt der Spaß am extrememory Stick bereits beim Auspacken: In einer schwarzen, mit verschiedenen Informationen bedruckten Umverpackung befindet sich ein schwarzer Karton, in dem der Speicherstick auf einem Schaumstoffbett ruht. Der Schaumstoff ist an einer Seite ausgespart, um leicht an das Lieferzubehör gelangen zu können. Zu diesem gehört ein Reinigungstuch, das mit dem Schriftzug “Jewellery Polishing Cloth” bedruckt ist, eine Modellübersicht und eine Kurzanleitung jeweils in Flyer-Form (Leporello) sowie ein kleines, schwarzes Lederetui, in dem der Speicherstick bombenfest sitzend aufbewahrt werden kann.

Eine wirklich schöne Verpackung, vgl. auch das Bild zu Rechten, die dem edlen Äußeren des extrememory Sticks sehr gerecht wird und sich – im Gegensatz zu den verbreiteten Blister-Verpackungen – gut öffnen und ggf. sogar für andere Zwecke wiederverwenden lässt.

Bauform und Handhabung
Die extrememory Sticks “designed by brinell” sind baugleich zu den Sticks, die brinell unter eigenem Namen vertreibt. Mit 28 Gramm Lebendgewicht und gebürstetem Edelstahlkorpus nebst Edelstahlkappe liegt der extrememory Speicherstick wertig in der Hand. Der wie aus einem Guß wirkende Stick erhält jedoch seine Veredelung durch das in den Korpus eingelassene Gehäuselement, welches ebenfalls aus strichgebürstetem Edelstahl besteht und in den Farben schwarz, silber, titan und pink erhätlich ist.

Der brinell Stick ist extrem präzise gefertigt und Rahmen nebst Inlay verschmelzen zu einer Einheit, als ob der Stick gar nicht aus zwei Gehäusteilen bestehen würde. Als einzige Verzierung findet sich auf der Längsseite der extrememory-Schriftzug nebst Zusatz “designed by brinell”. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden, würde aber durch hektisches Blinken möglicherweise die anmutige Erscheinung des Sticks beeinträchtigen; zumindest qualifiziert sich der Stick ohne LED für den Wohnzimmer-Einsatz.

Messergebnisse zum brinell engineered USB 3.0 Stick
Wir haben eine 16 GB titan-Version des extrememory brinell Sticks im Testlabor. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß wir in der Regel nur 32 GB Sticks testen, um die Vergleichbarkeit der (32GB-)Sticks untereinander zu gewährleisten. Da Sticks mit größerer Kapazität in der Regel schneller arbeiten, erwarten wir beim 16 GB extrememory Modell geringere Übertragungsraten, als dies seinerzeit beim brinell Stick, den wir mit 32 GB im Test hatten, der Fall war.

Zunächst die Messergebnisse am USB 3.0 Anschluß: Beim Lesen maßen wir durchschnittlich 69,9 MByte/Sek während es der Stick schreibend auf 21,3 MByte/Sek brachte. Das ist gemessen an den aktuellen Top USB 3.0 Modellen wie bspw. der Lexar JumpDrive Triton oder Winkom PenDrive nicht überragend schnell. Allerdings besitzt auch kein anderer USB Stick ein derart überzeugendes Design. Es ist davon auszugehen, daß die 32 GB Variante des extrememory-Sticks im Geschwindigkeitsbereich des brinell-Sticks liegen dürfte. Wer also mehr Geschwindigkeit mit herausragendem Design kombiniert wissen möchte, wird eher zum 32 GB Modell greifen.

Am USB 2.0 Anschluß leisten sich aktuelle USB 3.0 Sticks keine Patzer mehr. Mit lesend 24,9 MByte/Sek und schreibend 31,1 MByte/Sek wird der USB 2.0 Port der meisten Rechner hinreichend ausgereizt. Zwar sollten am USB 2.0 Anschluß theoretisch (lesend) bis zu 40 MByte/Sek möglich sein. Solche Geschwindigkeiten konnten wir allerdings bisher mit keinem USB-Stick messen.

extrememory designed by brinell USB 3.0 32 GBextrememory designed by brinell USB 3.0 32 GBextrememory designed by brinell USB 3.0 32 GB

Modelle, Kapazitäten und Preise
Der extrememory “designed by brinell” Stick wird seit Juni 2012 mit Kapazitäten von 8, 16 und 32 GB angeboten. Dabei stehen jeweils vier verschiedene Farbvarianten in schwarz, silber, titan und pink zur Auswahl.

extrememory designed by brinell Stick Serie

Die Straßenpreise liegen kapazitätsabhängig bei 59€, 69€ und 89€. Aktuell scheint der Stick nur bei computeruniverse.net erhältlich zu sein.

Unser Fazit zum brinell USB Stick
Der Effekt des extrememory “designed by brinell” USB 3.0 Sticks war derselbe, wie beim damaligen Test des brinell Sticks: Der extrememory Stick ist einer der wenigen USB-Sticks – wenn nicht sogar der Einzige – der moderne USB 3.0 Technik in einem stilvollen und luxuriösen Gehäuse verpackt.

Der Stick ist extrem hochwertig verarbeitet und fasziniert mit einer tollen Haptik. Dank gebürstetem Chirurgen-Stahl und einzigartigem Design. Wer den extrememory in Händen hält, wird ihn nicht mehr hergeben wollen, auch wenn die Schreib-/Lesegeschwindigkeit für einen USB 3.0 Stick höher sein könnte. In der Kombination aus Design und USB 3.0 Technik gibt es derzeit allerdings keinen attraktiveren Kompromiss als man ihn im extrememory “designed by brinell” Speicherstick findet.

Der günstige Intenso Speed Line USB 3.0 Stick im Speicherstick-Test.

Intenso Speed Line USB 3.0 32 GB

Details bei Amazon
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Eckdaten Intenso Speed Line • USB 3.0 • Modell 3530480 • Abmessungen 53x18x7 mm (LxBxH) • Gewicht 8g • Farbe schwarz • 2 Jahre Gewährleistung
Lesen 86,1 MB/Sek
Schreiben 26,6 MB/Sek
3.8 von 5 Sternen 3.8 von 5 Sternen bei 223 Kundenmeinungen

Die Intenso GmbH mit Geschäftssitz in Vechta ist seit 1998 im Bereich der Speichermedien unterwegs und hat den Anspruch “Qualitätsprodukte im Preiseinstiegssegment” anzubieten. Seinerzeit war Intenso für seine CD- und später auch DVD-Rohling bekannt. Mittlerweile gehören zum Intenso Produktportfolio neben mp3- und mp4-Playern u.a. auch externe Festplatten und USB Sticks. Wir haben den USB 3.0 Speicherstick Speed Line einem Test unterzogen und schauen, was im Preiseinstiegssegment an Leistung zu erwarten ist.

Verpackung und Lieferumfang
Intenso Speed Line USB 3.0 32 GB Der Intenso Speed Line wird in der typischen Wandregal- und Diebstahl-freundlichen aber Kunden-unfreundlichen Blister-Verpackung geliefert. Der Karton im Inneren ist mit wenig erwähnenswerten Informationen bedruckt. Alle relevanten Daten sind im roten kreisförmigen Störer zusammengefasst, der die Kapazität nebst USB 3.0 Standard ausweist. Auch die Rückseite ist nicht ergiebiger. Dort erfahren wir u.a., daß keine Batterien zum Betrieb erforderlich sind und der Stick einfach in der Handhabung ist. Bei quasi Null Informationen auf einer Verpackungsfläche von knapp 12×16 cm muß man doch berechtigterweise Frage stellen, ob es nicht auch mit deutlich weniger Umverpackung ginge.

Wir rücken dem sperrigen Plastik mit der Schere zu Leibe um den Stick aus seiner Hülle zu befreien und freuen uns auch dieses Mal, daß der Entblätterungsakt ohne Blessuren vonstatten ging. Neben des Speichersticks befinden sich allerdings keine weitere Zugaben in der Verpackung.

Bauform und Handhabung
Der schwarze Speed Line Stick aus Aluminium in klassisch länglich dünner Form ist mit seinen Abmessungen von 53x18x7 mm ziemlich klein und gehört mit nur 8 Gramm Gewicht zu den sehr leichten Speichersticks. Die Abdeckkappe ist aus Kunststoff und rastet mit einem hörbaren Klick sicher ein. Während des Betriebs kann Geöffnet: Intenso Speed Line USB 3.0 32 GB die Kappe leider nicht am Stick befestigt werden, sodaß ein wenig Obacht angeraten ist, um sie nicht zu verlieren. Am der Kappe gegenüberliegenden Ende ist eine Befestigungsöse in den Stick eingelassen, die Halt für ein dünnes Bändchen bietet. Eine Betriebs-LED ist nicht vorhanden. Der Speed Line ist dezent bedruckt und trägt auf der Vorderseite einen (Intenso)®-Schriftzug in weißer Schrift.

Messergebnisse zum Intenso Speed Line
Intenso spricht, wie Eingangs schon zitiert, bei den eigenen Produkten vom Preiseinstiegssegment. Top USB 3.0 Performance darf man daher vom Speed Line nicht erwarten. Wir haben die 32 GB Variante des Sticks in unseren Testparcours geschickt und maßen durchschnittlich 86,1 MB/Sek bei lesenden und 26,6 MByte/Sek bei schreibenden Zugriffen. Verglichen mit den Herstellerangaben, die bei 60/20 MByte/Sek liegen, sind das ordentliche Werte und es ist erfreulich, daß Intenso eher zu niedrige Transferraten angibt. Verglichen mit den USB-Stick Spitzenkandidaten unserer Tests liegen diese Werte jedoch weit jenseits dessen, was der USB 3.0 Standard zu leisten vermag. In zum Speed Line vergleichbarem preislichen Rahmen – der Intenso mit 32 GB kostet aktuell etwa 25 € – bspw. mit dem JF780, JF700 oder Marvel M01 kann sich der Intenso mit seinen Leistungsdaten einigermaßen behaupten.

Die neueren und besseren USB 3.0 Sticks erreichen in unseren Tests in der Regel am USB 2.0 Anschluß Schreib-/Leseraten von 32/25 MByte/Sek. Der Intenso Speed Line kann hier nur in Leserichtung mit durchschnittlich 31,7 MByte/Sek mithalten während er beim Schreiben im Mittel nur 16,6 MByte/Sek erreichte.

Intenso Speed Line USB 3.0 32 GBIntenso Speed Line USB 3.0 32 GBIntenso Speed Line USB 3.0 32 GB

Kapazitäten und Preise
Der Speed Line wird mit 8, 16 und 32 GB Kapazität und Straßenpreisen zwischen derzeit etwa 7 € und 25 € angeboten. Beim Speed Line sollte man die Augen offenhalten, denn er ist in unregelmässigen Abständen im Zuge besonderer (Online-)Aktionen vergünstigt zu erhalten.

Unser Fazit
Intenso bedient mit dem Speed Line in der Tat im Bereich der USB 3.0 Speichersticks das Preiseinstiegssegment. Der Stick liegt mit seinen Leistungsdaten ungefähr auf dem Nivau vergleichbar bepreister Modell anderer Hersteller; vgl. unsere USB-Stick Übersichtsseite. Die Lesegeschwindigkeit ist akzeptabel, beim Schreiben könnte er aber schneller zu Werke gehen. Wer höhere Transferraten benötigt, der muß mehr Geld ausgeben, denn bei USB Sticks gilt, daß hohe Geschwindigkeiten einfach nicht für kleines Geld zu haben sind.

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3.8 von 5 Sternen (223 Kundenbewertungen)

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Ein ungewöhnlicher USB Stick im Testlabor: Der Express RC8 von Super Talent mit SandForce SSD Controller und 25 GB Kapazität.

Super Talent Express RC8 USB 3.0

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Eckdaten Super*Talent Express RC8 • USB 3.0 • Modell ST3U25GR8S • Abmessungen 92.7 x 25 x 8 mm (LxBxH) • Gewicht 22g • Farbe silber/gebürstet • 5 Jahre Garantie
Lesen 127,8 MB/Sek
Schreiben 35,1 MB/Sek
5.0 von 5 Sternen 5.0 von 5 Sternen bei 3 Kundenmeinungen

Die in San Jose, Kalifornien, ansässige Super Talent Technology Corporation entwirft und produziert eine Vielzahl an unterschiedlichen Speicherprodukten. Das Portfolio reicht von Speichermodulen über Solid State Drives (SSD) bis hin zu USB Speichersticks.

Aus dem großen Angebot an USB 3.0 und USB 2.0 Speichern haben wir einen sehr ungewöhnlichen Vertreter aus Super Talents Portfolio im Testlabor: Den Express RC8 USB 3.0 Stick mit 25 GB Kapazität. Da Speichersticks in der Regel über Speichergrößen von 1, 2, 4, 8 16, 32, 64, … Gigabyte verfügen, fällt der Express RC8 allein mit seinen 25 GB schon auf den ersten Blick aus dem Rahmen.

Tatsächlich ist der RC8 kein reinrassiger USB Sticks, sondern ein Hybrid aus Speicherstick und Solid State Drive (SSD). Bauform und Anschluß sind USB-Stick-typisch, im Innern werkeln die üblichen MLC NAND-Flash-Speicher, die über acht Kanäle angebunden sind. Als Controller kommen jedoch nicht die gängigen von Innostor oder Phison sondern für SSDs optimierter SandForce-Controller (SF-1222) zum Einsatz.

Damit kann man den Express RC8 sowohl als USB-Stick als auch als kompakte SSD bezeichnen und wir waren gespannt, ob mit dieser Hardware-Kombination auch die von SSDs bekannten hohen Transferraten einhergehen.

Verpackung und Lieferumfang
Verpackung des Super Talent Express RC8 Der Super Talent USB 3.0 Express RC8 wird in einer schnörkellosen Pappverpackung geliefert, die sich löblicherweise problemlos an den Karton-Laschen öffnen lässt. Der Speicherstick ruht auf einer Plastikschale und ist bereits durch das Sichtfenster der Verpackung zu sehen. Weitere Zugaben gehören nicht zum Lieferumfang. Auf dem RC8 Speicherstick wird die Software TurboHDDUsb in Version 3.00.19 mitgeliefert. “Turbo” lässt auf Beschleunigung schließen, allerdings gibt es kein Handbuch oder eine Text-Datei, in der die Verwendung erläutert wird oder wozu dieses Programm genau gedacht ist. Wir haben die Software daher nicht zum Einsatz gebracht, insb. auch nicht, um die Vergleichbarkeit der Messergebnisse mit allen anderen Tests sicherzustellen.

Bauform und Handhabung
Der Express RC8 hat einen vollständig aus gebürstetem Aluminium gefertigten Korpus, in den an den jeweils gegenüberliegenden Seiten blauer Kunststoff eingearbeitet wurde. Mit 22 Gramm Gewicht liegt der Speicherstick hochwertig in der Hand. Er ist mit seinen Abmessungen von 9.27 cm Länge, 2.5 cm Breite und 8 Milimetern Höhe etwas größer als ein durchschnittlicher USB-Stick, trägt aber mit den abgerundeten Kanten nicht auf und wirkt aufgrund der geringen Höhe wie eine platte, stylische Flunder.

Super Talent Express RC8 in der Diagonalen Sicht Die Verschlußkappe, ebenfalls aus Aluminium, lässt sich an der Fußseite des Sticks während des Betriebs einstecken – sehr praktisch, denn so kann sie nicht so leicht verloren gehen. An genau dieser Fußseite haben die Designer von Super Talent auch die Betriebs-LED angebracht, die während Schreib-/Lesezugriffen blinkt und ansonsten stetig leuchtet. Ein gewieftes Detail: Da die Verschlußkappe ebenfalls über einen Kunststoffteil verfügt, ist selbst im aufgesteckten Zustand das Leuchten/Blinken der Betriebs-LED zu sehen. Die erwähnte Fußseite verfügt über eine große Befestigungsöse, an der der Speicherstick recht komfortabel mit einem Transportbändchen o.ä. verbunden werden kann.

Der Stick ist dezent auf der Vorderseite mit dem Super*Talent Schriftzug sowie der Typ-Angabe USB 3.0 Express RC8 in silber glänzenden Lettern verziert. Hier suggerieren unsere Produkt-Photos weiße Buchstaben – es handelt sich aber definitiv um silberne Schriftzüge.

Messergebnisse zum Super Talent Express RC8
Der Express RC8 ist, wie Eingangs bereits erwähnt, dank seines SSD SandForce Controller anders als andere USB Speichersticks. Neben dem sog. Wear Leveling, das der gleichmässigen Aus- und Abnutzung der Speicherzellen dient, ist der Controller in der Lage, Daten während des Schreibens zu komprimieren. Damit sollte der Express RC8 umso schneller arbeiten, je besser komprimierbar die Daten sind, mit denen er gefüttert wird. Gut komprimierbar sind bspw. Text-Dateien, Word-Dokumente oder eine Datei, die ausschließlich mit Nullen oder Einsen gefüllt ist. Schlecht komprimierbar sind Dateiformate, die Daten in bereits komprimierter Form vorhalten, so bspw. JPG-Bilder, ISO-Images, tlw. Video-Filme (avi, mkv, etc.), rein zufällige Datenfolgen oder – natürlich – WinZip-Dateien.

Unter realen Bedingungen hat man es üblicherweise mit einer Mischform gut und weniger gut komprimierbarer Daten zu tun. Bekannt ist jedoch, daß sich SandForce-Controller mit nicht komprimierbaren Daten schwerer tun, so daß wir gespannt waren, unter welchen Bedingungen sich die vom Hersteller genannten Leseraten von bis zu 270 MByte/Sek und Schreibraten von bis zu 220 MByte/Sek erreichen lassen. Da wir, wie bereits erwähnt, die mitgelieferte TurboHDDUsb-Software zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit mit unseren anderen Tests nicht installiert haben, war aber klar, daß wir die 270/220 MB/s unterschreiten würden.

Bei lesenden Zugriffen mit gut komprimierbaren Daten im Atto Benchmark maßen wir im Mittel eine Transferrate von 174,7 MByte/Sek, womit der Express RC8 sofort ins Spitzenfeld unserer besten USB Sticks vorrücken würde. Schreibend kamen wir beim Datentransfer vom PC auf den Stick auf durchschnittlich 127,3 MByte/Sek. Schneller war bisher nur der Lexar Jumpdrive Triton (W 131,6 MByte/Sek) geschafft.

Aber zur Gegenprobe was passiert, wenn der Express RC8 mit schlecht komprimierbaren Daten gefüttert wird, haben wir den Schreib-/Lesetest mit Crystal Disk Mark (CDM) wiederholt. CDM verwendet zufällige Testmuster und ist damit für den RC8, wie die Messergebnisse zeigen, eine harte Nuß: Beim sequentiellen Lesen maßen wir im Mittel nur noch 127,8 MByte/Sek, beim Schreiben brach die Leistung auf 35,15 MByte/Sek ein. Hier macht sich die erwartete Schwäche des SandForce-Controllers deutlich bemerkbar. Alle anderen bisher getesteten Sticks haben keine solche Diskrepanz zwischen Atto- und CDM-Messungen gezeigt.

Da die Nutzung des RC8 “in freier Wildbahn” sowohl mit gut als auch weniger gut komprimierbaren Daten erfolgen dürfte, liegen die in der Praxis erreichbaren Transferraten irgendwo zwischen den synthetischen Testergebnissen von Atto und CDM.

Der Express RC8 hat jedoch eine ganz entscheidende Stärke, die anderen USB Sticks fehlt. Im Test sowohl mit CDM als aber auch bspw. AS SSD Bench (Version 1.6) zeigt sich, daß der RC8 bei der Arbeit mit kleinen Dateien (4KB) sowohl bei sequentiellen als auch zufälligen Schreib-/Lesezugriffen außerordentlich schnell zu Werke geht. Wir maßen mit CDM 13,7 MByte/Sek bei schreibenden und 34,6 MByte/Sek bei lesenden Zugriffen. Mit AS SSD ganz ähnliche 14,1 MByte/Sek für schreibende und 27,8 MByte/Sek für lesende Zugriffe. Zum Vergleich: Unser aktueller Testsieger, der Lexar Jumpdrive Triton, kommt in dieser Disziplin beim Lesen auf 7,5 MByte/Sek und beim Schreiben auf geradezu homöopathische 0,029 MByte/Sek (sic!). Hier kann der SandForce-Controller also seine volle Stärke ausspielen.

Messung mit Atto: Super Talent Express RC8Messung mit CDM: Super Talent Express RC8Messung mit AS SSD Bench 1.6: Super Talent Express RC8Messung mit HDTunePro5: Super Talent Express RC8

Kapazitäten und Preise
Super Talent bietet den Express RC8 mit Kapazitäten von 25, 50 und 100 GB an. Preislich liegen alle Modelle am oberen Ende der Skala. So ist der RC8 mit 25 GB derzeit zu einem Straßenpreis von etwa 75,- € zu haben, die 50 GB Version kostet knapp das doppelte und für den stylishen Stick mit 100 GB werden etwa 250,- € veranschlagt.

Unser Fazit
Der Super Talent USB 3.0 Express RC8 hinterlässt einen gemischten Eindruck. Den Designern ist ein guter Wurf gelungen und auch die Ingenieure haben alles gegeben. Bei gut komprimierbaren Daten kann der verbaute SandForce-Controller seine Stärke ausspielen und überzeugt mit rasend schnellen Übertragungsgraten. Sind die Daten schlechter komprimierbar, bleibt die Leseleistung auf gutem Niveau, allerdings bricht die Schreibleistung deutlich ein. Das passiert in dieser Form keinem anderen bisher getesteten USB 3.0 Stick. Demgegenüber steht jedoch wiederum die überragende Geschwindigkeit sowohl in lesender als auch schreibender Richtung bei kleinen Dateien. Hier ist der Express RC8 der Souverän unter allen bisher von uns getesteten Speichersticks.

Im Mischbetrieb, wenn also gut und weniger gut komprimierbare Daten von und zum Stick übertragen werden sollen, dürfte der Express RC8 akzeptable Transferraten insb. in Leserichtung aufweisen. Dieser Speicherstick läuft aber erst zur Höchstform auf, wenn es um den häufigen und insb. schnellen Transfer vieler kleiner Dateien geht. Ein Anwendungsszenario, bei dem genau so ein Verhalten benötigt wird, ist bspw. der Betrieb von Software direkt vom Speicherstick aus (Beschreibung von Portable Software in der Wikipedia).

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Produktvideo des Herstellers
Super*Talent Express RC8 USB 3.0

Silicon Power positioniert den Marvel M01 in der Einstiegsklasse für USB 3.0 Sticks. Wir haben getestet, wieviel Leistung die “cost-effective choice” von Silicon Power liefert.

Silicon Power Marvel M01 USB 3.0 32 GB

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Eckdaten Silicon Power Marvel M01 • USB 3.0 • Modell SP032GBUF3M01V1B • Abmessungen 60.6x18x8.1 mm (LxBxH) • Gewicht 10g • Farbe Icy Blue metallic • lebenslange Garantie
Lesen 97,3 MB/Sek
Schreiben 23,4 MB/Sek
3.4 von 5 Sternen 3.4 von 5 Sternen bei 11 Kundenmeinungen

Silicon Power produziert externe Festplatten, Flash-Karten, Speichermodule und USB Sticks. Wir haben uns aus der Marvel Serie den günstigen M01 ins Testlabor geholt.

Verpackung und Lieferumfang
Silicon Power Marvel M01 USB 3.0 32 GB Der Silicon Power Marvel M01 wird in einer Hängeregal-geeigneten Sichtfensterverpackung bestehend aus Karton mit durchsichtigem Kunststoff-Inlay geliefert. Die Verpackung ist mit verschiedenen Informationen bedruckt, zu denen u.a. der Hersteller, Name des Sticks, Kapazität oder der Slogan “Memory is Personal!” zählen. Auf der Rückseite ist der Karton am unteren Rand perforiert, so dass die Verpackung löblicherweise auch ohne Schere geöffnet werden kann.

Neben dem Speicherstick gehört kein weiteres Zubehör zum Lieferumfang. Allerdings bietet Silicon Power eine SP Widget Software auf deren Website zum Download zur Verfügung. Diese umfasst sieben Funktionen:

  1. “Meine Dokumente” Synchronisation und Backup.
  2. Synchronisation oder Backup anderer Verzeichnisse.
  3. Sync’en und Backup “Outlook/Outlook Express”.
  4. Verschlüsseln von Daten auf dem USB Stick.
  5. Symantec Norton Internet Security als 60-Tage-Testversion.
  6. Sync or backup “Meine Favoriten”.
  7. Computer-Sperre durch Passwort, Zeitpunkt oder USB Stick.

Bauform und Handhabung
In Sachen Design ist Silicon Power weit vorne. Der vor einiger Zeit getestete Marvel M60 konnte bereits – im wahrsten Sinne des Wortes – mit seiner spiegelähnlichen Materialbeschaffenheit glänzen. Der SP Marvel M01 fällt ebenfalls positiv auf, denn sein metallic Aluminium-Korpus ist mit einer interessanten Farbe (Icy Blue) lackiert und die gebürstete Oberfläche ist zusätzlich unempfindlich gegen Kratzer und Fettfinger.

Silicon Power Marvel M01 USB 3.0 32 GB Der Stick wirkt auf den Photos größer, als er in Wirklichkeit ist. Zwar gehört er nicht zu den Mini Speichersticks, aber mit seinen Abmessungen von 6 cm Länge, 1.8 cm Breite und weniger als einem Zentimeter Höhe (genau 8.1 Millimeter an der dicksten Stelle) passt er dennoch in jede Westentasche. Die durchsichtige Verschlußkappe wird nur auf den USB Stecker aufgeschoben und könnte fester sitzen, bspw. durch Verwendung eines Klick-Mechanismus. Die Kappe lässt sich bei Verwendung des Sticks leider nirgendwo befestigen, so daß ein wenig Obacht angeraten ist, um sie nicht zu verlieren.

Am Ende des Marvel M01 ist, ebenfalls in klarer Kunststoff-Optik, eine Befestigungsöse angebracht. Hinter dem Plastikendteil sitzt auch die Betriebs-LED, welche Schreib- und Lesevorgänge rot blinkend anzeigt. Der Speicherstick ist dezent in weißer Schrift mit dem SP Signet, Silicon Power Schriftzug sowie der Kapazitätsangabe nebst der Hinweis auf den USB 3.0 Standard bedruckt.

Messergebnisse zum Marvel M01
Gut, daß Silicon Power den Marvel M01 als kostengünstigen Einstieg in die USB 3.0 Klasse bewirbt. Denn während er bei lesenden Zugriffen im Mittel noch auf akzeptable 97,3 MByte/Sek kommt, fällt die durchschnittliche Schreibleistung mit 23,4 MByte/Sek auf ein für USB 3.0 eigentlich zu niedriges Niveau ab. Vor dem Hintergrund des in der Tat niedrigen Preises des M01 wäre der Stick – bei aktuellen Marktpreisen – am ehesten mit dem Transcend JetFlash 700 zu vergleichen, demgegenüber er mit etwas langsamerer Schreib- aber dafür deutlich höherer Leseleistung aufwarten kann. Es ist und bleibt ein Fakt, daß sehr gute USB 3.0 Performance nicht zum Preis eines Marvel M01 zu haben ist; siehe dazu auch unsere USB Stick Preis-/Leistungsübersicht.

Am USB 2.0 Anschluß leisten sich die aktuellen USB 3.0 Sticks in der Regel keine Schwächen mehr, d.h. Sie reizen die Möglichkeiten des USB 2.0 Standards üblicherweise aus. Dies gilt auch für den Marvel M01 der mit einer mittleren Leserate von guten 30,8 MByte/Sek und einer mittleren Schreibrate von 18,6 MByte/Sek auf dem Niveau der schnellsten reinen USB 2.0 Sticks liegt.

Kapazitäten und Preise
Der Silicon Power Marvel M01 ist mit Kapazitäten von 8, 16 und maximal 32 GB erhältlich. Die Straßenpreise liegen derzeit zwischen 10 € und 35 €. Die Typbezeichnung dieser Marvel Sticks lautet SP0xxGBUF3M01V1B, wobei xx durch die Kapazität (zweistellig) zu ersetzen ist.

Unser Fazit
Der Silicon Power Marvel M01 ist gut verarbeitet und mit seinem gebürsteten Icy Blue metallic Look ein Hingucker, der dank der kleinen Abmessungen gut transportiert und verstaut werden kann.

Von Silicon Power eindeutig als Einstieg in die USB 3.0 Liga klassifiziert, kann man dem Hersteller auch kaum einen Vorwurf für die vergleichsweise geringe USB 3.0 Performance bei schreibenden Zugriffen machen. Darüberhinaus handelt es sich um einen sehr günstigen USB 3.0 Stick, dessen Leistung dem Preis entspricht. Sehr gute USB 3.0 Performance kostet aktuell etwas mehr als das Doppelte. Wer also einen vergleichsweise günstigen Speicherstick mit 32 GB Kapazität sucht, der dazu wenig Raum einnimmt und bei lesenden Zugriffen eine ordentliche (USB 3.0) Performance liefert, darf beherzt beim Marvel M01 zugreifen.

Deutlich mehr Leistung, dann aber auch zu einem entsprechend höheren Preis, liefert bspw. der SP Marvel M60 als “großer Bruder” des M01 ebenfalls aus dem Hause Silicon Power.

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