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USB Stick Neuigkeiten und Wissenswertes

USB Sticks – klein, handlich, nützlich

Die Wahrheit auf dem USB StickWohl kaum ein PC User, der nicht einen oder mehrere USB Speichersticks – kurz USB Sticks – zuhause hat und regelmäßig nutzt. Die kleinen und handlichen Datenträger passen in jede Tasche. Zum ersten Mal wurden sie im Januar 1996 von der Firma M-Systems (später von SanDisk Corp. aufgekauft) mit einer Speicherkapazität von gerade einmal acht Megabyte (MB) vorgestellt und kamen 2000 serienmäßig auf den Markt. Firmengründer Dov Moran hatte den Einfall zur Entwicklung eines mobilen Speichermediums, als er sah, wie eine Präsentation missglückte, weil der Laptop, auf dem der Vortrag gespeichert war, versagte. Im USB Speicherstick verbirgt sich ein digitaler Speicher auf Basis sogenannter Flash Chips in einem robusten Gehäuse. Während unbegrenzt vom USB Stick gelesen werden kann, kommt es beim Abspeichern zu Verschleiß. Die Speicherchips können Daten auf dem Speicherstick rund zehn Jahre sicher erhalten.

USB Standards

Zwei Jahre nach der Entwicklung des ersten USB Speichersticks (USB 1.0) kam die Version USB 2.0 auf den Markt, die viele Jahre Standard bleiben sollte. Erst 2008 wurde man dem Bedarf an schnellem Transfer von großen Datenmengen gerecht, indem der neue und aktuelle USB 3.0 Standard vorgestellt wurde. Damit ist eine rasante theoretische Datenübertragung von bis zu 625 MB/Sek möglich. Allerdings liegen die tatsächlich erreichbaren Geschwindigkeiten aktueller USB 3.0 Peripherie-Geräte, und damit auch der USB Sticks, noch deutlich unterhalb des theoretischen Maximums. Der 3.0 Standard ist noch vergleichsweise jung und die Peripherie-Hersteller nähern sich nur langsam und in kleinen Schritten den 625 MB/Sek. Tests unabhängiger Magazine oder Institute zeigen, dass die schnellsten Speichersticks mit einer Geschwindigkeit von derzeit maximal 250 MB/Sek in lesender Richtung arbeiten. Der schnellste von uns getestete Speicherstick ist der Kingston DataTraveler HyperX 3.0, der mit knapp 240 MB/Sek Daten in unseren Test-PC schaufeln konnte.

USB 3.0

Beim neuen USB 3.0 Standard ist auch zu beachten, daß noch längst nicht alle Rechner über USB 3.0-fähige Anschlüsse verfügen – erkennbar ist dies anhand der blauen Farbcodierung der USB-Buchse. Wer eine solchen Anschluß noch nicht werksseitig am PC oder Notebook vorfindet, kann häufig bspw. mit dem Einbau einer separaten Steckkarte einen USB 3.0 Anschluß nachrüsten. Ungeachtet dessen funktionieren USB 3.0 Speichersticks auch an den “alten” USB 2.0 Anschlüssen, da die USB Standards abwärtskompatibel sind. Dann aber natürlich mit niedrigeren Geschwindigkeiten.

Kapazitäten

Ähnlich wie bei Festplatten erhöht sich kontinuierlich die Menge an Daten, die auf einem USB Stick abespeichert werden können. Speichersticks mit weniger als vier Gigabyte (GB) Kapazität werden kaum noch gekauft. USB Sticks mit 64 GB können inzwischen die externe Festplatte ersetzen, haben jedoch oft keinen preislichen Vorteil. Dafür passen sie in jede Hosentasche. Sogar Speichersticks mit 256 GB sind inzwischen keine Seltenheit mehr, während es der Kingston HyperX Predator auf geradezu absurde ein Terabyte (=1000 Gigabyte) bringt. Hier finden ganze Film-Bibliotheken und mehr Platz. Allerdings liegen Speichersticks mit solchen Kapazitäten sie preislich derzeit auf sehr hohem Niveau. Insgesamt sind USB Sticks jedoch im Vergleich zu anderen Datenspeichern sehr günstige Medien, die bei Kapazitäten bis 64 GB schon für unter einen Euro pro GB zu haben sind.

Geschwindigkeit

Reine Speicherkapazität ist ein wichtiger Faktor, aber nicht der Entscheidende: Wer nicht ewig darauf warten möchte, bis die mp3-Sammlung oder eine große Video-Datei auf dem USB Stick gespeichert ist, der braucht einen schnellen Speicherstick. Während die USB Sticks in der Regel ordentliche Lesegeschwindigkeiten aufweisen, gibt es große Unterschiede bei der Geschwindigkeit mit der Daten auf einen Stick geschrieben werden können. Sehr schnelle USB 2.0 Sticks schaffen schreibend fast 30 Megabyte pro Sekunde. Sticks mit dem neuen USB 3.0 Standard sind bis zu fünfmal so schnell. Die ganz Rasanten bringen es auf fast 150 MByte/Sek, die Langsamen sind nur minimal schneller als USB 2.0. Der am schnellsten schreibende Speicherstick aus unseren Tests war der Lexar JumpDrive Triton, bei dem wir in schreibender Richtung durchschnittlich 131 MB/Sek messen konnten.

Hier hilft es nicht, sich auf vage Herstellerangaben zu verlassen, denn diese sind in der Regel hoffnungslos überzogen. Ähnlich der Sprit-Verbrauchsangaben aus den Autohersteller Prospekten. Ein Blick in einschlägige USB Stick Testberichte ist unerlässlich, um die Spreu vom Weizen zu trennen und einen Speicherstick zu finden, der ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis bietet.

Design und Bauformen

Neben der technischen Ausstattung wurde in den vergangenen Jahren auch intensiv am Design gearbeitet. Die meisten USB-Sticks haben nach wie vor ein Format in der Größe eines kleinen Einweg-Feuerzeugs und sind häufig eher funktionell als schön. Eine extra Kappe oder ein festangebrachter Verschlussbügel schützen den Stecker vor Beschädigungen.

Aber die Stick-produzierende Industrie hat die Zeichen der Zeit erkannt und bringt zunehmend mehr USB Sticks mit besonderen Bauformen auf den Markt. Die kleinsten USB Sticks haben Nano-Maße von sieben Millimetern Höhe und 19 Millimetern Länge und passen auf eine Ein-Euro-Münze. Ihre maximale Kapazität liegt in der Regel bei unter 16 GB und sie können zum Beispiel als Schlüsselanhänger angeboten werden. Daneben gibt es inzwischen eine Hunde USB Stick strampelt mit den Läufen große Auswahl an ausgefallenen Bauformen: Kleine Goldbarren, Plastik-Sushi, Comicfiguren oder Schmuckstücke mit Swarowski-Kristallen sind ebenso erhältlich wie USB Sticks aus Holz oder Kork oder jede Menge Schlüsselanhänger. Auch eine große Fast-Food-Kette ließ es sich zeitweilig nicht nehmen, eigene USB Sticks als Zugabe zum Kindermenü herauszubringen. Natürlich in der Form beliebter eigener Produkte, wie Pommes Frites. Ein paar interessante Beispiele für ungewöhnliche Gehäuseformen gibt es in der Unusual Flash Drive Collection oder bei 50+ Weirdest USB Flash Drives zu sehen. Zur Rechten ein USB Stick in Hundeform, der beim Einstecken in den USB Port mit den Hinterläufen scharrt.

Einige USB Sticks werden mit anderen Funktionen oder Anwendungen kombiniert. So kann ein Steckplatz für Speicherkarten enthalten sein, der den Stick zum Kartenport macht. Andere Sticks sind gleichzeitig Kugelschreiber, Uhr, MP3-Player, Kamera, Beamer-Fernbedienung oder Taschenlampe. Auch das bekannte Schweizer Taschenmesser kann man heute mit einem integriertem USB Stick kaufen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann zum USB Stick mit Zahlenschloss oder einem Speicherstick, der sich als Radiergummi oder Stein tarnt, greifen. Außerdem gibt es USB Sticks, die über eine eigene Software zur Datenverschlüsselung verfügen. Besonders robuste Modelle sind wasserdicht und stoßfest. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Handhabung

Die Handhabung der USB Speichersticks ist denkbar einfach und gelingt jedem, der einen Computer verwendet. Jeder PC bietet heute meist mehrere USB Buchsen. Bei sehr alten Modellen können sie sich auf der Rückseite des Computers verstecken. Hier hilft ein USB Verlängerungskabel. Die USB Speichersticks werden einfach in die entsprechende Buchse gesteckt und von allen gängigen Betriebssystemen (Windows, MacOS, Linux) automatisch als externer Datenträger erkannt. Bei sehr alten Rechnern dagegen kann es nötig sein, erst einen entsprechenden Treiber zu installieren.

Oft werden Speichersticks schon automatisch geöffnet. Falls nicht findet man sie unter Arbeitsplatz als extra Datenträger. Unter Windows wird dem Stick ein freier Laufwerksbuchstabe zugeordnet, während er bei OS Mac als Laufwerk mit seinem Namen aktiviert wird. Nun kann auf die Daten auf dem Stick zugegriffen oder auf ihm abgespeichert werden. Eine weitere mögliche Anwendung ist der Zugriff auf portable Programmversionen, die auf dem Stick gespeichert sind. So kann man auch an fremden Rechnern, auf denen man nichts installieren darf, die entsprechenden Programme verwenden. Unter Windows Vista oder Windows 7 kann durch Nutzung der Kapazität des USB Sticks der Arbeitsspeicher erweitert und auf diese Weise die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht werden (sog. Ready Boost).

Viele Hersteller von Speichersticks werben mit dem Label “Ready Boost tauglich”. Wichtiges Kriterium für diese Art von Tauglichkeit ist eine hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeit des Sticks. Einem Billigheimer aus dem Baumarkt oder vom Discounter sollte daher, auch wenn er das “Ready Boost” Label trägt, mit Skepsis begegnet werden.

Qual der Wahl

Wer einen USB Stick erwerben möchte, hat sprichwörtlich die Qual der Wahl angesichts der geradezu unüberschaubaren Vielfalt. Speichersticks mit nach USB 2.0 oder 3.0 Standard sind in verschiedenen Größen, also Speicherkapazitäten, erhältlich. Doch man sollte hier einen seriösen und bekannten Anbieter wählen. Es ist für Hersteller sehr einfach, die Speicherchips so zu manipulieren, dass sie dem PC eine höhere Kapazität vorgaukeln, als sie besitzen. So kann man eine böse Überraschung erleben, wenn der Speicherstick plötzlich voll ist, obwohl erst wenige Daten abgespeichert wurden. Fälle dieser Art sind in der Vergangenheit schon mehrfach vorgekommen und dies vor allem bei billigen USB Stick Massenartikeln, die bei den Flächenmärkten i.d.R. zu Spottpreisen angeboten werden. Bei USB Sticks gilt tatsächlich: Teuer ist gut. Das hat auch ein Vergleich von 24 USB Sticks der Computerbild (Heft 19/2011) ergeben. Hier zwei Berichte dazu: USB Sticks im Test der Computerbild: Teuer ist gut und auf teltarif.

Ein gutes Tool zum Prüfen der Funktionsfähigkeit von USB Sticks ist h2testw des heise Verlags. Für Geschwindigkeitstests ist h2testw aber ungeeignet. Dafür kommen eher Atto Benchmark, Crystal Disk Mark und ähnliche Tools in Frage.

Für den Kauf eines vernünftigen USB Sticks sollte man Testberichte unabhängiger Portale konsultieren. Solche Tests werden von Computerzeitschriften oder Online-Portalen regelmäßig durchgeführt. Im Netz sind Testberichte vielfach nachzulesen. Neben den technischen Leistungen kann man dann noch aus den verschiedenen Designs oder Zusatzfunktionen auswählen.

Kingston treibt mit einer USB Stick Neuvorstellung den Kapazitätswettlauf auf die Spitze und bietet zukünftig den DataTraveler HyperX Predator 3.0 mit bis zu einem Terabyte Speicher an.

Kingston DataTraveler HyperX Predator USB 3.0 Stick Dabei setzt nicht nur die maximale Kapazität von einem Terabyte Maßstäbe, sondern auch die Bauform, die aktuell mit Abmessungen von etwa 72 x 27 x 21 Millimetern angegeben wird. So viel Speicherplatz passt einfach nicht in die Form eines Handtaschen-Schmeichlers. Und wer Interesse am USB 3.0 Stick im matallischen Gehäuse aus einer Zink-Aluminium-Legierung hat, wird allein für die 512 GB Variante um die 600,- € bezahlen müssen. Es ist davon auszugehen, daß das 1 TB Modell nicht unter 1000,- € zu haben sein wird.

So viel Kapazität erfordert entsprechende Transfergeschwindigkeiten, sonst kann sich das Befüllen eines 1 TB Speichersticks zu einem abendfüllenden Programm ausweiten. Wenn wir unseren bisher schnellsten Speicherstick, den Lexar Jumpdrive Triton, als Basis nehmen, der über USB 3.0 mit sehr schnellen 130 MB/s Daten schreibt, dann würde – rein rechnerisch – das vollständige Beschreiben des 1000 GB (=1 TB) HyperX Predators immer noch über zwei Stunden dauern (1 TB = 1000 GB = 1000000 MB; 1000000MB / 130 MB/s = 7692s / 60s = 128 Minuten). Folgerichtig steigt beim DT HyperX Predator nicht nur die Speicherkapazität, sondern auch die Schreib-/Lesegeschwindigkeit, die vom Hersteller mit 160 MB/s bzw. 240 MB/s angegeben wird.

Unserer Meinung nach reicht das aber nicht, um mit einem 1 TB Speicherstick entspannt arbeiten zu können. Wer so viel Speicher benötigt, der möchte nicht 1,5h warten, bis der Stick vollgeschrieben ist. Hier wäre es vielleich sinnvoll gewesen der Konkurrenz von Corsair über die Schulter zu schauen: Die haben soeben den Flash Voyager GT Turbo mit Transferraten von 260 MB/s lesend und 235 MB/s schreibend angekündigt.

Kingston DataTraveler HyperX Predator USB 3.0

Der USB 3.0 Standard legt noch weiter zu: Laut der USB 3.0 Promoter Group sollen Datenübertragungen mit bis zu 10 GBit/s möglich werden.

USB 3.0 Logo Die USB 3.0 Promoter Group ist eine Branchenvereinigung aus HP, Intel, Microsoft, Renesas Electronics, ST-Ericsson und Texas Instruments und entwickelte bereits die Spezifikation für den bisherigen USB 3.0 Standard. Laut eines Berichts von heise.de arbeitet das Konsortium nun an einer Erweiterung, um die maximal erreichbare Datenrate von derzeit theoretischen 5 GBit/s (625 MByte/s) auf 10 GBit/s (1,25 GByte/s) zu verdoppeln.

Hier ein Vergleich von Geschwindigkeiten der unterschiedlichen USB-Standards zu Firewire und Ethernet (aus unserem Artikel 10 Dinge, die Sie über USB wissen sollten).

Geschwindigkeitsübersicht

Das Update zum USB 3.0 Standard würde neue Stecker, Buchsen und Kabel benötigen aber vollständig abwärtskompatibel zum aktuellen USB 3.0 und sogar USB 2.0 Standard sein. So könnten weiterhin alte Geräte und Kabel auch an den neuen Anschlüssen verwendet werden; dann natürlich mit niedrigeren Geschwindigkeit.

Mitte 2013 möchte die USB 3.0 Promoter Group ihr Update fertig haben. Bis erste Geräte mit USB 3.0-Unterstützung nach dem neuen Standard auf den Markt kommen, dürfte aber noch einige Zeit vergehen. Wir würden nicht vor 2014 damit rechnen. Auch ein Name fehlt noch: Nach Low-, Full-, High- und zuletzt Super-Speed würde sich vielleicht Hyper als Präfix anbieten.

Weitere Berichte hierzu auch auf winfuture.de oder golem.de.

Derzeit bei meinpaket.de für 26,99 € im Angebot: Ein neuer USB 3.0 Stick von Poppstar. Der Poppstar speedy mit bis zu 45 MB/s Schreib- und 150 MB/s Lesegeschwindigkeit.

Poppstar flap 64 GB USB 3.0 Mit den Herstellerangaben zu den maximalen Transferraten wird im direkten Vergleich mit dem USB 3.0 Bruder Poppstar flap aus demselben Hause der speedy auch nicht rasend schnell sein, insb. aber bei der Leserate noch einmal zulegen können. (Im Poppstar flap Test maßen wir seinerzeit 22 MB/s Schreiben und 93 MB/s Lesen.)

So geht’s: Auf die Angebotsseite zum Poppstar speedy 32 GB USB 3.0 Stick bei meinpaket.de gehen in der Bestellübersicht den Gutschein-Kode 10PROZENT eingeben. Das rabattiert den angezeigten Preis von 29,99 € auf 26,99 €.

Wieder bei meinpaket und pünktlich zur Vorweihnachtszeit: Der USB 3.0 Stick Poppstar flap in mit 32 GB für nur 16,99 €. Der Artikel wird versandkostenfrei verschickt.

Poppstar flap 64 GB USB 3.0 Der flap gehört sicher nicht zu den schnellsten USB 3.0 Sticks, ist aber sehr günstig. Wir massen in unserem Poppstar flap Test 93 MB/s in Lese- und 22 MB/s in Schreibrichtung.

So geht’s: Auf die Angebotsseite zum Poppstar flap 32 GB USB 3.0 Stick bei meinpaket.de gehen in der Bestellübersicht den Gutschein-Kode OHA2POPPSTARUSB eingeben. Das rabattiert den angezeigten Preis von 18,90 € auf 16,99 €.

Die Aktion endet am Dienstag 04.12.2012 um 10:00 Uhr!

Transcend JetFlash 760 Amazon bietet heute im Rahmen des Cyber Mondays einen Transcend JetFlash 760 USB 3.0 Stick mit 128 GB für 97,90 € an. Das günstigste Angebot bei geizhals.at liegt bei 113,- € zu denen i.d.R. noch Versandkosten hinzukommen, die bei Amazon – ebenso in der Regel – entfallen. Die Aktion läuft seit 15:45 Uhr. Je nach Beliebtheit, sind die Artikel beim Cyber Monday schnell vergriffen. In Summe erhält man den USB Stick etwa 15% unter dem derzeit günstigsten Marktpreis.

Wie komme ich an den Stick zum Cyber Monday Preis?
Auf den Link oben oder den Button unten klicken. Auf der Amazon-Seite rechts oben den Button “Zum Blitzangebot” anklicken. Dort mit dem Slider (Pfeil rechts) bis zum Transcend USB Stick scrollen und anklicken. Ggf. ist das Angebot schon vergriffen, dann kann man sich häufig noch auf eine Warteliste setzen lassen und hoffen, daß ein oder mehrere Interessenten nicht kaufen und man doch noch zum Zuge kommt. Viel Glück!

Wir hatten seinerzeit eine 16 GB Version des JetFlash 760 im Test. Die Ergebnisse waren für einen USB 3.0 Stick eher im unteren Bereich angesiedelt (52 MB/Sek Lesen, 17 MB/Sek Schreiben). Allerdings kann die Geschwindigkeit der 128 GB darüber liegen, da mit zunehmender Kapazität bei den Speichersticks oft auch die Schreib-/Lesegeschwindigkeit steigt.

Ein Angebot der Popppc GmbH jagt das Andere. Es gibt wieder bei meinpaket den USB 3.0 Stick Poppstar flap in der 64 GB Version für 29,95 € – dieses Mal damit noch einmal vier Cent günstiger, als bei der letzten Aktion. Das Ganze wiederum versandkostenfrei.

Poppstar flap 64 GB USB 3.0 Die Transferraten liegen bei moderaten 60 MB/s in Lese- und 20 MB/s in Schreibrichtung. Das sind keine Top-Werte für einen USB 3.0 Stick, aber dafür ist der Poppstar flap sehr günstig und liegt im unteren Preissegment der von uns getesteten USB 3.0 Speichersticks.

Wir hatten bereits die 32 GB Variante des Poppstar flap im Test. Dabei zeigte sich, daß insb. die Lesegeschwindigkeit recht ordentlich mit 93 MB/s über der Herstellerangabe liegt. Wir gehen davon aus, daß das für die 64 GB Variante ebenfalls gilt.

So geht’s: Auf die Angebotsseite zum Poppstar flap 64 GB USB 3.0 Stick auf meinpaket.de gehen und während des Bestellvorgangs in der Bestellübersicht den Gutschein-Kode OHA1POPP364 eingeben. Das rabattiert den angezeigten Preis von 33,33 € auf 29,95 €.

Die Aktion endet am Dienstag 16.10.2012 um 10:00 Uhr!

Die Popppc GmbH lässt nicht locker und bietet wieder einmal den USB 3.0 Stick Poppstar flap in der 64 GB Version zum Preis von 29,99 € an (keine Versandkosten!).

Poppstar flap 64 GB USB 3.0 Die Übertragungsraten werden vom Hersteller mit 60 MB/s in Lese- und 20 MB/s in Schreibrichtung angegeben. Verglichen mit den bestplatzierten USB-Sticks auf unserer Bestenliste sind das für einen USB 3.0 Speicherstick eher niedrige Werte.

Auf der anderen Seite ist der Poppstar flap sehr günstig und liegt im unteren Preissegment. Wir hatten vor kurzem den Poppstar flap 32 GB im Test. Dabei zeigte sich, daß insb. die Lesegeschwindigkeit recht ordentlich mit 93 MB/s über der Herstellerangabe liegt. Es ist davon auszugehen, daß das für die 64 GB Variante ebenfalls gilt.

So geht’s: Auf die Angebotsseite zum Poppstar flap 64 GB USB 3.0 Stick auf meinpaket.de gehen und während des Bestellvorgangs in der Bestellübersicht den Gutschein-Kode OHA1FLAPPOPP64 eingeben. Das rabattiert den angezeigten Preis von 33,33 € auf 29,99 €.

Die Aktion endet am Freitag 24. August 2012 um 10:00 Uhr, also schnell zugreifen!

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