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USB Stick Neuigkeiten und Wissenswertes

Sicherheit spielt gerade im IT-Bereich eine enorm große Rolle. Dabei ist es vorrangig die Netzwerke gegen ein Eindringen von Außen zu schützen. Eine oftmals vergessene Fehlerquelle sind hierbei USB-Sticks. Die Möglichkeit Daten sicher ohne Netzwerk von A nach B zu transferieren ist wichtiger und verbreiteter, als je zuvor. Da ist es kein Wunder, dass es Firmen gibt, die sich auf sichere Sticks spezialisiert haben, wie beispielsweise IronKey.

Die Produkte von IronKey sind zahlreich und allesamt auf den Aspekt der Sicherheit ausgelegt. Darunter zählt auch der nach eigenen Angaben sicherste USB-Stick der Welt. Dieser wartet nicht nur mit einer internen, Passwort-gesicherten Verschlüsselung des Stick auf, sondern auch mit einer Hülle, die gegen ein Aufbrechen des Sticks gesichert ist. Die Speicherzellen sind in einem Epoxidharz eingebettet, das den USB-Stick sowohl wasserdicht, als auch unempfindlich gegen Aufbruchsversuche macht. So soll sichergestellt werden, dass selbst bei einem erfolgreichen Versuch den Stick aufzubrechen die Speicherzellen dabei zerstört werden. Im Falle des Verlustes des Sticks durch einen Diebstahl oder simples Verlieren, ist dieser Stick mit einem James-Bond-ähnlichen Selbstzerstörungsmechanismus ausgestattet. Dieser zerstört alle Daten auf dem Stick, um die Geheimhaltung zu gewährleisten.

Die Produkte von IronKey sind zum Teil auf die höchsten, staatlichen Sicherheitszertifikate ausgelegt. Dazu gehören verschiedenste Sicherheitsmaßnahmen, wie eine Festplatte mit biometrischem Sicherheitsscanner oder einer automatischen Datensicherung. Verschiedene Sticks gibt es auch mit Windows-to-go, für Mac OS oder Linux. Alle Sticks sind mindestens 256-bit verschlüsselt und wasserdicht. Dazu können je nach Modell noch verschiedene Zusatzeigenschaften, wie staubdicht oder Mehrfachverschlüsselung, kommen.

IronKey ist definitiv eine gute Wahl für sensible Daten. Egal ob als Speicher- oder Transportmedium, die Sticks und Festplatten von IronKey bieten die höchste Sicherheit für Ihre Daten. Dazu liefern die Wundows-to-go-Sticks ebenfalls Sicherheit beim Bedienen fremder Rechner und hinterlassen dabei keine Spuren. Die Sticks von IronKey sind dabei eher für Träger von sensiblen Daten geeignet, als den Normalverbraucher. Dennoch bzw. gerade deswegen stehen sie im Bereich Sicherheit ganz vorne.

Im Zeitalter der vielen Handys, Tablets und Co. werden diese immer mehr auch zu Speichermedien. Daher steht der Datentransfer zwischen den einzelnen Medien immer häufiger im Fokus. Eine kabellose Möglichkeit zum Datenaustausch bietet der Transcend JetFlash 880 OTG.

Dieser USB-Stick ist mit einem USB 3.0 und einem Micro USB 2.0 ausgestattet und ermöglicht so einen schnellen Datenaustausch. Der Stick funktioniert mit jedem OTG- fähigem Handy (On-the-go) und man kann dann die gewünschten Daten schnell und ohne Probleme auf andere Medien wie den Laptop oder den heimischen Rechner ziehen. Dank USB 3.0 werden die Daten schneller übertragen, als so manche Wi-Fi-Verbindung (bis zu 90 MB Lese- und 20 MB Schreibgeschwindigkeit). Der Stick unterstützt alle gängigen Betriebssysteme am PC (Windows XP, Linux, Mac OS), sowie Android (sofern OTG kompatibel) oder Mac OS am Handy. Den Stick gibt es mit 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz.

Die schnelle Datenübertragung ist besonders in einer WLAN-freien Umgebung ohne mobilen Internetzugang nützlich. Natürlich kann man so auch die Daten vom Laptop auf das internetfähige Handy oder Tablet ziehen, um so die gewünschte Datei zu verschicken. Das ist ideal für Pendler oder Reisende. Außerdem ist der Stick von Transcend wasserfest und widerstandsfähig gegen Staub und Erschütterungen. Darauf gibt der Händler eine Garantie von 30 Jahren! Der USB-Stick im Miniformat misst nicht einmal 3 cm und ist somit fast so groß wie ein Euro-Stück und wiegt dabei gerade einmal 5 g.

Der JetFlash 880 von Transcend ist perfekt für jede noch so kleine Tasche, überträgt schnell, zuverlässig und sicher Daten, ganz ohne Internet oder Bluetooth oder nerviges Kabel. Dadurch ist der kleine Mini-Stick ideal für jeden Pendler, Reisenden oder Kabelgeplagten, der schnell und problemlos Daten von einem Gerät auf ein anderes überweisen möchte.

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Der klassische USB-Stick ist passé, immer neuere und ausgefallenere Kreationen erstürmen den Markt. Mit dem Pentode-Stick hat SlavaTech ein neues Juwel geschaffen.

Dieser Speicherstick wartet mit neumodischem Steampunk-Look auf und begeistert so Liebhaber von Altem und Neuem. Der handgefertigte Stick besteht aus echtem Kupfer, das Oxidierungen aufweist. Die Elektronenröhre wurde 1981 in der UDSSR gefertigt und wird je nach Stick mit roten, gelben, blauen oder grünen LEDs ausgestattet, die im Betrieb leuchten. Dadurch wird ein ganz individueller Mix aus Altem und Neuem erschaffen.

Speichertechnisch ist ein SanDisk-Stick verbaut, der, je nach Ausführung, zwischen 8 und 64 GB Speicherkapazität bietet. Dabei ist er USB 3.0 kompatibel und funktioniert mit allen gängigen Betriebssystemen. Außerdem bietet er SanDisks SecureAccess (128-bit AES Verschlüsselung) sowie ein Online-Backup von YuuWaa mit bis zu 2GB Speicherplatz.

Zusätzlich zu diesem Stick bietet SlavaTech eine Reihe von USB-Sticks, -Hubs und Verlängerungskabel an, die alle im Steampunk-Stil gehalten sind. Getreu dem Motto “Vorwärts in die Zukunft” kann man so die modernen Gerätschaften in ein echtes, mechanisch wirkendes Gewandt hüllen. Es entsteht ein Stilmix, den nicht nur Technikfans lieben. Dabei bestechen die Produkte besonders mit der handgefertigten Qualität und dem einzigartigen Design, was natürlich seinen Preis hat. Dennoch ist der Pentode USB-Stick ein Juwel in der großen Menge der USB Speichersticks.

Bild USB Typ-C Stecker

Der neue USB-Anschluss Typ C bringt alles zusammen: Stromanschluss durch bis zu 100 Watt Leistung, ultraschnelle Datenübertragung, Netzwerkschnittschnelle mit 10 Gigabit/s und Video- und Audioausgang für mobile Geräte.

Für die neue USB-Generation mit dem Namen „Typ C‟ gibt es immer wieder Neuigkeiten zu den einzelnen Spezifikationen. So ist nun bekannt gegeben worden, dass die Stecker auch demnächst für mobile Geräte als Audio- und Videoausgang (wie auch von Micro-USB nach HDMI) genutzt werden können.

In den Genuss von der 4K-Auflösung kommt man dann dadurch, dass über Typ C das unkomprimierte Video und Ton an einen HDMI-Stecker (Typ A) geschickt werden. Die Video Electronics Standards Association (VESA) und die USB 3.0 Promoter Group haben in diesem Zusammenhang angekündigt, dass die neue Kabeltechnologie DisplayPort unterstützt für die nötige Signalübertragung. Möglich gemacht wird dies durch den DisplayPort Alternate Mode.

Dieser Modus enstspricht der kompletten Performance des normalen DisplayPorts, ermöglicht hochauflösenden 4K-Videostream und SuperSpeed USB 3.1 mit den angekündigten 100 Watt Power. Zukünftig reicht demnach wohl ein einziges Kabel, um vom Typ C, um Daten wie etwa mehrfach Full-HD-Videos und gleichzeitig auch Strom zu übertragen.

Der USB 3.0 Standard hat also über kurz oder lang ausgedient, die neuen Stecker sind einfach viel flexibler (was sogar für das beidseitige Einstecken gilt). Gerüchten zufolge soll sogar bereits die nächste Generation des MacBook Air mit Retina Display die neuen USB Typ C Anschlüsse verbauen, da für gewöhnliche Anschlüsse (und dazu zählt auch das bekannte magnetische Stromkabel) in dem neuen ultraflachen Gehäuse kein Platz mehr sein könnte.

Bild USB Typ-C Stecker

Die neuen Anschlüsse sollen ein “langanhaltendes und robustes Lösungskonzept” bieten und SuperSpeed USB 3.1 wie auch USB Power Delivery mit einer Leistung von bis zu 100 Watt ermöglichen.

Im vergangenen Dezember wurde die Entwicklung einer neuen Generation von USB Steckern durch das USB Implementers Forum angekündigt. Die Industrieorganisation USB IF, zuständig für die Entwicklung von USB-Standards, präsentiert nun in einer Pressemitteilungden Nachfolger. Damit werden die bestehenden Standards seit 2008 erstmals wieder erweitert.

Während die bisherigen Typ A- und B-Stecker und -Buchsen sich sowohl bei USB 2.0 als auch USB 3.0 an die gewohnten Bauformen halten, wird der neue Typ C nur noch durch Adapter abwärtskompatibel sein. Früher oder später müssen wir also auf neue Buchsen warten oder entsprechende Adapter nutzen, um die neuen Stecker benutzen zu können.

usb-typ-c

Entwurf eines Typ-C-Steckers. © 2014 USB 3.0 Promoter Group.

Der Vorteil des komplett überarbeiteten Designs, welches sich an der Größe des USB 2.0 Micro-B Anschlusses orientiert und alle bisherigen USB-Verbindungen ersetzen soll, liegt in der neuartigen Bauform: Erstmals seit 1996 können Geräte in beliebiger Ausrichtung angeschlossen werden und sind symmetrisch. Damit hat ein altbekanntes Ärgernis ein Ende: Der USB-Stecker muss nicht mehr nach oben oder unten gedreht werden, um ihn erfolgreich nutzen zu können.

Die Größe der Anschlussbuchse beträgt lediglich 8,4 x 2,6 mm und kann dadurch neben Druckern und Computern gleichzeitig auch im mobilen Sektor bei Smartphones oder Tablets genutzt werden. Und zwar jeden Tag: Laut Spezifikationen hat die Typ C eine Haltbarkeit von 10.000 Ansteckvorgängen.

Dank USB Power Delivery (USB PD) soll eine Leistung von bis zu 100 Watt das Aufladen (etwa von kleineren Laptops) ermöglichen. Die Zukunftssicherheit soll durch vollständige Kompatibilität und Skalierbarkeit für etwaige Leistungs-Upgrades sichergestellt sein. Die maximale Geschwindigkeit von USB 3.1 soll mit 10 GB/s voll ausgenutzt werden – USB 3.0 schafft bislang lediglich die Hälfte: 5 GB/s.

Auch wenn noch kein großer Hersteller entsprechende Geräte angekündigt hat, kann man dennoch davon ausgehen, dass die vielen Vorteile des neuen Systems einen Markt finden und sich durchsetzen. Mit passenden Produkten ist allerdings frühestens gegen Ende des Jahres 2014 zu rechnen.

Viele Details zum USB 2.0 und USB 3.0 Standard gibt es in unserem USB Grundlagen Artikel.

Mehr Platz am Computer – Für Kunden, die mit der begrenzten Anzahl an USB-Slots ihres PCs oder Laptops nicht zufrieden sind, bietet das auf Storage-Lösungen spezialisierte Unternehmen RaidSonic seinen USB-Hub Icy Box IB-AC610 an. Aber was kann die USB-Erweiterung und wie hilfreich ist sie wirklich?

ThumbsUp! PowerTap USB Stromadapter Wer als Benutzer von PCs oder Laptops mehrere USB-Geräte benutzen möchte, der hat oft die Qual der Wahl. Denn bei vielen Endgeräten gibt es nur ein oder zwei USB-Anschlüsse. Dadurch muss man nicht nur ständig überlegen, welches Gerät man anschließen möchte, sondern auch ständig die Anschlüsse tauschen.

Verarbeitung und Lieferumfang

Bei der Icy Box IB-AC610 handelt es sich um einen knapp 5cm x 8,5cm x 1,5cm großen und nur 54g schweren Hub, dessen Gehäuse aus stabilem Metall verarbeitet ist und der Box einen ordentlichen und robusten Eindruck verleiht. Vom Aufbau her ist der Hub denkbar einfach gehalten: Auf der Vorderseite finden sich insgesamt vier USB-Anschlüsse, auf der Rückseite ist dagegen ein Mirco-USB-3.0-Anschluss, die Buchse für das Netzteil und eine kleine Leuchte angebracht, welche die Betriebsbereitschaft des Geräts signalisiert. Alle benötigten Komponenten, also ein Kabel für Micro USB 3.0 und das Netzteil, werden zusammen mit der Icy Box IB-AC610 in einer schlichten, aber stabilen Plastikverpackung geliefert, sodass unterwegs nichts verloren oder kaputt gehen kann.

Bedienbarkeit

Die Inbetriebnahme der RaidSonic Icy Box IB-AC610 ist, wie bei USB Hubs üblich, einfach: Man verbindet den Hub über die mitgelieferten Kabel über den USB Anschluß des Rechners, schließt optional ein Netzteil an, und kann dann bis zu vier USB-Geräte am Hub betreiben. Das Installieren einer Betriebssoftware oder das manuelle Einrichten von Treibern ist nicht notwendig, da die Icy Box IB-AC610 zumindest unter allen gängigen Windows-Versionen ab XP als USB-Erweiterung automatisch erkannt und installiert wird. Bei Benutzern von Linux kann es, Kundenstimmen zufolge, gelegentlich zu Problemen kommen, wobei oft einfach ein Neuverbinden der Box Abhilfe schafft. Für Geräte, die bisher noch nicht mit dem neuen Standard USB 3.0 vertraut sind, gibt es die notwendigen Erweiterungstools auf der Seite von RaidSonic zum kostenlosen Download.

Leistungsfähigkeit

Nach Angaben von RaidSonic soll die Icy Box IB-AC610 eine Maximalleistung von bis zu 5Gbit/s erbringen können. Wenn allerdings mehrere Geräte gleichzeitig an den Hub angeschlossen sind, werden die Kapazitäten je nach Beanspruchung auf die verschiedenen Peripherie-Geräte aufgeteilt. Das bedeutet im Endeffekt, dass beispielsweise eine einzelne externe Festplatte – wenn sie denn selbst die Geschwindigkeit unterstützt – Daten mit bis zu 5Gbit/s verarbeiten kann. Wenn jedoch noch eine weitere Festplatte angeschlossen würde, würde die Leistung nach unten gehen. Dafür ist die Icy Box IB-AC610 aber abwärtskompatibel und erkennt auch Geräte, die noch mit USB 1.1 oder USB 2.0 ausgestattet sind. Da diese Geräte meist ohnehin eine langsamere Arbeitsgeschwindigkeit haben, kommt es auch nicht so stark zu Leistungseinbrüchen wie bei Geräten, die bereits auf USB 3.0 arbeiten.

Zum Preis

Je nachdem, wo man die Icy Box IB-AC610 kauft, schwankt der Preis zwischen 25 und 29 Euro. Mit einem Durchschnittspreis von knapp 27 Euro kostet der USB-Hub von RaidSonic fast genauso viel wie vergleichbare Konkurrenz-Produkte. Durch seine hohe Maximalleistung und die einfache Handhabung ist am Preis/Leistungs-Verhältnis nichts auszusetzen.

Kleiner Schwachpunkt

Die vier Anschlüsse des Hubs liegen sehr dicht beieinander, was am Ende der geringen Gesamtgröße geschuldet ist. Bei schlanken USB-Steckern ist es kein Problem, vier Geräte gleichzeitig mit der Box zu verbinden. Allerdings gibt es Stecker bzw. USB-Geräte, die etwas breitere Steckköpfe haben und dementsprechend mehr Platz am Hub benötigen als andere. Wenn man beispielsweise einen (breiten) USB-Stick an den Hub anschließt, kann es leicht passieren, dass der Stick so breit ist, dass er den benachbarten Steckplatz blockiert. Dann muss man entweder so lange die eingesteckten Geräte umstecken, bis alles passt, oder man muss sich damit zufrieden geben, dass nicht alle Steckplätze genutzt werden können.

Unser Fazit

Die Icy Box IB-AC610 von RaidSonic ist ein kleiner USB-Hub für bis zu vier externe Geräte. Sie ist kinderleicht zu bedienen, und erweitert die oft begrenzte Zahl an USB Anschlüssen, insbesonderen denen nach neuem, schnellen USB 3.0 Standard, um vier weitere Ports. Die Box ist durch ihre solide Verarbeitung und der Metallummantelung auch für rauhere Umgebungen geeignet. Sie arbeitete mit den von uns getesteten USB-Geräten ohne Einschränkungen und dürfte ein treuer Begleiter für den täglichen Einsatz sein.

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Bild USB Typ-C Stecker

Die USB 3.0 Promoters Group gab in einer Pressemitteilung am 03.12.2013 bekannt, daß sie mit der Entwicklung einer neuen Generation von USB Steckern begonnen hat.

Auch wenn Apple mit der Einführung des Lightning Adapters nicht nur Anlass zur Freude gab, so war die Ablösung des 30-Pin-Dock-Connectors durch den Lightning Anschluß doch ein Fortschritt. Neben höheren maximalen Übertragungsgeschwindigkeiten, die über Lightning erreicht werden können, stach insbesondere die Verpolungssicherheit positiv hervor. Endlich musste man nicht mehr darauf achten, ob die richtige Seite des Steckers beim Einstecken oben ist.

Der seit Januar 1996 bestehende USB Standard arbeitet seit Anbeginn mit quasi unveränderten Typ A- und B-Steckern sowie -Buchsen. Das wirkt zwar recht unübersichtlich, wenn man alle verfügbaren Steckerkombinationen wie in der folgenden Tabelle auflistet, ist aber in der Praxis weniger dramatisch, da im wesentlichen immer dieselben Standardtypen von den Herstellern verwendet werden.

USB 2.0 Stecker

USB 2.0 Stecker

In der folgenden Tabelle sind alle bekannten Standard USB 2.0 und 3.0 Stecker- und Buchsentypen so dargestellt, daß die zulässigen Steckkombinationen deutlich werden.

USB Stecker und Buchsen

Ende 2008 ist es mit der Einführung von USB 3.0 nicht übersichtlicher geworden, allerdings hält sich auch der USB 3.0 Standard an die bekannten Bauformen und hat lediglich weitere Datenleitungen hinzugefügt, um die vom Standard definierten höheren Übertragungsraten umsetzen zu können.

Ein wesentliches Manko der USB Stecker ist daher in den letzten 17(!) Jahren nicht angegangen worden: Ein USB Stecker muß mit der richtigen Seite nach oben bzw. unten in die USB Buchse eingeführt werden. Je schummriger die Beleuchtung, desto eher ist trial and error angesagt.

Nun endlich soll sich daran etwas ändern. In einer Pressemittelung vom 03.12.2013 hat die USB 3.0 Promoters Group angekündigt, einen neuen Stecker Typ C einzuführen. Wesentliche Vorteile sollen eine kleinere Bauform, Lademöglichkeit angeschlossener Geräte, Skalierbarkeit bei weiteren Geschwindigkeitszuwächsen des USB Standards und die beliebige Orientierung beim Anschluß von Geräten sein.

Für diese erfreuliche und überfällige Entwicklung ist allerdings ein Bruch nötig: Die neuen Stecker werden nicht mehr abwärtskompatibel zu den A-/B-Typen sein. Neue Typ C Stecker passen daher nicht mehr in die bekannten USB 2.0/3.0 Buchsen und umgekehrt. Die USB Promotors Group wird in ihrer Typ-C-Spezifikation daher passive Kabel und Adapter definieren, die als Koppelglied zwischen alter und neuer Steckerwelt fungieren sollen.

Etwa Mitte 2014 soll der neue Standard verabschiedet werden. Mit entsprechend ausgerüsteten Geräten ist daher nicht vor Ende 2014, eher irgendwann 2015 zu rechnen.

Viele Details zum USB 2.0 und USB 3.0 Standard gibt es in unserem USB Grundlagen Artikel.

“Alles fließt”, sagte Heraklit. Das gilt auf jeden Fall für Wasser und Strom. Nun hat der britische Hersteller ThumbsUp! einen Stromadapter im Wasserhahn-Design entwickelt, in dem er auf stylische Art und Weise beide Elemente zusammenbringt.

ThumbsUp! PowerTap USB Stromadapter Kurzschlüsse sind nicht zu befürchten, denn alles, was nach dem Einstecken des ThumbsUp! Power Tap USB Stromadapters in die Steckdose fließt, ist Strom. Und zwar in (fast) jedes Gerät, das sich per USB Ladekabel laden lässt. Laut Hersteller gilt das insbesondere auch für iPhone, iPod, iPad, andere Smartphones sowie Tablets.

Als besonderes Gimmick leuchtet ein Ring am Hahn des PowerTap in roter oder blauer Farbe, je nachdem, ob der – tatsächlich drehbare – Wasserhahn am PowerTap geöffnet oder geschlossen ist. Die Verwendung ist denkbar einfach: PowerTap in die Steckdose stecken, USB Ladekabel anschließen und Wasserhahn aufdrehen. Schon wird das Handy, Tablet oder sonstiger Verbraucher geladen.

Der PowerTap ist ein stylischer Eye-Catcher für’s nahende Weihnachtsfest, dem auf jeden Fall ein Platz in Sichtreichweite gebührt.

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